Die 8 Halbwahrheiten der Asyldebatte

“…..In der Debatte um Flüchtlinge und deren Integration hat sich eine Erzählung herausgebildet, die so nicht stimmt. Die Massenmigration darf nicht länger schön geredet werden….” (hier)

33 comments

  1. Fragolin

    “Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist nur ein Dummkopf.
    Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher.”
    Berthold Brecht

  2. Thomas Holzer

    “……………..hat sich eine Erzählung herausgebildet”

    Ja, ganz von selbst hat sich “eine Erzählung herausgebildet”; wusste gar nicht, daß es auch in diesem Zusammenhang die “unsichtbare Hand” gibt 😉

    Der Rest des Artikels sind Binsenweisheiten;
    Wenn D so sehr qualifizierte, junge Zuwanderung benötigt, frage ich mich, warum in den Jahren vor 2015 nicht die unzähligen arbeitslosen Jungakademiker aus Spanien, Portugal, Italien, Griechenland nach D geholt wurden?!

  3. Lisa

    @Thomas Holzer: Die Frage kann ich Ihnen aus nächster Nähe beantworten: weil die Jungakademiker auf Staatskosten und mit elterlicher und grosselterlicher Hilfe ganz gut über die Runden kommen – ohne sich die Hände schmutzig zu machen in Berufen, für die sie sich für “überqualifiziert” halten, während sie im studierten Beruf, vor allem im deutschen Ausland sprachlich unterqualifiziert sind. Im Süden ist auch wärmer und die Menschen sind fröhlicher 😉 In Sizilien gehen nicht die arbeitslosen Akademiker Oliven und Orangen pflücken oder bei der Aufforstung mithelfen, sondern dazu holt man sich Tunesier und Marokkaner.

  4. Fragolin

    @Thomas Holzer
    Man hat diesen Leuten sogar Angebote gemacht und ein Arbeitsvisum wäre jederzeit leicht erreichbar, aber die kamen einfach nicht, weil auch das Leben auf Sozialhilfe in Spanien bequemer ist als hakeln bei die Deitschn.

  5. Fragolin

    Was ich nicht verstehe: Wieso argumentieren wir offene Grenzen damit, dass Schutzsuchende zu uns kommen? Leute die Schutz suchen fliehen doch in eine Festung und nicht auf eine abgegraste Kuhweide ohne Zaun? Da können die Verfolger den armen Verfolgten doch direkt nachreisen?
    Keine einzige der Aussagen unserer Obertanen lässt sich auch nur mit einem Anflug von Logik verbinden, das tut manchmal schon körperlich weh. Da stößt selbst Alkohol an die Grenzen seiner Möglichkeiten…

  6. Lisa

    @Fragolin: der linke Brecht hat schon auch ab und zu den Durchblick gehabt: gesten “Der gute Menschn von Sezuan” wiedergelesen. Sollten die Willkommensfans auch mal tun. Ich wiederhole mich: Zuwanderung ist ein Problem, Flüchtlnge sind ein anderes – und Asyl gleich nochmal ein anderes. Das müssten doch die Verantwortlichen auch sehen!

  7. Fragolin

    @Lisa
    “Das müssten doch die Verantwortlichen auch sehen!”
    Genau deshalb finde ich auch das Brecht-Zitat so passen: Entweder sind unsere Verantwortlichen Dummköpfe oder Verbrecher. Der Rest ist Wahrscheinlichkeitsrechnung: Wie wahrscheinlich ist es, dass eine komplette Trottelgang die Brücke übernimmt, und wie wahrscheinlich, dass es sich um eine Verbecherbande handelt?

  8. Lisa

    @Fragolin: ich tippe auf Trottel, die ein paar Verbrechern folgen. Zur Arbeit – hab ich sohon mal gepostet: die Tscnechen, die damals 68 vor den Russen flüchteten, haben sich nicht zu überqualifiziert gefunden, in körperlich anstrengenden Berufen in Fabriken und auf dem Bau zu arbeiten, bis sie Stellen in ihren studierten und gelernten Berufen fanden. (vermutlich gabs da auch keine “Willkommenskultur”…) Mit “Arbeit” tun sich gewisse Kulturen eben schwer – auch die “kräftigen jungen Männer ” aus Afrika: wie jeder in Afrika tätige Unternehmer bestätigen kann, hat man dort seine liebe Mühe, Einheimischen eine berufliche Perspektive schmackhaft zu machen (Ausbildung, Weiterbildung, Karriereplanung): wenn Geld verdient ist, wird ausgegeben, bis keins mehr da ist. Erst dann wird wieder Arbeit gesucht. Das hat mit den Bildungssystemen in den Ländern zu tun: gebildete Untertanen lassen sich nicht mehr so leicht regieren…

  9. Christian Peter

    @Fragolin
    @Lisa

    Unsinn. Akadamiker aus dem Süden Europas würden sofort in Österreich/Deutschland arbeiten, wenn es Angebote gäbe. Aber was darf man sich in Ländern erwarten, in denen selbst heimische Akademiker kaum Arbeit finden ?

