Die 6 gefährlichsten Wirtschafts-Mythen der Welt

Kann man den Wohlstand erhöhen, indem man Geld druckt ? Nützen tiefe Zinsen? Hilft eine Abwertung der Währung der Wirtschaft? Bringt Geld drucken wirklich keine Inflation? Brauchen wir mehr Regulierung? Und können Regierungen Hyperinflationen verhindern? Antworten hier.

4 comments

  1. Wettbewerber

    Sehr guter Artikel.

    Einer der Hauptgründe, warum sich dieses Wissen nur im Schongang verbreitet (und das ist noch wohlwollend ausgedrückt) liegt mE darin, dass sich viele, durchaus intelligente Menschen einfach nicht vorstellen mögen/wollen, was für ein perfides Spiel da von den Eliten gespielt wird. Es ist beileibe keine schöne Erkenntnis, von rücksichtslosen Betrügern, cleveren Täuschern und exquisiten Lügnern regiert zu werden – insbesondere, wenn man an die Staatsreligion Nr. 1 glaubt – ja, genau, die STAATSreligion.

    Dies alles nicht sehen und wahrhaben zu wollen schützt also – vor allem die eigene Unreife und die Selbsterkenntnis, nicht denken zu können.

    Immerhin – durch das Internet wachen wohl heutzutage wöchentlich mehr Menschen auf als in früheren Zeiten innerhalb von Jahren. Das Match ist also durchaus noch offen.

  2. FDominicus

    @Wettbewerber
    Ohne Internet würden wir total verblödet werden. So hat man zumindest eine Chance sich noch einen Funken Verstand zu sichern….

  3. gms

    Einer plausiblen Theorie zufolge sterben falsche Vorstellungen einzig mit dem zeitgleichen Ableben deren Vertreter. Demgemäß wird Altersweisheit überschätzt, welche insbesondere bei jenen nicht greifen kann, deren persönlicher Daseinszweck an Mythen gebunden ist. Hinzu kommt der verkannte Umstand, wonach die Erkenntnis, jahrzehntelang das Falsche angenommen zu haben, mit körperlichem Unwohlsein einhergeht, denn die Biologie verhindert mit ihrem Beharrungsvermögen, daß Überzeugungen leichtfertig aufgegeben werden. Last not least basieren sozialistische Irrlehren auf Ängsten, die dem Sinnspruch gemäß den Verstand zersetzen.

    Hoffnung liegt demgemäß bei den Jungen. Während sich bei diesen einige hoffnungsvolle Ansätze zeigen, werden selbige konterkariert durch Indoktrinierung in Schule und Universitäten als zwischenzeitliche Gravitationszentren linker Umtriebe.
    Das Internet wiederum mit seiner vermutet positiven aufklärerischen Wirkung birgt die Gefahr einer zunehmenden Polarisierung. Das Richtige wird dort ebenso verbreitet wie das Falsche, nahezu disjunkte Gruppierungen stützen hierbei ihren jeweils eigenen Konsens. Selbst wenn an beiden Enden der Skala der aktuelle Zustand als falsch erkannt wird, könnten die propagierten Auswege doch nicht unterschiedlicher sein.

    Daß die Schweden ihre Lektionen lernten wie ebenso ehemalige Ostblockstaaten und einige andere Länder, ist, wenn auch nicht monokausal, so doch zu einem großen Teil deren leidvoller Erfahrung in der Vergangenheit geschuldet. Die wohlstandsverweichlichten Linken des Westens haben die giftigen Früchte ihres Treibens noch nicht schlucken müssen, und eben dieser Mangel steht einem buchstäblichen Begreifen im Wege. Die Geschichte könnte demgemäß sogar der beste Lehrer sein — mit schlechten Schülern bleibt die Menschheit zur Wiederholung verdammt.

  4. Sybille stoa

    @gms exzellente sprachliche Formulierung und 100% inhaltliche Zustimmung

    Zu: “Indoktrinierung in Schule und Universitäten als zwischenzeitliche Gravitationszentren linker Umtriebe.”

    Leider allzu wahr, zwar sind Fachhochschulen und einige Unis davon wenig bis gar nicht betroffen, aber die AHS, welche die VP so stützt ist bereits sehr links geruchtet unterwandert. Und hier mit Verlaub tragen die anderen nicht linken Kräfte auch Mitverantwortung. Sie taten nichts gegen die zunehmende “links-ideologische” Unterwanderung.

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