8 Gedanken zu „Die 3 Terror-Irrtümer

  1. Rado

    Kurzer aber guter Kommentar.
    Würde ja noch einen vierten Irrtum hinzufügen, aber da bewegt man sich auf dem dünnen Eis der diversen Straftatbestände, welche in den letzten Jahren zum Schutz speziell einer ganz bestimmten Friedensreligion erfunden wurden, die bekanntlich nix mit nix zu tun hat. Und da gehören sehr viele Leute die sich als Förderer, Fürsprecher und Freunde betätigen, vor den Vorhang. Von der Kirche bis zum HBP.

  2. sokrates9

    Der tiefe Staat kann den Islam gut brauchen. Er destabilisiert und spaltet die Bevölkerung, die Intelligenz sinkt,wissenschaftliche Argumentation geht zugunsten einer emotionalen Ideologie verloren. Durch entsprechende Gesetze wird das massiv gefördert,der gesunde Hausverstand der Bevölkerung schwindet.Beste Beispiel ist für mich dass plötzlich der Schwimmunterricht von Mädchen in der Schule zur Diskussion steht.Vor 10 Jahren hätte man da Zweifler mit nassem Fetzen weggejagt, jetzt ist das Diskussionsthema, auch wenn der Hausverstand diese Frage nie stellen würde.

  3. Nightbird

    Der einzig wahre Grund am Terror liegt dem Islam selbst als im Grunde gewalttätige Ideologie zugrunde.

    Mohamed selbst hat es anfangs friedlich versucht, aber niemand hat in ernst genommen. Erst als er selbst Kriege geführt hat, hat man im zugehört und ist ihm aus verschiedenen Gründen gefolgt.

    Ein Grund ist, daß seit dem Erwachen der westlichen Welt seit dem Mittelalter der Osten mit seinen meist islamisch geprägten Ländern immer mehr an Bedeutung im Sinne Fortschritt, Weiterentwicklung verloren hat. Man hat quasi den Anschluss verloren. Unwillig, sich zu verändern, weiterzuentwickeln.
    Stures Verharren in dem, was man kennt. Bloß keine Veränderungen!

    Dadurch entsteht ein ewiges Beleidigtsein, ein Minderwertigkeitsgefühl der Muslime, daß sie scheinbar nur durch Anwendung von Terror, Gewaltanwendung, Scharia kompensieren können, wollen. Aufgrund ihrer Geschichte kennen sie nichts anderes.

    Jede Diskussion zeigt diese Kultur des Beleidigtseins, wenn man den Muslimen gutgemeinte Ratschläge gibt, selbst ihre Lage zu verbessern. Immer eskaliert die Stimmung in der Diskussuion und immer wird auf den Islam/Koran hingewiesen, daß so etwas aufgrund der Religion nicht möglich sei. Hier zeigt sich der Unwillen an einer Veränderung.

    Ein weiterer Grund am islamisrischen Verhalten, auch am Terror ist jener, daß eine Säkularisierung, die Trennung von Religion und Poltik im Islam nie stattgefunden hat und in naher Zukunft auch nicht stattfinden wird. Der Koran als einzig gültige Lebensgundlage lässt eine Trennung nicht zu. Zu in sich verwoben sind beide Teile.

    Demzufolge ist auch eine separierte Behandlung des politischen, gewalttätigen Islams unmöglich wie manche Politiker nicht müde werden, zu behaupten. Ein Herausschneiden des politischen Islams als essentieller Teil dieses Konstrukts wie mit einem Skalpell würde nur die Religion als Fragment zurücklassen.
    Kein Muslim könnte sich daran orientieren.

    Nur wenn die Muslime irgendwann selbst versuchen, die beiden Teile zu trennen, könnte es gelingen.
    Aber derzeit sehe ich keine Bemühungen in diese Richtung.

