Diabetiker verprügelt, weil er im Ramadan Wasser trank

“A diabetic person was beaten up by a mob of people after he was seen drinking water in broad daylight during Ramadan in Rabat. The information was reported by a doctor who shared a video on YouTube where he denounced the incident. In the video, which is being widely shared on social media, the doctor explains how his patient, who suffered from diabetes since he was a child, was assaulted for drinking water. The doctor expresses his frustration at the ignorance that reigns among large segments of Moroccans, as well as in the Moroccan penal code, which punishes those who publicly break their fast with a fine and a sentencing of up to six months in prison….” (hier)

18 comments

  1. sokrates9

    Nachdem der Islam zu Österreich gehört, ist es nur mehr eine Frage der Zeit bis diese Sitten auch bei uns kommen. Und da ist es egal ob man Moslem ist oder nicht die heiligen Gesetze des Ramadan sind einzuhalten!

  2. mariuslupus

    Die schnellst mögliche Unsetzung dieser richtigen Handlungsweise der aufgebrachten Mohamedaner ist dringend notwendig. Während des Ramadans sind alle Beiseln, Würstlbuden, Heurige, usw. geschlossen zu halten !
    Den notwendigen Beschluss wird die zuständige MA noch ausarbeiten.

  3. Fragolin

    @sokrates9
    Da solches ja zur freien Religionsausübung zählen darf, dürften aggressive Fanatiker auch keinerlei Bestrafung fürchten. Man sollte tunlichts vermeiden, bei solchen Zwischenfällen einzugreifen, da islamophobe und rassistische Gewaltübergriffe selbstverständlich härtest bestraft gehören.

  4. stiller Mitleser

    Das ( für mich akzeptable) Fasten und das unsinnige Dursten werden hier bei uns mit einem gewissen Wettbewerbsgeist innerhalb der Familien betrieben; ich hatte mit Schwangeren zu tun, die dursteten bis sie umfielen und auch mit Kranken (immer Frauen) die sich – trotz Warnung und trotz der Erlaubnis als Kranke nicht fasten&dursten zu müssen – ebenso schädigten. Die Konsequenz der nachfolgenden nächtlichen Völlerei hat unter Internisten eine eigene Bezeichnung.

  5. Lisa

    @stillerMitleser: es gab auch mal Flagellanten… Im Ernst: diese rigiden Vorschriften geben den Menschen in unsicheren Zeiten Halt und Geborgenheit. Und die Weltlage ist nicht dazu angetan, das den Menschen zu geben. In jedem Kaff hört und sieht man via TV, Internet, Mobilphones wies auf der Welt zugeht – andere Länder, andere Sitten, andere Werte, Kriege da, Kriege dort: es sit zu viel Information, die über den eigene Erfahrungsbereich hinausgeht, virteuellbleibt, aber aufs Gemüt schlägt. Wenn ich aber durch des Höchsten Wort aus dem Munde seines Propheten weiss, dass ich auf der rechten Seite schlafen, ein Kopftuch tragen, die linke Hand nicht zum Essen brauchen soll u.v.m. , gibt mir das Sicherheit und Vertrauen in die Welt.Ich bet ja auch zum Hl. Antonius, wenn ich was verloren hab – und es hilft… (dabei bin ich noch nicht mal katholisch…)