  10. Falke

    Derartige logische Binsenweisheiten sind wohl für jeden Volksschüler einsichtig – offenbar außer für Merkel, es sei denn, sie wollte von Anfang an Deutschland und die EU zerstören.

  11. Fragolin

    @Christian Peter
    Es gibt noch andere Leute als Akademiker. Wir benötigen Fachleute, fleißige Fachleute. Dazu muss man nicht studiert haben. In der Technik sind seit Jahren Facharbeiter, Konstrukteure und Programmierer händeringend gesucht. Aber auch ein spanischer Ingenieur ist lieber daheim arbeitslos als hier die Arbeit eines Facharbeiters zu leisten. Und was jetzt einströmt ist nicht mal für Reinigungstätigkeiten qualifiziert. Für den Arbeitsmarkt, das weiß eh schon jeder, sind diese Menschen durch die Bank nicht geeignet. Als Biomasse für politische Machtspielchen schon, und mehr will man von denen auch nicht.

  12. Mona Rieboldt

    So ganz richtig ist das nicht, die jungen Spanier, die nach Deutschland kamen, waren hochmotiviert, das sagen auch Arbeitgeber. Nur hat man sie in Deutschland völlig allein gelassen mit deutscher Bürokratie, keinerlei Betreuung, viele fühlten sich einsam.

    Die vielen illegalen Moslem-Asylanten wurden dafür geherzt von den vielen Helfern und fühlen sich durch die vielen, die mit ihnen gekommen sind, auch nicht einsam. Und mit Arbeit haben sie es eh nicht so. Ein Bürgermeister wollte vier Asylanten eine Mitarbeit im Bauhof geben, leichte Arbeit wie Laub zusammen fegen etc.
    Schon am ersten Tag nach dem Mittagessen hatten sie keine Lust mehr. Und am anderen Tag sind sie gar nicht mehr erschienen. Das Gleiche mit vier anderen Asylanten.

  13. Christian Peter

    @Fragolin

    Die ewige Leier nach dem angeblichen Bedarf ausländischer Fachkräfte ist ein Ammenmärchen der linken Medien, um irgendwelche Scheinargumente für die Masseneinwanderung zu liefern. Es gibt mehr als genug gut ausgebildete
    inländische Fachkräfte in allen Bereichen.

  14. Fragolin

    @Christian Peter
    Es gibt keinen Bedarf an ausländischen Fachkräften sondern an Fachkräften. Mir wäre auch lieber wenn sie aus dem Inland lukriert werden könnten, aber ich kann Ihnen versichern: da sieht es mit dem Nachwuchs trübe aus. Mit der Ausbildung und der Motivation bei “unseren Leuten” sieht es im Land der Jammerer und Tachinierer auch nicht allzu rosig aus. Ich bin aus dem Fach, ich weiß was ich schreibe. Statistische Spielchen sind da einen Dreck wert. Und solange ausgebildete Fachleute, die in einem Ort arbeitslos werden, sich zu schade sind, jeden Tag 50 km in einen anderen Ort zu fahren oder gar von Kärnten nach Tirol einem Job hinterherzuziehen, wird sich das Problem ergeben, dass wir zwar arbeitslose Fachleute haben, aber Fachleute brauchen – und der Wirtschaft kann es egal sein, wenn Einheimische zu faul sind, dann eben Ausländer einzustellen.
    Außerdem ist Zuzug qualifizierter Leute bildungstechnische Bereicherung und beugt mentaler Inzucht vor. Das Problem sind ja auch nicht unsere syrischen Ärzte und Ingenieure (fast hätte ich gesagt, alle beide nicht, aber es werden wohl mehr sein – vielleicht 20 oder 30?) sondern die Massen an Neo-Prekariat, dass wirtschaftstechnisch vollkommen zweckfrei importiert wird und nur den Handel freut – eine Million mehr zahlungskräftige Kunden (woher die Zahlungskraft kommt, ist den Handelskonzernen eh wurscht, Hauptsache es fließt zu ihnen) lassen schon mal ganze Regale mit “halal” beschriften.