  4. Johannes

    Die drei Terror-Irrtümer sind das Ergebnis des Aufeinandertreffens von zwei Geisteswelten.
    Was bei uns Toleranz bedeutet, bedeutet anderswo Schwäche.
    Der Islam ist ein Eroberer, wie sonst hätten sie die hochentwickelten Ägypter bekehrt, die Berber 660 n Chr.
    Einzig in Indonesien fand die Islamisierung durch arabische Händler statt, ohne großes Blutvergießen. Erst als sie Westneuguinea von den Holländern übernahmen kam es zum Mord an bis zu 100.000 meist christlichen Papua.
    Heute steht diese Volksgruppe vor der Auslöschung, durch Umsiedlungen und Vertreibung ist die dominierende Macht muslimische Indonesier.
    Myanmar ist von der islamisch dominierten UNO geächtet. Die dortige Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi wird für die Vertreibung von Muslimen verantwortlich gemacht nach dem es zu exzessiven Terroranschlägen gegen Hindus kam.
    Die islamische Türkei ist für einen Genozid an den christilichen Armeniern verantwortlich, im Gegensatz zum Schuldeinbekenntnis der Deutschen und Österreicher für ihre Verbrechen in der NS-Zeit denkt die Türkei nicht daran ihre Verbrechen zu bekennen und Sühne zuleisten. Im Gegenteil man ist wieder daran beteiligt hundertausende Armenier zu vertreiben, 2.400 wurden in den letzten Wochen getötet.
    In Afrika beginnt ein radikaler Islamismus unter Boko Haram systematisch und mit unvorstellbarer Gewalt christliche Gemeinden zu zerstören. Während die UNO und unsere NGO und Gutmenschen, Myanmar tagtäglich anklagen gibt es keine wie immer formulierte Resolution gegen den islamistischen Terror in Nigeria, dem Tschad, Niger und Kamerun.

    Der Christ erträgt, der Islamist erobert, solange wir uns in diese Rolle fügen wird die Religion des Friedens auch in Europa mittelfristig die Oberhand gewinnen.
    Solange Europa zerstritten ist im Umgang mit einer archaischen Religion und nicht fähig ist die Spielregeln so zu diktieren das dem Islam und seine Angehörigen begrenzter Zutritt zu unserem Kontinent gewährt wird, wer Charlie Hebdo nicht erträgt kann auch nicht in Europa leben, das ist meine Meinung, da kann man nichts daran ändern.
    Auch wir sollten endlich lernen beleidigt zu sein wenn unsere Werte missachtet, mit Füssen getreten und mit Messern entleibt werden, mit großer Entschlossenheit gilt es jetzt die islamische Gesellschaft in Europa vor die Wahl zu stellen. Säkularisierung oder Abschied scheint mir die einzige Möglichkeit.

  5. Nightbird

    @Johannes
    Danke für Deine Gedanken. Ich sehe, daß ich mit meiner Ansicht doch nicht ganz alleine bin:-)
    Allerdings, daß man mit Ignoranten nicht diskutieren kann, habe ich mittlerweile auch schmerzhaft
    zur Kenntnis nehmen müssen wie man hier andernorts nachlesen kann.

    Als Ideologie einer Zeit im 7. Jhdt, in der Wüstenvölker ihre Stammesfehden austrugen, entstand der
    Islam als eine ewig gültige Lebensanleitung für jene, die auch heutzutage nicht müde werden, uns,
    eigentlich der ganzen Welt dieses religiös-politische Konstrukt samt Religion und Rechtssystem
    ausschliesslich durch Gewalt aufzuwingen.

    Keine andere Doktrin hat dies je versucht, sofern man die röm. kath. des Mittelalters aussen vor lässt,
    die es zwar versucht hat, aber letztendlich aufgrund der beginnenden Aufklärung daran gescheitert ist.

    Das uns vom deutschen Hammel; dem wir wie eine Schafherde willenlos nachlaufen; ungehängte Mäntelchen
    der Kollektivschuld ist mit ein Grund, warum, gefühlt seit Endes des WK II, in unserem Land keine österreichische Identität mehr vorhanden ist. Zumindest aber seit den letzten Jahrzehnten.

