Die 10 gefährlichsten ökonomischen Irrtümer

Von | 29. November 2014

“…Zahlreiche ökonomische Mythen plagen unser Land, vernebeln das Denken der Öffentlichkeit über wichtige Probleme und verführen uns dazu, falsche und gefährliche wirtschaftspolitische Maßnahmen zu akzeptieren. Hier folgen die zehn gefährlichsten dieser Mythen, mit einer Analyse, was an ihnen falsch ist….” (hier)

Ein Gedanke zu „Die 10 gefährlichsten ökonomischen Irrtümer

  1. Leitwolf

    Mythos 2 find ich nett, weil ich das oft genug selber schon gesagt habe

    “Staatsdefizite verdrängen keine privaten Investitionen”

    “Und pure Logik besagt, dass, wenn Ersparnisse in Regierungsausgaben fließen, notwendigerweise weniger Ersparnisse für produktive Verwendungen zur Verfügung stehen als sonst.”

    Exakt! Da die Investitionen nun mal nicht höher als das Sparen sein können, ist die Frage wie Zinsen beeinflusst werden völlig irrelevant. Die Restriktion Sparen = Investieren enthält keine Variable namens Zins.

    Folgt man den ohnehinn sinnlosen Gedanken, dann kommt man ausserdem zum entgegengesetzten Ergebnis. Was wenn die öffentliche Kreditaufnahme das Zinsniveau steigert? Dann steigt allenfalls die Sparquote und der zu verteilende Kuchen würde größer. Der crowding-out Effekt würde dadurch sinken.

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