  6. Fragolin

    @Lisa
    Diese Menschen haben halt in Familienstrukturen, die bei uns längst zerschlagen sind. Trotzdem kasteien sie sich und nicht wir uns. Also nicht ganz schlüssig.
    Gott hat in seiner unendlichen Weisheit dem menschen ein funktionierendes gebrauchsbereites Hirn zwischen die Schläfen implantiert. Es ist eine viel größere Beleidigung Gottes, dieses einmalige Genschenk nicht zu benutzen, als gegen den Wunsch fanatisierter Vollidioten als Diabetiker wegen Dehydrierung zu krepieren.
    Übrigens am Rande: nicht das Selbstkasteien durch Fasten ist anzuklagen, sondern dass die fanatisierte militante Menge(!) einen Kranken, der laut Religionsregeln gar nicht fasten muss, fast totschlägt. Soll doch jeder Idiot vor lauter Spaß an der Freude und begeisterter Unterwerfung sich selbst verhungern und verdursten lassen – wenn er sich weigert Gottes Gaben zu nutzen und ihn lieber beleidigt ist das eh eine Todsünde und nebenbei positiv für die Evolution – aber gefälligst andere mit seiner Idiotie in Ruhe lassen!
    Das ist nämlich das Problem.
    (Kann mich übrigens erinnern dass die heldenhaften Gotteskrieger des IS beim letzten Fasten Volksschulkinder enthauptet haben, weil sie sie beim heimlichen Naschen erwischt haben – allein dafür gehört diese ganze Drecksbagage aus Feiglingen und Versagern ausgeräuchert. Wir können aber davon ausgehen, dass der eine oder andere von denen hier inzwischen die Stütze bezieht und eine ruhige Wohnung hat.)

  7. Lisa

    @Fragolin: Warum werden slche Horrorgeschichten weitererzählt? Wenns nicht vor meiner Haustür oder in meinem Viertel ist, kann ich eh “nix mochn” und wenns einen belastet, ist doch “i wui mai Rua” die gesündeste Reaktion. Nicht dass ich Vogelstausspolitik befürworte, aber diese Flut an Informationen, die keiner verlangt hat, überfordert den Menschen. Hier und jetzt die Augen und Ohren aufhalten ist nicht nur vernünftiger, sondern motiviert auch zum konkreten Handeln statt nur zu Empörung und Stürmen im Wasserglas.

  8. Fragolin

    @Lisa
    Vielleicht damit man weiß, mit wem man es zu tun hat, wenn diese Menschen zu hunderttausenden vor unsere Haustür strömen? Wenn sie Vogelstraußpolitik nicht befürworten, warum fordern Sie sie dann?
    Wir bräuchten sogar noch viel mehr Informationen aus allen Blickwinkeln über diese Gesellschaft, die gerade unsere Lande flutet, um Argumente zu haben gegen all jene, die jedem solchem Irrsinn ablehnend gegenüberstehenden Menschen “Rassismus” und “Hetze” und “Fremdenfeindlichkeit” vorwerfen. Ich habe nichts gegen Fremde und ihre Rasse ist mir egal, aber ich habe etwas gegen Kriminelle, militante Religionsfanatiker, aggressive Eroberer und Zerstörer.

  9. Gerhard

    Hier zeigt sich einmal mehr, dass der Islam einer Diktatur gleich, welche mit einer Reeligion nichts zu tun hat. Beim Ramadan wird bekanntlich unter dem Tag nichts gegessen und getrunken und am Abend sowie der Nacht gefressen, gesoffen, sexuell ausgetobt was das Zeug hält. Unter richtigem Fasten für Körper und Seele verstehe ich etwas ganz anderes.
    Übrigens gibt es im Ramadan für werdende und stillende Mütter, alte und gebrechliche (auch kranke) Personen “Ausnahmeregelungen”.

  10. stiller Mitleser

    Fragolin

    Migranten sind bekanntermaßen sehr eifrige Patienten; die traditionellen Hausmittel (und gerade in südlichen Ländern gibt’s viele Pflanzen mit starkem Anteil an ätherischen Ölen und guter Heilwirkung bei einfachen Alltagsbeschwerden) werden nicht mehr angewandt. Spitalspersonal darf über all das nicht reden (lediglich Husslein gab mal im Kurier Laut und erntete viiiele zustimmende Kommentare) und niedergelassene Ärzte sind froh, wenn die Ordi voll ist, stellen migrantische Ordinationshilfen ein und scheinen mit unmündigen Patienten gar nicht unzufrieden zu sein.
    Es gibt eine Segmentierung im Markt medizinischer Dienstleistungen, die auf diese Entwicklungen zurückgeht, die aber öffentlich nicht thematisiert werden dürfen (so wie auch über das seit Jahren bekannte Desaster an den Schulen…)

  11. stiller Mitleser

    Fragolin

    Im salafistischen Milieu allerdings ist man reservierter gegen die westliche Schulmedizin und preist das Schwarzkümmelöl, mit dem als kleiner Zuverdienst gehandelt und das vielfältig eingesetzt wird. Die Akutmedizin aber wird schon gern in Anspruch genommen…

  12. Hanna

    @ Fragolin – Witz des Tages: “Hast du etwas gegen Kriminelle, militante Religionsfanatiker, aggressive Eroberer und Zerstörer?” – “Nein, denn wenn ich etwas hätte, würde ich es anwenden.” Genau.

