Deutschland: Run auf Goldbarren, lange Schlangen vor den Läden

“….Ab Januar sinkt die Schwelle für den anonymen Edelmetall-Kauf mit Bargeld von 10.000 auf 2000 Euro. Kurz bevor die Neuerung in Kraft tritt, kommt es nun zu Warteschlangen vor den Handelshäusern. Die hohe Nachfrage treibt das Aufgeld in die Höhe. mehr hier

4 comments

  1. sokrates9

    Vorbildlich der heroische Kampf gegen Geldwaeshe! Habe noch nie gehoert dass dies zB Schlepper die Milliarden verdienen besonders beeindruckt! Auch Rauschgfthsndel floriert trotz der riesigen Geldwaescheanstrengungen immer mehr!

  2. GeBa

    Also bei uns ist es nach wie vor möglich, bis 10.000 €, als ich ein paar Barren gekauft habe vor einigen Jahren war es noch 15.000 €, jetzt Gold zu kaufen ist trotz allem keine gute Idee, es ist sehr im Preis gestiegen

  3. Cora

    “Zudem belegen Zahlen aus dem Jahr 2017, dass Geldwäsche im Goldhandel ein Randphänomen ist. So entfielen im Jahr 2017 lediglich 64 von 59.845 Verdachtsmeldungen auf Edelmetalle, heißt es in einer Antwort des wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages auf eine Anfrage des FDP-Bundestagsabgeordneten Frank Schäffler.”

    Und diesem Staat sollen wir glauben, dass die Absenkung der Anonymitätsgrenze etwas mit der Geldwäschebekämpfung zu tun hat. Na, genau… Verarsche.

  4. dna1

    Wie Cora schon schrieb, das hat mit Geldwäschebekämpfung gar nichts zu tun. Es ist ja wohl anzunehmen, dass diese Ausweispflicht nun auch für den Verkauf von Gold ab 2.000 Euro gilt.
    Der Artikel suggeriert: “Jemand haben also jetzt Bargeld, von dem niemand weiß weil schwarz, und kauft noch schnell Gold, um sich dann deklarieren zu müssen, wenn er das Bargeld wieder braucht? Nicht clever.”
    Leute, seid mir nicht böse, aber was kann man mit +/- 5.000 Euro schon groß Kriminelles machen?

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