7 comments

  1. Rennziege

    “Nichts für sensible Gemüter!” Wie wahr, Herr Ortner!
    Nach flüchtiger Lektüre dieser 22 Seiten, den Brechreiz nur mit Hilfe eines betagten burgenländischen Zweigelts einigermaßen im Zaum haltend, fällt mir eine Häufung von Verben und Hilfswerben, teilweise im Konjunktiv, wie “wird”, “soll”, “müsste”, “ist anzustreben” etc. auf.
    Gibt es die geringe Hoffnung, dass diese Willenserklärungen solche bleiben? Oder müssen wir davor zittern, dass der Nationalrat sie zu Gesetzen erhebt? Letzteres wäre ein Harakiri der österreichischen Wirtschaft und der letzten paar Hanseln, die sich nicht zu schade sind, täglich 10 und zwölf Stunden zu hackeln, um das eh schon quietschende Werkel einigermaßen zu finanzieren.
    Dann ist der klägliche Irrtum, man könne eine geschlachtete Kuh noch melken, endgültig zur Staatsräson geworden. I maan i traam.

  2. rubens

    Als wir vom TS während des Wahlkampfes unser Parteiprogramm vortrugen, warf uns die Presse vor, dass wir nur wollen. Was werden sie jetzt wohl sagen, die Medienvertreter?

  3. MSc

    Wenn ich die letzten Seiten dieses von uns bezahlten Machwerkes richtig interpretiere, bedeutet das ein Ende der sog. “Gmbh light” nach nunmehr immerhin 6 -9 erfolgreichen Lebensmonaten ?

  4. Heinrich Elsigan

    Jemand hat eine Eigeninitiative (ohne Parteien, Bünde, Verbände, Kammern) gegen bessere Steuerpolitik gestartet.
    https://secure.avaaz.org/en/petition/Osterreichische_Wahler_und_Steuerzahler_Auforderung_zu_einer_vernunftigen_Steuerpolitik/

    Es haben 10 Leute unterschrieben. Das es 10 waren ist eh schon toll, aber ich befürchte, dass die Leute so in den gut etablierten Strukturen hängen, dass es eher weniger Eigeninitiativen (und das betrifft auch Neugründungen´oder Innovationen) hier geben wird.

  5. Heinrich Elsigan

    Sollte heißen:
    Jemand hat eine Eigeninitiative (ohne Parteien, Bünde, Verbände, Kammern) FÜR bessere Steuerpolitik gestartet.
    https://secure.avaaz.org/en/petition/Osterreichische_Wahler_und_Steuerzahler_Auforderung_zu_einer_vernunftigen_Steuerpolitik/

    Es haben 10 Leute unterschrieben. Das es 10 waren ist eh schon toll, aber ich befürchte, dass die Leute so in den gut etablierten Strukturen hängen, dass es eher weniger Eigeninitiativen (und das betrifft auch Neugründungen´oder Innovationen) hier geben wird.

    Ich mein, das einzige Startup, das es mit einer neuen Innovation zu Bekanntheit geschafft hat, war der Staudinger und das nur weil er stur war und auch einige bekanntere (nicht politische) Fürsprecher hatte.

    Fragen Sie 1.000 Leute:
    “Was war das innovativste Startup der letzten 2 Jahre/des letzten Jahres?”
    und sie werden keine Antworten bekommen oder Antworten, wie “Die MAHÜ war blöd von den Grünen”
    Also nur Themen, die in irgendeiner Form mit Parteien, Kammern, Bünden, notverSTAATLICHTEN Banken, etc. zu tun haben!

  6. Thomas Holzer

    Aber nicht doch, meine Damen und Herren!
    Das ist doch genau das, was das Wahlvolk will. Sozialismus per Gesetz! Im 21.Jhdt. wird nicht mehr versucht, den Sozialismus mit Revolution und Kalaschnikow der Bevölkerung aufs Aug zu drücken, sondern schlicht und einfach per EU-Richtlinie, Gesetz, schleichend!
    Nachdem es in realiter nur noch sozialistische Parteien gibt, auch wenn sich einige noch reaktionär “christlich” bezeichnen, war dies nur eine Frage der Zeit. Der Einzelne wird mit allen unmöglichen Gesetzen unter die Knute des allmächtigen Staates gehalten, unter dem Vorwand, dies diene alles nur dem Gemeinwohl.
    Man soll auch nicht vergessen, daß dies alles den angenehmen Nebeneffekt für die derzeit “Mächtigen” hat, noch ein paar Jahre länger in die vom Steuerzahler gefüllten Futtertröge ohne Hemmung greifen zu können.
    Was auf nationaler Ebene (siehe Gesetzgebung hier in Österreich) erfolgt, findet seine Fortsetzung auf EU-Ebene (siehe €-“Rettungspolitik”)
    Lange Rede kurzer Sinn:
    in der Privatwirtschaft nennt man derartiges Agieren schlicht und einfach Konkursverschleppung

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