    @Mona Rieboldt
    Jeder Deutsche in Kanada, Australien, Namibia oder auch Hongkong hat weder eine betreuende Nannny noch seine Großfamilie zur Verfügung; Auswanderung bedeutet immer Trennung und Anpassung an das Gastland. Es gibt genug Hilfe auf den Ämtern und auch die zufriedenen Arbeitgeber haben Hilfe geleistet.
    Natürlich ist es zum Kotzen, mitanzuschauen, wie Leute die Arbeiten wollen im Regen stehen gelassen werden während Sozialsysteminvasoren mit Willkommensgrüßen empfangen und mit Staubzucker rektal gemästet werden. Da geht es den Einheimischen eh nicht besser; aber wer ist lieber Hartzer als einen guten Job zu haben? Daraus die Begründung abzuleiten, man müsse Leute umsorgen und bespaßen, ist etwas heftig und wer wieder heim fährt, weil er lieber daheim im Kreise der Lieben arbeitslos ist als in der Fremde Erfolg zu haben, der soll das auch ehrlich so sagen und der Jammerkultur endlich abschwören.
    Es ist gigantisch, dass sogar an der Unlust von Ausländern, in einer der (noch) erfolgreichsten und bestbezahlten Volkswirtschaften der Welt Karriere zu machen wieder die angeblich mangelnde “Willkommenskultur” der Deutschen Schuld sein soll. Einen Job, gutes Geld, oft Hilfe bei Wohnungssuche, Karrierechancen und ein Leben in (immer noch) Wohlstand und Absicherung – wem das nicht genügt, der soll daheim bleiben, aber nicht Jammern.

  15. Christian Peter

    @Fragolin

    ‘Österreichische Arbeitskräfte sin unmotiviert.’

    Das nächste Märchen, um Scheinargumente für Masseneinwanderung zu liefern. Sehen Sie mir nicht bös, aber Unternehmen, die nicht zufrieden mit der Arbeitsmoral österreichischer Arbeitskräfte sind, können ihre geschäftlichen Aktivitäten jederzeit ins Ausland verlegen.

  16. gms

    Christian Peter,

    “Sehen Sie mir nicht bös, aber Unternehmen, die nicht zufrieden mit der Arbeitsmoral österreichischer Arbeitskräfte sind, können ihre geschäftlichen Aktivitäten jederzeit ins Ausland verlegen.”

    Weshalb sollte man Ihnen böse sein? Solange man braunen Vollkoffern wie Ihnen mit Spott, Zynismus und Verachtung begegnen kann, ohne dafür Besuch von gestiefelten Schwarzhemden befürchten zu müssen, verdienen Sie sogar Dankbarkeit dafür, sich hier öffentlich auf den Seziertisch zu legen.

  17. mariuslupus

    Der Artikel , vom 19.11.2015, ist von der Realität längst überholt . Ausserdem ist die Überschrift erkenntnistheoretisch falsch. Es handelt sich nicht um Halbwahrheiten, sondern um ganze Unwahrheiten, also Lügen. Aber wiederholte Lügen, nicht zehnmal, sonder tausendmal , und mehr, werden irgendwann zu Wahrheiten. Wie z.B.ein erfahrener Demagoge, in der heutigen Presse : “Asyl ist Grundrecht”, behaupten kann. Asyl ohne wenn und aber ! Cohn-Bendit muss es wissen. In der Zwischenzeit glauben es die meisten Indoktrinierten und Hirngewaschenen. Man sollte eine Umfrage machen um festzustellen wie diese Propaganda erfolgreich ist

  18. Mona Rieboldt

    @Fragolin
    Es ging in dem Sinn nicht um erwachsene Leute, sondern sehr junge, die in Deutschland eine Lehre machten wollten. Da kann man ihnen schon helfen, auch eine zu finden. Und wer nach Namibia oder Kanada geht, ist sicher kein Teenie mehr.

