Die 9 wichtigsten Fragen zum Griechen-Poker

“Auch die zweite Verhandlungsrunde zu Griechenland ist gescheitert. Wie lange reicht noch das Geld in Athen? Wie würde ein Grexit ablaufen?….” (hier)

6 comments

  1. Fragolin

    Die “Welt” hat den Artikel schnell aus dem Netz genommen. Das er da war, sieht man an den -zig Verweisen, auf die man bei einer kurzen Recherche trifft.
    Da hat wohl jemand den Maulkorb umgehängt bekommen.
    Freie Medien?

  2. H.Trickler

    Der Artikel ist vorhanden, aber wer es nicht zu sehen kriegt hat nichts verpasst :O

    Wie genau der Grexit ablaufen wird, weiss niemand ganz genau. Darum ist es ja für die EU ein äusserst nützlicher Vorgang: Mit einer kleinen Volkswirtschaft üben, bevor ein grosser Austritt ansteht!

  3. Thomas Holzer

    “…………..bevor ein grosser Austritt ansteht!”

    Sie meinen den Austritt des Euro aus dem Euro?! 😉

  4. Thomas F.

    @Plan B
    Richtig, die griechische Verschwendung hat nichts mit der Währung zu tun. Die gab es vorher schon und wird es auch immer geben. Aber dem Euro könnte das egal sein. Dem Kosovo legt ja auch niemand nahe eine andere Währung zu verwenden. In den USA kommt es immer wieder zur Insolvenz einer Gebietskörperschaft und niemand meint, sie müsste deswegen eine eigene Währung ausgeben.

  5. Plan B

    = Richtig, die griechische Verschwendung hat nichts mit der Währung zu tun. – =

    Sie missverstehen die Ironie, Thomas F.,
    gerade der Euro hat die Verschwendungssucht der Griechen maßgeblich befördert (Kredite zu Niedrigzinsen, massiver Aufbau der Schulden durch Importsteigerungen bei gleichzeitiger Vernachlässigung der Binnenwirtschaft, Motto: Heute kaufen, übermorgen zahlen…vielleicht); mit der Drachme wären diese Exzesse unmöglich gewesen.

    Wie sagte doch Roland Baader:
    “Was man vorgefressen hat, das muss man nachhungern”; in dieser Situation ist nun der “griechische Euroismus” – aber eine Rückzahlung dessen, was im Eurowahn vorgefressen wurde, die steht in den Sternen; und belastet weiter die Konten der “gläubigen Steuerzahler” im Norden von Euroland.

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