Die absurdeste Steueridee des Jahres

Von | 21. August 2016

“….Es hätte auch eine Pointe während des Auftrittes eines Polit-Kabarettisten sein können: Wir führen eine Flex-Steuer beim Benzin-Preis ein. Immer dann, wenn am Markt der Benzinpreis fällt, wird der Preisrückgang durch eine Erhöhung der Mineralölsteuer ausgeglichen. Die Vorstellung ist derart surreal, dass sich jeder Kabarettist zumindest einem Zwischenapplaus hätte sicher sein können. In die Rolle des Kabarettisten schlüpfte in diesem Fall aber kein anderer als Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel, und es war keine Show, sondern dreiste Polit-Realität, was da aus seinem Ministerium drang…..” (weiter hier)

10 Gedanken zu „Die absurdeste Steueridee des Jahres

  1. Fragolin

    Ach was, noch besser war die grüne Trulla, die bei der Präsentation dieses neuen Steuergeschenkes im TV mit der Meinung zwischengeschaltet wurde, diese neue Steuer wäre ein Geschenk für die Spritsparer, weil sie ja weniger abgezockt würden als die Großprotze mit ihren Boliden. Lerne: Im Weltbild dieser kranken Idioten ist eine zusätzliche Belastung für den, den sie weniger trifft, ein Geschenk!
    Stinkefingersiggi, die gelebte regierige Primitivität, will das Pack abzocken und verkauft das noch als Wohltat. Und das Pack lässt sich das bieten…

  2. Gerald

    Wir werden in den nächsten Monaten ja sehen ob Österreichs Wähler es besser können als unsere Lieblingsnachbarn.

  3. Donkel Dieter

    Das Pack reinkarniert im deutschen (sic) Wirtschaftsminister (sic). Reichlich sogar. Unpackbar! Pardon für den Austriazismus.

  4. mariuslupus

    Der Mollige Sandstreuer. Es geht doch nicht um das “Grünbuch Energieeffizienz”, es geht um das Geld das in der Kassa fehlt. Die Chefin vom Gabriel schaute in die Schatztruhe und hat am Boden der Truhe, eine Kreuzung aus Hund und Pleitegeier gesehen. Sagte, die Chefin, dem Schäuble, Geld muss her. Schäuble sagte Gabriel, schau wie du das Geld auftreibst. Gabriel beschloss, “Öko klingt immer gut”, die Dumpfbacken fressen auch diese Kröte. Und werden zahlen.
    Und so wird es kommen. Die Dumpfbacken werden zahlen. Die Chefin wird dann wieder über genügend Geld verfügen, um die von ihr eingeladenen Gäste zu päppeln und hätscheln.

  5. Thomas Holzer

    Die Vorstellung ist derart surreal, daß sie realisiert werden wird!

    Und die Mehrheit wird die Einführung, nach entsprechender Indoktrinierung, oder sogar auch ohne, begrüßen…………

  6. sokrates9

    Thomas Holzer@ Man wird wieder die universell verwendbare CO2 – Schutz vor der Klimakatastrophe – Story auspacken – und alle werden begeistert applaudieren!

  7. Falke

    Die Gefahr, nein sogar die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass unser Wirtschaftsminister, der sich ja seit Monaten völlig still verhält, diese Idee (mangels eigener Ideen) begeistert übernimmt und unter tosendem Applaus der Roten und vor allem der Grünen sofort in die Tat umsetzt.

  8. Christian Weiss

    Die Verteuerung fossiler Energieträger würde das Energiewende-Abenteuer womöglich noch schneller in den Abgrund führen. Denn die Energiewende ist auf fossile Energie dringend angewiesen. Ohne diese lassen sich die Abkehr von der Kernenergie und die Versorgungslücken der “erneuerbaren” Energien gar nicht kompensieren.

  9. Fossil

    Zur Effizienz kann tatsächlich nur über den Preis motiviert werden, aber auf Benzin allein ist das natürlich absurd.
    Da allerdings alles und jedes auf Energie beruht, wäre eher ein Steuersystem anzudenken, in dem eine Energie-Verbrauchssteuer die einzige Abgabenform wird, und zwar aufkommensneutral sämtliche anderen Abgaben, seien es Steuern oder Sozialabgaben, ersetzend.

    Die sich daraus ergebende Wert-Objektivierung würde allerdings den Handungsspielraum der Entscheidungsträger gewaltig einschränken, somit ist als sicher anzunehmen, dass einfach weitergepfuscht wird wie bisher und diverse Statements höchstens das Sommerloch füllen sollen

  10. FDominicus

    Leute das ist nur halbflex. Die Steuer kann nur nach oben gehen niemals nach unten. Das müssen Sie schon einsehen….

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