Deutschland nach dem Brexit: reich, aber ratlos

Von | 25. Juni 2016

“….England wird es überleben. Möglicherweise ab Herbst unter dem umtriebigen Boris Johnson als neuem Premier. Keine andere Nation in Europa ist so eng und vielfältig in die Weltwirtschaft eingebunden. Am schmerzlichsten ist der Verlust für die etablierte Berliner Politik, die so gnadenlos auf Europa gesetzt hat. England raus, in Frankreich wächst der Einfluß des Front National, die neuen EU-Mitglieder im Osten besinnen sich auf ihre nationalstaatlichen Wurzeln und in Holland, Belgien und Italien geht 59 Jahre nach den Römischen Verträgen die Skepsis um. Deutschland allein zu Haus. Reich, aber ratlos…..” (hier)

31 Gedanken zu „Deutschland nach dem Brexit: reich, aber ratlos

  1. sokrates9

    Kann man die Firma EU von innen reformieren? Nur mit neuen Köpfen! Doch ich sehe leider weit und breit niemanden! Die PC – Kultur hat schon alle Querdenker ausgelöscht!

  2. Haffner Andrea

    Deutschland muss endlich zur Kenntnis nehmen, dass Merkels Flüchtlingspolitik die meisten anderen Staaten vor den Kopf stößt. Ihr autoritäres Gehabe führte letztendlich dazu, dass so viele Briten für den Brexit stimmten. Der Austritt der EU erinnert mich an die Kirchenaustritte in Österreich. Katholiken zweifeln nicht am Glauben oder Gott an sich, sie haben es nur satt ohnmächtig zuzusehen, wie die Kirchenvertreter agieren: abgehoben, selbstherrlich, autoritär, verschwenderisch und an Ämtern festhaltend. Ausgetretene Katholiken leben nicht viel anders weiter, sie werden moralisch nicht besser oder schlechter handeln, sie gehen vielleicht sogar weiter in die Kirche, um Gott nahe zu sein. Genauso sind die Briten keine Europagegner und werden ihren Weg machen. Der Medienhype wird sich wieder beruhigen, die Börsen ebenso.

  3. Johannes

    Deutschland ist ein reiches Land es war immer in der industriellen Geschichte eine sehr dynamische Kraft die England das ja sozusagen das Mutterland industrieller Entwicklung war schon zu Beginn des 20. Jahrhundert den Rang abgelaufen hat.
    Die deutsche Gesellschaft war in meiner Jugend mein großes Vorbild, ich konnte sehen was möglich und erreichbar ist wenn man es will und diszipliniert arbeitet.
    Die Politik Deutschlands war nicht so glücklich, meiner Meinung nach war es die Unfähigkeit sich in andere Staaten und Staatsverbände hineinzudenken. Zwei Weltkriege waren die Folge. Die Politiker der Nachkriegszeit hatten gelernt, Deutschland war demütig geworden hatte gelernt zu zuhören und im Verband zu agieren. Genscher, Kohl, Schmidt sie alle wußten um ihre sensible Rolle und haben sehr umsichtig und immer in europäischer Abstimmung mit Frankreich und England ( bis auf die Wiedervereinigung – die aber notwendig war ) gehandelt. Man soll nicht Anbiederung betreiben aber wenn Merkel jetzt als die Mächtige Politikerin die den Kurs Europas allein vorgibt erscheint so ist das für das Europa von England und Frankreich auf Dauer nicht hinnehmbar.
    Deutschland muß eine wichtige Rolle weiterhin spielen aber es muß spürbar sein das alle Entscheidungen ein Kompromiß mit allen anderen ist.
    Merkel kann nicht sagen die Grenzen auf für Alle und gleichzeitig den übrigen europäischen Staaten diktieren wollen das gleiche zu tun. Hier liegt der Keim der nächsten großen Spaltung.

