Deutschland: Wie das Innenministerium das Risiko heraufbeschwor

Von | 10. Mai 2020

Vor 10 Tagen bat mich ein Mitarbeiter des Bundesministeriums des Innern darum, ihn zu unterstützen bei der Erstellung einer medizinischen Schadensanalyse des Corona-Lockdown. Nun folgt eine Geschichte, in der man sich an Watergate und Wistleblowing erinnert fühlt, nur jetzt, heute und mittendrin. Da ich Arzt bin, und mich vor allem Menschen interessieren, werde ich sie Ihnen auch genau aus dieser Perspektive erzählen.  / mehr

4 Gedanken zu „Deutschland: Wie das Innenministerium das Risiko heraufbeschwor

  1. sokrates9

    Gege davon aus dass es in Östereich genauso funktioniert und keiner hinterfragt was auch die medizinischen kollateralschäden des lockdowns sin.Diese werden die 600 Coronatoten die nur in kleinem Prozentsatz an Corona gestorben sind um Potenzen übertreffen!

  2. Falke

    Was erwartet man denn von einem Ministerium, das von einem in jeder Hinsicht inkompetenten und überforderten Minister geführt wird? Seehofer liefert nach innen ein ähnlich jämmerliches Bild wie Heiko Maas nach außen.

  3. Thomas F.

    Und warum macht man das Schriftstück nicht einfach der Öffentlichkeit zugänglich?
    Wir bräuchten dringend einen Freedom of Information Act. Ach übrigens, haben uns das die Grünen nicht anlässlich der Koalitionspackelei vollmundig versprochen?

  4. astuga

    @Thomas F.
    Auch wenn Sie in der Sache recht haben, hier gehts ja um die deutsche Bundesregierung.
    CDU/CSU und SPD.

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