Deutschland: Peinliche Hochwasser-​Inszenierung mit Flüchtlingen

Von | 4. Juni 2016

“….Helle Empörung hat bei vielen Bürgern und Hochwasserhelfern in der immer noch von der Flut gezeichneten Weststadt (von Schwäbisch-Gmünd, Anm.) eine von der Stadtverwaltung auf Bitten eines ausländischen Kamerateams inszenierte „ Hilfsaktion“ von Flüchtlingen ausgelöst. Die Aktion wurde zu einer Satire, wie mehrere Augenzeugen unabhängig voneinander der Rems-​Zeitung hilfesuchend — auch im Sinne der offensichtlich „missbrauchten Asylbwerber“ — schilderten.
Trotz der massiven Verärgerung wurde von allen Beobachtern betont, dass ihnen die Flüchtlinge in dieser Situation echt leid taten. Man habe versucht, den Männern ganz schnell noch Arbeitshandschuhe zu beschaffen. Die hätten augenscheinlich gar nicht gewusst, um was es überhaupt gehe. Sie seien — nur mit leichter Freizeitkleidung und blitzsauberen Sportschuhen und flotter Musik aus Smartphones ausgerüstet — im Geleit von Mitarbeitern der Stadtverwaltung (O-​Ton: „Krawattenträger“) in der Eutighofer Straße in den Hochwassereinsatz geschickt worden, wo deren Hilfe im Prinzip gar nicht mehr nötig gewesen sei. „Wir trauten allen unseren Augen nicht, was da plötzlich passierte“, sagt beispielsweise der völlig verblüffte…..” (weiter hier)

14 Gedanken zu „Deutschland: Peinliche Hochwasser-​Inszenierung mit Flüchtlingen

  1. sokrates9

    Sehr oft wird das Team ORF genannt! Kann ich mit nicht vorstellen! Die berichten doch immer objektiv! Interessant auch dass laut Aussage des Bürgermeisters Flüchtlinge nicht bei den Hilfsteams gesichtet wurden!

  2. Gerald

    Gestern wurde dieser Filmausschnitt auf ATV gezeigt! Die Mikros im Bild waren mit ATV Logo!!! Anscheinen kann sich Deutschland nicht selbst retten, deshalb muss das österreichische Fernsehen ausrücken. Österreich und die Welt müssen schließlich von den ausschließlich guteN und hilfsbereiten Flüchtlingen überzeugt werden.

  3. Johannes

    Ich kann dazu leider nichts schreiben den mir kommt gerade das Frühstück hoch…………….

  4. Fragolin

    Erinnert an die Busrettungs-Inszenierung und die vielen gefundenen und brav im Fundamt abgelieferten Geldbörsen. Mit dem Orient kommen halt auch die Märchen aus 1001 Nacht zu uns.

  5. mariuslupus

    Der Drang zum manipulieren ist so umfassend, dass er bis ins Ausland reicht. Eine Stellungnahme von ORF oder ATV ? Fehlanzeige !

  6. Falke

    Wir bekommen ja auch ständig inszenierte Bildberichte vorgesetzt, die “beweisen” sollen, wie gut die Integration funktioniert, wie froh und glücklich Einwohner über Flüchtlingsheime sind, wie gut ausgebildet und fleißig die Flüchtlinge sind usw. Vielleicht gibt es ja tatsächlich noch einfach gestrickte Gemüter aus dem links-grünen Lager, die solche Berichte für bare Münze nehmen oder gar für typisch für die Gesamtsituation halten.