  4. Gerald Steinbach

    Johannes@ Ganz genau, das ist eine Form der Arroganz die Brechreiz auslöst, nur weil sich Deutschland islamisieren möchte, kann D nicht verlangen, dass sich auch Ungarn, Polen, Slowakei,…..dies auch wollen und mit Strafen droht, wenn diese keine Moslems wollen
    Viele autochthone fragen sich immer mehr für was und wem sie eigentlich noch arbeiten gehen, für sich selbst kaum mehr, eher für “Menschlichkeit” für sozialgeile Moslems in Form von geschenkter Mindestsicherung/Kost/Logis und dies dauerhaft und deren privilegierten Unterstützer
    Und wenn dann die Hofer Dame hinter der Pudel noch hört, wir sind eh so reich, dann kann das auch zu Brechreiz führen

  5. Gerald Steinbach

    Der ORF kann es noch immer nicht glauben, das es einen Brexit gegeben hat, den Brexit Gegnern schwant jetzt ein zweites Referendum, man wählt halt so oft bis das passende Ergebnis zustande kommt

    http://orf.at/stories/2346533/2346534/

  6. Thomas Holzer

    @wbeier
    Den gewählten Politikerdarstellern und deren Epigonen geht es doch nur darum, möglichst lange an den Futtertrögen der Macht verbleiben zu können, das sieht man im Kleinen -siehe österr. Bundesregierung- und halt im Größeren -siehe EU.
    Dabei wäre es doch so einfach: Warum sollen UK-Unternehmen nicht ihre Waren am Kontinent verkaufen dürfen, wenn nach diesen Nachfrage besteht, und natürlich vice versa. Es braucht einfach keine Politikerdarsteller, und von denen erlassene Verordnungen, Gesetze, etc. um diesen einfachen Mechanismus wirken zu lassen.
    Leider scheint ein Großteil der Bevölkerung noch immer zu glauben, daß die gewählten Politikerdarsteller die Interessen der Wähler vertreten 🙁

  7. mariuslupus

    Eigentlich müssten die Linken mit ihrer Ideologie die EU als zentralistischen Moloch ablehnen. Aber offensichtlich ist die EU unter der Führung von Merkel so weit nach links gerrückt, dass sie dem Ideal der linken Genossen von einer egalitären, antibürgerlichen Diktatur des Proletariats, sehr nahe kommt.
    Warum jetzt das Geschrei nach der Entscheidung der Briten ihre Suveränität zu erreichen? Die Linken waren schon immer für die Entkoloniarisierung, vorausgesetzt die Kolonialmächte waren in Westeuropa. Gegen den sowjetischen Imperialismus hat die Linke, nie etwas einzuwenden gehabt. Im Gegenteil, die Linke hat die Entkoloniarisierung der Länder des ehemaligen Ostblocks, inkl. der DDR vehement bekämpft.

  8. Christian Peter

    Der 23.6.2016 wird als Tag der Befreiung Europas vom Faschismus in die Geschichtsbücher eingehen – vergleichbar mit dem 8.5.1945, dem Ende der Schreckensherrschaft der Nationalsozialisten in Europa.

  9. astuga

    Politiker verlassen niemals von alleine den einmal eingeschlagenen Irrweg.

    Überspitzt gesagt: Für diesen Menschentyp ist die Realität ein Produkt der Wahrnehmung, und Wahrheit etwas das durch ostentativ zur Schau gestellte Überzeugung erlangt wird.
    Alles nur eine Frage der glaubwürdigen Präsentation.
    Der Wendehals Merkel ist dafür beinahe ein Prototyp.

  10. Fragolin

    @Christian Peter
    Ich will Ihnen ja nicht Ihren Glückstaumel verhageln, aber das gilt nicht für Europa sondern nur das British Empire. Dieses riesige Weltreich hat den kleinen zänkischen Köter an seiner südlichen Flanke abgeschüttelt und dafür alle Türen zur Welt wieder geöffnet (zum Beispiel zum russischen Reich).
    Für uns wird es eher ein noch tieferes Versinken im Sumpf der immer mehr mediterran dominierten Krake Brüssel sein. Der Faschismus des Vierten Reiches erwacht erst. Die Grauslichkeiten kommen noch. Leider haben wir das Elend noch einige Jahrzehnte am Hals, und bis dahin kann es passiert sein, das wir erfolgreich herausgezüchtet wurden.
    Wie weit das eklige menschenverachtende Spiel der Machthaber mit unseren Vökern getrieben werden kann hängt davon ab, wie lange diese brauchen, bis sie ihre Unterdrücker erkennen und abschütteln. Leider raunt der Pessimist in mir immer wieder “zu spät”…

  11. Gerald Steinbach

    Der gauck sager: Nicht die Elite ist das Problem, sonder das volk!!!