    Man mag mir meine harten Worte verzeihen, es ist meine persönliche Sicht der Dinge, aber ich erkenne,
    daß sich diese Identitätsloskeit seit damals in den Hirnen nicht aller, aber doch der meisten
    Österreicher regelrecht festgefressen hat. Alles andere ist wichtiger als das Wissen, das Gefühl darum,
    wo man eigentlich hingehört.

    Ich erlebe es Tag für Tag, wie mir Österreicher, speziell Wiener in meinem Umkreis, danach gefragt, als
    was sie sich fühlen und worauf sie stolz sind, die Antwort schuldig bleiben. “Ich bin stolz,
    Österreicher zu sein” oder “Ich fühle mich (in erster Linie) als Österreicher”, höre ich fast nie.

    Meinem Gefühl nach ist ein großer Teil das österreichischen Volkes zu einer undefinierbaren Maße von
    Mitläufern mutiert. Unfähig, seine eigenen Interessen einzufordern. Unwillig, wenigstens nur einmal in seinem Leben seinen Hintern in Bewegung zu setzen, wenn’s eng wird.

    Auch die Justiz versagt hier gänzlich trotz bereits vorhandener Gesetze. Hier muß ich den Muslimen
    leider recht geben, wenn sie sagen: Ihr seid schwach! Hier ist Toleranz eigentlich doch Schwäche.

    Ich kann von mir sagen, ich bin stolz, Österreicher zu sein. Aber auch, ich schäme mich für Österreich,
    weil seine Regierung, sein Volk keinerlei Bestreben zeigt, seine Werte, seine Eigenheiten, sein
    Österreichischsein in einer Art & Weise zu verteidigen, so, daß es andere auch wirklich verstehen.

    Die EU macht uns Vorschriften. Wir weichen zurück!
    Die Türkei verurteilt uns. Wir weichen zurück!
    Der Islam bedrängt uns. Wir weichen zurück!

    Wir weichen zurück, anstatt, daß wir uns endlich auf die Hinterhufe stellen und uns wehren!

    Nicht mit Waffengewalt, nein, auch mit Worten, Vorschriften, Gesetzen kann man sich wehren.
    Mit dem Bestreben, sich als Staat, als Volk nicht angreifen zu lassen, egal, woher der Angriff auch
    kommt. Denn ich möchte nicht in einem Land leben, wo der Islam das Leben diktiert!

    Man muß man dabei zwar das Risiko eingehen, zu verlieren aber wie Berthold Brecht einst sagte:
    “Wer nicht kämpft, hat schon verloren”.

  6. sokrates9

    Johannes@völlig richtige Analyse. Meiner Meinung nach haben wir das den Linken zu verdanken die den marsch durch die Institutionen in den 60ern des vergangenen Jahrhunderts begonnen haben und deren Ideen vor allem in den pädagogischen Akademien auf fruchtbaren Boden vielen. Die heutige Lehrerausbildung inklusive der Journalisten- meistens die die sich ein bequemes Studium aussuchten – ist extrem links.Das Wort Nationalismus darf ebenso wie Elite, Heimat, Leistungsstreben gar nicht mehr genannt werden.Systematisch wird die Republik zerstört – siehe 26.Oktober, früher gab es Aufmärsche, alles war mit Fahnen geschmückt, heute bescheidene Ansprache das Bundespräsidenten an ALLE die hier leben! Traurig.Kenne wenig Nationen die derart verächtlich über ihr Land sprechen. Was würde in anderen Ländern mit der Hundsdreckampagen der jungen Grünen passieren??

  7. Johannes

    @Sokrates “An alle die hier leben.” Ist das Narrativ mit dem uns unser Bewustsein für unsere Nation abgewöhnt werden soll.
    Und es wirkt, mit der scheibchenweise Verächtlichmachung von allem was Nation betrifft möchte man uns zu in der EU-Lebende umerziehen. Das Ziel ist nicht, die Vereinigten Staten von Europa
    so⁵ndern der europäische Einheitsstaat.
    Dort wird uns dann erlaubt glühende Anhänger zu sein.
    Erinnert mich mehr und mehr an die Massen in Nordkorea wenn sie ihre Fähnchen schwingen dürfen-müssen.

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