Deutschlands Energiewende: wirkungslos, aber sauteuer

“Hohe Subventionen für grüne Energien und hohe Strompreise: Und dennoch sinken die CO2-Emissionen kaum. Deutschlands Energiewende ist teuer – und klimapolitisch eher wirkungslos.” weiter hier

5 comments

  1. aneagle

    Der grünkommunistische JürgenTrittin war mal Bundesumweltminister. Davon hat sich der Planet bis heute noch nicht erholt. Er orakelte, die Energiewende würde jeden Deutschen “eine Kugel Eis” pro Monat kosten. Dabei hatte er, mangels prophetischer Gabe, die erst später hinzugekommenen Neuzuwanderer noch gar nicht mit einrechnen können, aber rechnen war noch nie die Domäne der Linksphantasten. Die deutsche Energiewende war wie alles was mit tatkräftiger Hilfe der Grünen geschah, schon bisher ein “voller Erfolg.” Von Eiskugeln ist schon lange nicht mehr die Rede. Bei wesentlich labileren Stromnetzen, geringerer Schwankungskapazität und gleichbleibender Umweltbelastung haben die Grünen für Deutschland den Europameister im Strompreis errungen. Chapeau, das Land der Dichter, Denker und Techniker ergrünt, verarmt und leistet sich noch immer den gefährlichen Luxus von Wirrköpfen in seiner Regierung. Lieber etwas mehr harmloses CO2 in der Luft, als Grüne in der Regierung.
    http://gegenwind-sh.de/2018/06/19/die-kugel-eis-von-trittin-ist-gewachsen/

  2. Johannes

    Das Forschen nach neuen umweltfreundlichen Technologien ist wichtig, es wird auch wichtig sein langfristig neue Technologien zu entwickeln und einzusetzen.
    Das was in Deutschland passiert ist meiner Meinung nach ähnlich konfus und planlos wie das “wir schaffen das “ bezüglich Völkerwanderung.
    Wunschdenken wird zur Realität erklärt, Realität zu Fake und Hate, auf diese Weise führt man sich selbst in einen Morast aus Selbsttäuschung bis man darin versinkt und weder vor noch zurück kann.
    Den Wagen für die Gesellschaft dann wieder flott zu bekommen verlangt unerhörte, unnötige Anstrengungen die man sich hätte locker ersparen können.

  3. sokrates9

    Was würden eigentlich deutsche CO2-Einsparungen bewirken, wenn man hilfsweise die ungünstigsten Modellannahmen des IPCC als real voraussetzt? Deutschlands momentaner Anteil an den weltweiten CO2-Emissionen beträgt grob 2,2 Prozent. Um zu ermitteln, wie sich eine Verringerung dieses Beitrags um 80 Prozent (Plan der Bundesregierung) auf die globale Mitteltemperatur bis zum Jahre 2050 auswirkt, gehen wir vereinfacht von den denkbar ungünstigsten Annahmen aus: Die derzeitige CO2-Konzentrationserhöhung der Luft beträgt 2 ppm/Jahr, das sind in den 32 Jahren bis 2050 dann 64 ppm mehr. Deutsche 80 Prozent Einsparungen bedeuten davon 0,8 x 0,022 x 64 = 1,1 ppm weniger. Als maximal möglichen Wert der Klimasensitivität, also infolge CO2-Anstiegs von heute 400 ppm auf 2 x 400 = 800 ppm, nennt das IPCC, wie bereits erwähnt, 4,5°C. Die Temperaturverringerung durch 80 Prozent deutscher CO2 Einsparungen beträgt somit höchstens 4,5 x 1,1/400 = 0,012°C, also praktisch nichts. Dieses „Nichts“ kostet die Steuerzahler aber viele Milliarden Euro jedes Jahr durch die Energiewende!!! Quelle:,Kleine Inspektion am Klimadampfer
    von Horst-Joachim Lüdecke
    Prozentrechnen wird heute in unserer Gesellschaft anscheinend nicht mehr verstanden

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