    Das Volk ist mir durchaus bekannt, aber wem meint er mit der Elite, sich selbst oder eine ganze kaste ?
    Waere interessant von ihm zu wissen

  12. Christian Peter

    @Fragolin

    Dass der Austritt des UK aus der EU der Anfang vom Ende der EU in der heutigen Form ist, liegt auf der Hand. Nicht umsonst wird in Frankreich und anderen Ländern der EU als Konsequenz der Abstimmung eine Neuverhandlung der EU – Verträge vorgeschlagen. Eines ist klar : Die EU wird bald eine andere sein oder sie wird untergehen.

  13. Thomas Holzer

    2013 hat die deutsche Wirtschaft Exporte für 75,7 Milliarden EU in das UK getätigt.
    Werden die Deutschen jetzt darauf großherzig verzichten? Frankreich und Griechenland werden ihnen diese Waren wohl nicht abnehmen 😉

  14. Mona Rieboldt

    Juncker sagte jetzt, Deutschland müsse eine stärkere Führung in der EU einnehmen. Schlimmer kann ich es mir kaum noch vorstellen. Es ist nicht nur die Arroganz der deutschen Politiker Merkel und Co., dazu kommt noch Größenwahn, sobald sie die EU ganz beherrschen. Frankreich wird das keineswegs korrigieren. Sie bringen keine Reformen zustande, haben restriktive Arbeitsgesetze und Krawall-Gewerkschaften, dazu eine enorme Arbeitslosigkeit. Da findet sich auch kein Investor. Daher hofft Frankreich auf Geld und Hilfe aus Deutschland.

    Da die Visegrad-Staaten alle schon mal heimgesucht wurden von Deutschlad im II. Weltkrieg, werden sie kaum hinnehmen, dass ihnen Merkel-Deutschland auch noch die von Merkel eingeladenen unfähigen Moslems aus archaischen Strukturen aufzwingen will. Dann werden sich auch die Visegrad-Staaten langsam von der EU verabschieden.
    Allerdings hat ja Merkel wieder einen Schoßhund, den österreichischen Kanzler Kern, der ebenfalls will, dass Osteuropa Musels aufnimmt und Kern will auch weitere Asylanten aufnehmen.

    Mal sehen, welcher Staat als nächstes austreten will aus der EU.

  15. Falke

    Die Merkel hat ohnehin gesagt, dies sei nicht mehr “ihr” Europa. Da sollte sie sich sofort zurückziehen, am besten weit weg von Europa (möglicherweise fühlt sie sich ja in Afghanistan oder Somalia eher zu Hause). Das wäre ja schon ein erster Schritt zur Reform der EU.

  16. Mona Rieboldt

    Falke
    Das ist eine gute Idee. Sie sollte aber den unfähigen Innenminister und den Gauck auch mitnehmen, Frau Käßmann wollte ja schon früher mit den Taliban beten. Das können sie ja dann alle vier machen und wir gucken mal, wie lange sie es überleben in Afghanistan. Ich empfehle zusätzlich Libyen, da ist immer was los 😉

  17. Thomas Holzer

    Ich bringe es auf den Punkt!
    GB raus, dafür: Mazedonien, Serbien, Albanien, Kosovo, Moldawien, und schlußendlich auch noch Türkei rein………..das wird für unsere Nachkommen sicherlich eine prosperierende Zukunft bedeuten 😉

  18. Gerald Steinbach

    Thomas Holzer@
    Und für Afghanistan könnten wir aus humanen Gründen eine Ausnahme und sie auch in der Gemeinschaft willkommen heißen, sind sie bitte nicht so hartherzig

  19. Christian Peter

    Vor allem ist es nach dem Votum der britischen Bevölkerung höchste Zeit, auch die Bevölkerung in den restlichen 26 Mitgliedsstaaten der EU über den Verbleib in der EU zu befragen – erst dann wird man sehen, was von dieser EU übrig bleibt.