  19. Fragolin

    @Christian Peter
    Fast wäre ich bereit gewesen, sogar die FPÖ zu wählen, weil es auch schon nicht mehr schlimmer werden kann. Aber den Mist den Sie jetzt hier herausposaunen, kann man nur noch unter national-sozialistisch einordnen. Wenn das die Linie Ihres Zahntechniker-Helden (oder soll ich doch Maul-Helden sagen?) ist, dann nein danke. Eine Partei die einheimischen Unternehmern und Steuerzahlern ausrichtet, sie können das Land verlassen, darf geruhsam mit SPÖ und Grünen fusionieren, aber ich werde jedem Menschen abraten, einen solchen Dolmverein zu wählen!
    Meine Erfahrungen in der Wirtschaft betreffen -zig Firmen mit tausenden Arbeitskräften, ich hocke weder in einem Parteibüro und sondere Märchen ab noch übe ich mich in hirnlosem Parolendreschen.
    Sie haben von nix eine Ahnung aber “entlarven” ständig Lügen und Märchen. Ich habe meine Fakten. Da können Leute wie Sie phantasieren was sie wollen. Ihr Geschreibsel ist indiskutabel, sorry!

  20. Thomas Holzer

    @Fragolin
    Ich hoffe, Sie bemerken die national-sozialistische, also linke Konnotation der FPÖ nicht erst jetzt…………

  21. Christian Peter

    @Fragolin

    machen Sie sich nicht lächerlich. Sie sollten besser ihr Hirn benutzen, statt der linken Propaganda auf den Leim zu gehen, welche seit Jahrzehnten alle möglichen abwegigen Argument nutzt (Fachkräftemangel, unmotivierte einheimische Arbeitskräfte, etc.), um Masseneinwanderung rechtzufertigen.

  22. Christian Peter

    @Fragolin

    von der FPÖ scheinen Sie sich (wie viele andere hier) auch verfolgt zu fühlen. Haben Sie schon einmal mit ihrem Arzt darüber gesprochen ?

  23. Thomas Holzer

    @CP
    Ich fühle mich von der FPÖ nicht verfolgt, ich lehne nur dieses “Gedankengut”, diese Ideologie dezidiert ab!

  24. Fragolin

    @Christian Peter
    Ich fühle mich von niemandem verfolgt, von Ihrem Kindergartenverein schon gar nicht; psychopathische Paranoia überlasse ich Ihnen und Ihren Genossen, die sich immer und überall von einer “Jagdgesellschaft” verfolgt fühlen wenn ihnen wieder ein kleiner linker Kläffer nach den eigenen ungeschickten Anremplern am rechten Rand an die Bügelfalte pinkelt. Es reicht, sich von Parteien generell verarscht zu fühlen und sie allesamt als Teil, ja sogar Hauptursache, des Übels zu betrachten. Und das tue ich genau deswegen, WEIL ich mein Gehirn benutze und nicht nur Partreiparolen im copy-and-paste-Dauererguss ins Forum kübele.
    Ich höre nicht auf, zu hinterfragen. Auch und vor Allem Leute wie Sie, die ständig damit herumtrommeln, die Antwort auf die Fragen nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest zu geben, bestärken mich darin, niemals damit aufzuhören. Parteien lügen. Das ist ihrem Wesen inhärent.
    Und nein, Fachkräftemangel habe ich nirgends als Argument für eine Massenzuwanderung verwendet, aber wer seine Antworten schon fertig im Kopf hat ist scheinbar nicht in der Lage, den Sinn anderer Wortmeldungen zu erfassen ohne sie in seine ideologische Form zu pressen wie ein Kleinkind sein Play-Dooh in die Knetmaschine. Es mag dem Nationalstolz eines nationalen Sozialisten einen Seitenstich versetzen, aber es gibt in Österreich viele faule und überversorgte Arbeitslose Einheimische. Das finde ich traurig, denn es gibt noch viel mehr fleißige und anständige, die sich bemühen, aber es sind leider nicht genug. Das ist kein Argument für Einwanderung sondern für ein Abschaffen des jetzigen Sozialsystems; statt es, wie Ihre Genossen, als ewiges Mannna nur Österreichern mit Heimatnachweis, am Besten arisch, zufließen zu lassen, bin ich ein durchaus mit Nationalstolz geschlagenes Nicht-Sozialistisches Liberales A*Loch, das den Leuten glatt die soziale Hängematte unterm Hinter zerschnippeln würde. Auch den Österreichern.
    Und wenn das erledigt ist, wandern hier genausoviele Massen ein wie nach Polen oder Tschechien.
    Verstanden?

  25. O.d.S.

    CP geht bei der FPÖ einer ab; schreibt aber selbst oft von Parteiendiktatur. Für ihn scheint nur die falsche Partei zu diktieren. Analyse richtig, Lösung falsch. Kommt bei Blauen recht oft vor.

  26. Christian Peter

    @Fragolin

    ‘Nationalstolz eines nationalen Sozialisten.’