  13. Astrid G.

    @stiller Mitleser:
    Sehr problematisch ist, dass fastende Moslems ohne Bildung im Fall von Antibiotika so vorgehen:
    wenn die Einnahme fuer 3 mal taeglich vorgeschrieben wird, aber von 2:40 Uhr bis 22:00 gefastet wird, dann werden die drei Tabletten in den erlaubten 5 Stunden in der Nacht genommen.
    Sehr viele Aerzte kriegen das gar nicht mit – lediglich halt, dass scheinbar das verschriebene Mittel nicht wirkt.

  14. stiller Mitleser

    Astrid G.
    Danke für den Hinweis, den ich weitergeben werde (ich bin kein Arzt).

  15. astuga

    In den meisten isl. Ländern reichen die Strafen gegen Verstöße des Ramadan von Geld- über Gefängnis- bis zur Prügelstrafe.

    Außerdem werden gerade im Ramadan von Muslimen die meisten Nahrungsmitteln verzehrt (eben frühmorgens und spätabends, dann isst man oft mehr als man normalerweise im Tagesverlauf zu sich nehmen würde).
    http://www.nestle-family.com/my-ramadan/ramadan-articles/english/avoid-gaining-weight.aspx
    Es ist auch ausgerechnet dieser “Friedensmonat” im dem gehäuft Gewalt ausgeübt wird (was tatsächlich bereits auf Muhammed zurückgeht, der historisch damals Krieg führte).
    Und das Ende des Ramadan wird mit dem sog. Zuckerfest begangen, während dieser Zeit gibt es im isl. Raum gehäuft sexuelle Übergriffe gegen Frauen (siehe zB. Google: “Sandmonkey Ramadan Sexual”)

  16. astuga

    Nachsatz: Man stelle sich vor, ein westliches Fest wäre mit derart viel Gewalt und juristischen Sanktionen verbunden.
    Welcher anständige Mensch könnte sich guten Gewissens an den Feierlichkeiten beteiligen?
    So wie unsere moralisch und intellektuell verkommenen Politiker beim Fastenbrechen im Ramadan.

  17. Fragolin

    @astuga
    “Es ist auch ausgerechnet dieser „Friedensmonat“ im dem gehäuft Gewalt ausgeübt wird…”
    Wie jeder, der schon einmal eine Diät versucht hat, weiß, ist das erste, was man beim Hungern verliert, die gute Laune. Wenn die Bedürfnisse des Körpers nicht befriedigt werden (vor Allem existenziielle wie Essen, Trinken oder Schlafen) wirkt sich das massiv auf die Psyche aus und führt zu gesteigerter Reizbarkeit und Aggressivität. Außerdem sinken Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft. Wenn dann noch die halbe Nacht exzessiv durchgefressen und durchgef**t wird, ist der Mensch tagsüber unausgeruht, unbrauchbar und ungenießbar.
    Es mag Zeiten gegeben haben, wo solche Rituale einen Sinn erfüllt haben. Heute tun sie das absolut nicht mher. Trotzdem daran festzuhalten ist eine Beleidigung Gottes, der wieder einmal feststellen muss, dass große Mengen an Menschen nicht bereit und in der Lage sind das ihnen von Ihm verliehene Hirn sinnvoll einzusetzen.
    Die Reaktion der Masse bei vermutetem Bruch irgendwelcher “gottgefälligen” Regeln beweits immer wieder, um wes Geistes Kinder es sich bei Muslimen aus diesem Kulturkreis handelt. Ich möchte lieber drei Boatengs als Nachbarn haben als nur einen davon.

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