  20. Gerald Steinbach

    Christian Peter@……keine nettozahler mehr,.Ausnahme Deutschland. .

  21. Rennziege

    25. Juni 2016 – 17:11 — Falke
    25. Juni 2016 – 17:24 — Mona Rieboldt

    Ts, ts, Ihr Lieben! Es gibt bessere Orte für Merkel, Gauck und Käßmann, um ihre flammende Nächstenliebe und Empathie zu beweisen: Sollen sie doch in einem Flüchtlingsheim die verdreckten Klos putzen, sich mit vermeintlich non-halal Menüs beschmeißen lassen, hochgebildete Messerstecher und Zündler friedlich stimmen — und allzeit für Selfies lächeln, sofern dann noch möglich.
    (Die Damen Vassilakou, Glawischnig und Göring-Bindestrich sowie Christian Kern und der gegenwärtige Papst samt diversen Bischöfen und Caritas-Groißverdienern würden sich doch mit Begeisterung anschließen, nicht wahr? Joachim Gauck könnte sogar zum Imam aufsteigen, hat ja als baldiger Expräsident eh nix Aufregendes mehr zu tun.)

  22. mariuslupus

    Wer behauptet dass Deutschland reich ist, kann nicht rechnen. Deutschland lebt auf Pump. Sollten die Schulden die, die Sozialisten, in den letzten Jahren angehäuft haben, irgendwann schlagend werden, bedeutet das ein Staatsbankrott. Merkel und Schäuble haben einen Verbündeten gefunden, Draghi, der drückt auf Wusch der bundesdeutschen Bankrotteure, jede Menge an wertlosen, farbigen Papier. Diese Blase wird noch eine Zeitlang halten, aber der unausweichliche Zusammenbruch, wird epochale Ausmasse haben.
    Die Folge wird die Revolution der Habenichtse gegen die Habenichtse sein. In dieser Revolution werden nicht die Verursacher gehenkt, sondern die Habenichtse, die noch ein Paar Groschen im Geldbörserl haben werden.

  23. Mona Rieboldt

    Rennziege
    In Deutschland bildet sich gerade eine neue Partei für Migranten von zwei Türken, die die Partei gründen. Anlass war die Armenien-Resolution. Vereinigung der Antisemiten, da gehts vor allem gegen den “bösen” Staat Israel. War wohl doch nicht so gut von Merkel, soviel Moslems hier reinzulassen, da haben sich CDU und SPD verrechnet mit “neuen” Wählern.

  24. Wanderer

    Auch wenn die Eurokraten jetzt auf rasche Austrittsverhandlungen drängen, glaube ich erst am Tag des Ausscheidens der Briten an den BREXIT-Vollzug.

  25. Christian Peter

    @Wanderer

    Dieser wird mit Sicherheit vollzogen, das wird aber noch dauern. Zuerst der Regierungswechsel in UK und dann die Verhandlungen mit der EU. 12 – 15 Monate kann dies schon dauern.