    Geht’s noch dämlicher ? Die Forderung nach einer restriktiven Einwanderungspolitik hat überhaupt nichts mit Wirtschaftspolitik und Sozialismus zu tun. Nutzen Sie google, bevor Sie mit Begriffen um sich werfen, deren Bedeutung Sie nicht verstehen.

  27. Fragolin

    @Christian Peter
    Lesen Sie eigentlich Ihre eigenen Ergüsse? Ihre Aussage, einheimische Unternehmen sollen gefälligst das Land verlassen, wenn sie nicht nur “wahre” Österreicher beschäftigen wollen: Das ist Nationalsozialismus pur, da braucht man kein google. Kleiner Tipp: holen Sie sich Ihre Informationen weniger aus google und mehr aus der Realität. Dann sind Ihre Beiträge weniger peinlich.
    Was restriktive Einwanderungspolitik angeht, bin ich ganz bei Ihnen. Aber die geforderten Maßnahmen und auch rotzigen Aussprüche gegen Unternehmen entlarven Sie immer wieder als tief überzeugten Sozialisten. “Unser Geld für unsere Leut'” eben, anstatt: “Jeder kann sein Geld behalten”. Das erste ist nationalistisch gefärbter Sozialismus, das zweite wäre Liberalismus. Auf eine zwar unvollständige aber einfache und, langsam genug vorgelesen, auch für FPÖ-Wahlkämpfer verständliche Formel gebracht.

  28. Fragolin

    @Thomas Holzer 17:49
    Nein, die ist mir bereits seit Jahren bekannt. Für mich schließt sich das politische <spektrum zu einem Kreis, wo sich der linke und der rechte Rand an einer verschwimmenden Grenze zusammenschließen.
    Deshalb bildet für mich die FPÖ schon lange einen Teil des Problems. Bezeichnend ist ja auch Herrn Peters ständiges Gejammere, Rot und Schwarz hätten sich Österreich zur Beute gemacht (bis dahin hat er ja Recht) und deshalb müsse man jetzt Blau wählen – aber was dann? Erst vor wenigen Jahren musste der Idealist Schüssel erleben, dass die Schalmeienklänge der Blauen im Schmatzen erstickten, als sie endlich auch mal die Futtertröge plündern durften – und das taten sie mit Hingabe so sehr, dass es die eigene Partei zerrissen hat zwischen der sich vollstopfenden Haider-Partie und den Zukurzkommenden um den kleinen Zahntechniker. Ein intriganter Mob mit Ambitionen zur Macht vulgo an deren Futtertröge – also das Gleiche Elend wie die ganzen restlichen Parteien. Stronach hatte eine andere Vision, ist aber auch am Drang der Proponenten an sichere Fressnäpfe (und der eigenen Selbstverliebtheit) zerbröselt. Er hat halt lieber Angestellte gekauft anstatt Idealisten anzuwerben – und Angestellte wechseln sofort den Job, wenn ein höher bezahltes Angebot in Riechweite kommt. (Riechweite ist kein Schreibfehler)
    Es gibt nach meiner Beobachtung in Österreich seit der internen Vernichtung des liberalen Flügels und der vollkommenen Verkämmerung der ÖVP, ihrer begeisterten Unterwerfung unter das Diktat des Auskratzens der letzten Reste aus den einst prall gefüllten Fressnäpfen als Steigbügelhalter ihrer eigenen Klassenfeinde, keine einzige Partei, die auch nur einen zarten Hauch liberalen Gedankengutes in sich trägt. Die Parteienlandschaft als Spiegel der Gesellschaft impliziert, dass liberales Denken in Österreich eine Randerscheinung unterhalb der Wahrnehmungsschwelle darstellt.

  29. Christian Peter

    @Fragolin

    werde mit Schneebesen wie Ihnen keine weiteren Gespräche mehr führen, schade um die Zeit.

  30. Christian Peter

    Wahrscheinlich sind Sie (wie einige andere hier) eine Ehrenamtlicher der Löwelstraße oder einer anderen Antifa – Organisation, dort hat man auch nichts Besseres zu tun, als sich Tag und Nacht mit der FPÖ und vermeintlichen Nationalsozialisten zu beschäftigen.

  31. Christian Peter

    Sie sind der Paranoide. Sie sprechen laufend von der FPÖ und vom Nationalsozialismus, obwohl dies niemals Gegenstand des Themas war. Kommt einem irgendwie bekannt vor : Antifaschistische Bewegung.

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