  7. Fragolin

    @Falke
    Das ist doch nur einfaches Propagandawerkzeug: Man erkläre den ständigen Normalfall zum seltenen Einzelfall und konstruiere aus seltenen Einzelfällen eine virtuelle Normalität.
    Wenn ein Bürger sagt, er kenne einen Fall, wo eine Araberfamilie seit eh und ach von Stütze und Stand lebt und es sich mit 3 Frauen und 12 Kindern gut gehen lässt, dann wird das vom Tisch gefegt, weil das persönliche Erleben eines Einzelnen nicht als Beweis für das Große und Ganze herangezogen werden darf. Statistische Grundregel.
    Seltsamerweise gilt die aber nicht, wenn bei einem niederhessischen Kleinkonditor ein 34-jähriger sulambesischer Lehrling nach nur zwei Unterbrechungen in den letzten 4 Jahren bereits das zweite Lehrjahr absolviert und fast schon ein paar Worte deutsch kann – dies ist der ultimative Beweis für das Gelingen der Integration!
    Dass es dem Volke stinkt liegt nur daran, dass sehr wenige Erfahrungen mit sulambesischen Bäckerlehrlingen vorliegen, aber sehr viele mit Sozialschmarotzern, Asylbetrügern, arroganten Schnöseln, rücksichtslosen Großmäulern, Klein- und Großkriminellen, Belästigern und Fanatikern. Denn soviel Statistik kann jeder aus Instinkt, um zu wissen, dass die Erfahrung des Einzelnen natürlich keine Statistik ausmacht, sehr wohl aber die Mengenverteilung der Erfahrungen einer genügend großen Teilmenge der Grundgesamtheit.

    Übrigens eine kleine Auffälligkeit am Rande: Kurz war in den abendlichen Laufschriften der Infokanäle etwas über Plünderungen in den Hochwassergebieten zu lesen; diese Schlagzeile verschwand aber recht schnell wieder. Wetten, dass bei einer eventuellen Nachstellung der Plünderungen südländische Typen eher nicht zum Einsatz kommen?

  8. Fragolin

    Nachsatz zur Statistik: Ich habe hier vor ein paar Tagen einen Artikel der “Steirischen Wirtschaft” verlinkt, wo eine überbetriebliche Internetplattform zur Vermittlung von “Flüchtlingen” in den Arbeitsmarkt bejubelt wird, weil ja so viele hochqualifizierte und hochmotivierte Spitzenkräfte zu uns gekommen sind. Nach wenigen Monaten listet diese Plattform bereits 1.600 wahrscheinlich für die Wirtschaft brauchbare Fachleute auf – von in den letzten 1,5 Jahren eingeströmten circa 150.000!
    Gerade mal 1% gelten also als Aushängeschild, während die 50% Analphabeten kein Gewicht haben.
    Wenn der Durchschnittsösterreicher nicht so mörderisch mathe-untauglich wäre und schon beim Kleinen Einspluseins versagen würde, könnten ihn die Obertanen nicht so plump bescheißen. Aber so – keiner merkts…

  9. gms

    Fragolin,

    Sie wissen aber schon, wonach Kenntnisse der Mathematik einem Herrschaftswissen zuzuordnen sind, dessen Hauptzweck in der Aufrechterhaltung patriachaler Strukturen besteht und erst hierfür perfide in die menschliche Kultur eingemixt wurde? Zugleich wissen wir spätestens seit Hegel, Marx, Ardorno und Horkheimer gesichert um die Subjektivität allen Realens.

    Nicht bös’ sein, aber eingedenk Ihres inferioren Bewußseins kann Ihren Darlegungen kein Gewicht beigemessen werden, ja viel mehr soll und müssen sie im Sinne repressivtoleranter Notwendigkeiten als Wortmeldung umgehend aus dem öffentlichen Raum entfernt werden. Wo ist einmal mehr der Zensor, wenn man ihn braucht?

  10. aneagle

    ORF und ATV- jetzt rentiert sich die Entsendung von Praktikanten nach Paliwood schon !

  11. Fragolin

    @gms
    Asche auf mein Haupt.
    Da ich keine Asche habe nehme ich eine Flasche Cote du Rhone.
    Ist auch zu schade, sie mir über den Kopf zu schütten.
    Schütte ich mir also lieber in den Rachen.
    Aber das, ich verspreche es, auf Ihr Wohl! 😉

  12. Falke

    @Fragolin
    Der Text des Links vermittelt ein völlig falsches Bild: da steht nämlich “… nur 3 Prozent….”. Tatsächlich sind es ja 0,3%!

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