  26. Fragolin

    @wanderer
    Auch ich glaube an den Brexit erst, wenn die Briten draußen sind.
    Was mich jetzt allerdings absolut erheitert ist die Tatsache, dass bereits 2 Millionen Briten eine Petition unterschrieben haben, das Referendum zu wiederholen, weil das Ergebnis zu knapp ist (!). Eine Million Stimmen Vorsprung für die “falsche” Entscheidung ist also zu kanpp, während (siehe Österreichs BP-Wahl) 30 Tausend Stimmen für die “richtige” Entscheidung bei einer schlampig vollzogenen Wahlfarce absolut ausreichend sind. Ich vermisse die hohntriefenden Kommentare der üblichen Verdächtigen über die Brexit-Gegner, sie wären “schlechte Verlierer” und unfähig, ein demokratisches Ergebnis zu akzeptieren, das ihnen nicht passt.
    Übrigens putzig wie die EU-Granden es plötzlich gar nicht schnell genug bekommen können, dass die Briten austreten. Was bei den Greichen noch als der Untergang des ganzen Kontinentes alternativlos ausgeschlossen wurde, geht jetzt nicht schnell genug. Ihr Pech ist nur, dass sie drängeln können so viel sie wollen, den Austrittsfahrplan legen die Briten selbst fest. Und der Verdacht steigt immer weiter, dass für die EU das Ergebnis absolut erwünscht war und die “Erschütterung” der übliche Theaterdonner. Man will, so scheint es, vermeiden, dass es zu einem Remake des Referendums mit anderem Ergebnis gibt, denn erstens würde dem dann der Ruch anhaften, es würde in der EU eben immer so oft gewählt, bis das Ergebnis passt, und zweitens hätte man dann diese renitenten Insulaner wieder am Hals, die als letzte starke Opposition gegen die Finanz- und Schuldenunion gestänkert hat. Deutschland ist irrelevant weil es sowieso immer umfällt. Und Österreich wird kaum wahrgenommen, außerdem ist hier nur ein neuer Wadelbeißer Merkels auf den Thron gehoben worden und somit kein Widerstand zu erwarten.
    Ich glaube, die EU ist froh, die Briten los zu sein. Nur die Briten selbst müssen noch interne Kämpfe bestehen. Aber das bekommen die auch noch hin.

    @Mona Rieboldt
    Zum Thema Visegrad: Ich vermute, die Provokation durch Deutschlands vorgespielte Machtfülle und deren ständiges Schulmeistern gegen Polen, Tschechien und Ungarn dienen einem Zweck: Man will sie rausekeln. Der arrogante Westen empfindet die primitiven Ostler sowieso nur noch als renitente Geldschlucker. Und so reiten die Provokateure aus, beschimpfen diese Staaten permanent (da sind unsere Österreicher ja auch ganz vorn dabei, zumindest die rote Regierungshälfte) und drohen mit Geldkürzungen. Die ganze Diskussion “Geld oder Flüchtling” läuft nur darauf hinaus einen Hebel zu finden, über den man diese Staaten zu Nettozahlern oder zumindest Nullempfängern machen kann, denn dann ist der letzte Anreiz zum Verbleib in der EU verloren. Visegrad als eine Art autonome Ost-EU; faktisch die alten Warschauer Paktstaaten, aber jetzt mit NATO im Land, als Bollwerk gegen Weißrussland und Russland; Westrom baut ein massives Bollwerk gegen Ostrom, ein katholisches Bollwerk zwischen Orthodoxie im Osten und Islam im Westen. Damit wäre sichergestellt, dass die (nicht umsonst zerbröselnde) Finanzmacht Zentraleuropas mit den Rohstoffen Russlands niemals einen industriellen und militärischen Aufschwung erleben kann, den nun niemand außerhalb unserer Grenzen wirklich will. Vor Allem nicht jenseits des Atlantik und auch nicht in Ostasien.
    Kontinentaleuropa bildet neue Blöcke: Eine von Deutschland und damit indirekt den USA gelenkte Kernunion, der am Südrand ein geldaufsaugender Schwamm angehängt ist um niemals wieder finanzielle und wirtschaftliche Stärke zu erreichen (wie Jischka so schön gesagt hat: man muss den Deutschen das Geld wegnehmen, ganz egal, wofür man es rauswirft…) und eine Ost-Union, die es vielleicht schafft, Reste von Demokratie und christlicher Aufgeklärtheit zu bewahren. Die Kernunion wird entvölkert, das heißt ganz im Sinne Timmermans von Nationen befreit und zu einem menschlichen Einheitsbrei umgezüchtet; für den bietet sich der menschenverachtende Islam geradezu als Werkzeug an. Wie die Welt zeigt, akzeptieren Muslime absolutistische Herrschaftsstrukturen, lassen sich leicht fanatisieren und lenken und verhindern wirtschaftlichen Fortschritt, wo es nur geht.
    Kein schöner Ausblick, ein neues Mittelalter, aber leider nur im negativen Sinne, denn die positiven Aspekte der damaligen Zeit fehlen absolut in diesem Plan.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.