Die Alternativen zu twitter & facebook

Von | 19. Januar 2021

By now you’re probably aware of the various purges taking place across tech platforms and social media. Major companies have used the events of January 6th at the US Capitol as an excuse to delete users and deplatform businesses. But the scope of the purge has gone much further than removing calls for violence. weiter hier

7 Gedanken zu „Die Alternativen zu twitter & facebook

  1. Mourawetz

    „For example, 147 members of Congress are being blacklisted by banks, insurance providers, and hotel companies because they objected to certifying the results of the election.“

    Ein neuer Höhepunkt! Ich muss meine Amazon-Einkäufe einstellen

  2. sokrates9

    Man hat es nicht geschafft diese großen Firmen zu bremsen. Da sitzt heute die wahre Macht. In den gesteuerten Medien die jeden Querulanten physisch und psychisch eliminieren können,wo es nicht transparente Machtstrukturen gibt,und die Strippenzieher so im Hintergrund sitzen, dass man sie nicht kennt.Da gibt es zB die Liste der reichsten Personen der Welt! Fake: Die FED ist privatisiert, in der Liste findet man keinen einzigen der FED – Eigentümer…..
    Es gibt offensichtlich Paralellwelten die sich der Otto – aber auch Sokrates gar nicht vorstellen kann.

  3. CE___

    “For example, 147 members of Congress are being blacklisted by banks, insurance providers, and hotel companies because they objected to certifying the results of the election.”

    Wie ich einmal schrieb, ein Wahnsinn was hier Vorstände von börsenotierten Unternehmen aufführen bzw. unteren Chargen durchgehen lassen.

    Die setzen sich alle in das Risiko von massiven Haftungsklagen von Aktionären wegen vorsätzlicher Unternehmensschädigung und Verletzung der Sorgfaltspflicht eines Vorstandes.

    Der erste Instinkt ist aus Frustration Aktion solcher Unternehmen zu verkaufen.

    Der richtige Weg wäre aber Aktion gerade zu KAUFEN um dann die Möglichkeit als Aktionär zu haben dieses, pardon, kommunistische Gesindel weg zu klagen und weg zu bekommen. Diese “Rache” ist die süßeste.

    Schliesslich sind das ja keine Vorstände von kommunstischen Gesinnungs-Communes, sondern von Unternehmen die auf maximalen Umsatz und Gewinn mit der maximalen Anzahl an zahlungsfähigen Kunden hinarbeiten müssen, egal ob dem Vorstand es passt oder nicht passt was diese Kunden im Rahmen der Gesetze von sich geben oder für Meinungen haben oder ob die Optik der Nase passt oder nicht, solange sie ihre Rechnungen für die Produkte/Dienstleistungen bezahlen.

    Die einzige Möglichkeit solche “Blacklists” aufzusprechen läge bei den Aktionären, na aber das wäre interessant wenn sich die im Hintergrund liegenden Kapitalanlagegesellschaften und Aktionäre in das Licht wagen und erklären müssten. Derzeit lässt man ja nur die Vorstände und irgendwelche unteren Chargen vorangehen (die auch dumm genug dafür sind).

  4. Johannes

    Ich war nie bei Facebook und habe noch nie bei Amazon bestellt.
    Der Wert von Twitter als Informationsquelle ist in den meisten Fällen gering.
    Das politische Engagement dieser Firmen wird sich als großer Fehler herausstellen . Der Versuch Menschen, soweit es sich nicht um islamistische Terroristen handelt, von Dienstleistungen auszusperren wird noch viele hässliche Momente bringen, ist aber nach meiner Meinung absolut zum Scheitern verurteilt.

    Ich kann nur für mich sprechen aber für mich haben sich diese Firmen lebenslang disqualifiziert, da kann keine noch so teure Imagepflege jemals etwas ändern.
    Ich werde falls ich etwas derartiges benötige auf andere Firmen ausweichen. Dabei werde ich in Zukunft sehr, sehr genau darauf achten das diese Zensoren nicht ihre Finger im Spiel haben.

  5. GeBa

    Jeder hat sich vor Jahren auf Faxenbook gestürzt, irgend ein 6. Sinn hat mich damals schon gewarnt.
    Ich bin sehr froh, dem widerstanden zu haben und Twitter habe ich jetzt auch den Laufpass gegeben.
    Skype ist seit Übernahme durch Microsoft uninteressant geworden, die haben so viel herumgepfuscht, dass keiner mehr Interesse daran hat. Jetzt warten wir ab was mit WhatsApp geschieht, denn das würde mich schmerzen, da ich das irgendwie als Hauptkommunikationsmöglichkeit sehe, Telegram ist mir nicht so sympathisch

  6. Nightbird

    Daß sich alle vor Jahren auf Facebook & Co. gestürzt haben, liegt daran, daß diese Generation erst handelt und später denkt, sofern sie ohne Handy überhaupt zum denken fähig sein sollte. Eine Generation, die ohne Smartphone mittlerweile unfähig ist, auf die andere Strassenseite zu finden.

    Daß die Politik dem keinen Riegel vorschiebt liegt daran, daß man an einem Minimalbehirnten mehr Interesse hat, als an einem intelligenten Bürger, der ohnehin immer nur mit Fragen stört, welche man selbst aufgrund von Synapsenschwund nicht beantworten kann.

    Auch ich habe mich nie für solchen Quatsch interessiert. Mir ist meine Zeit viel zu kostbar um mich mit derlei Belanglosigkeiten zu beschäftigen. Ein gutes Buch, eine gepflegte Diskussion oder das Stöbern im Netz nach medizinischen Fachartikeln ist mir lieber als sich darüber zu unterhalten, wie der Stuhlgang mancher Lernresistenten heute wieder ist.

    Ich würde mir wünschen, daß auch die Social Networks mal in den Genuss einer DDOS-Attacke kommen, damit sie merken, daß es auch ohne sie geht.

    Wenn es, wie derzeit, lockdownmäßig so weitergeht, werden sich ohnehin viele dieser Smombies die Kosten für ihren Handyvertrag nicht mehr leisten können. Ich hoffe darauf.

    Bei den Social Networks sollte in Zukunft dieselbe Warnung draufstehen, wie bei Zigaretten oder Medikamenten: Vorsicht, der Genuss dieser Droge kann ihr Bewsusstsein, ihre Intelligenz einschränken. Bei Kompikationen fragen Sie ihren Drogenberater oder Psychotherapeuten!

  7. sokrates9

    CE_Die Aktionäre sind heute auch schon die Lämmer die ihre Funktion zu trachten dass das Unternehmen optimal läuft nicht mehr wahrnehmen! Kein Protest gegen die Quotenregelungen männlich / weiblich – ich als Aktionär möchte die Bestperformer haben, wie die aussehen ist mir völlig egal. Nur jetzt geht es weiter: In Berlin gibt es Migrantenquote von 30%. Der Ali tut sich zwar schwer beim lesen und schreiben, aber solche Kriterien zählen nicht mehr,er hat noch keinen umgebracht und somit soziale Kompetenz und muss auch durchgefüttert werden!
    Was für miesen Charaktere unsere Vorstände haben ist mir in Erinnerung als der Vorstand der Oberbank Gasslberger (Jurist )ohne konkrete Vorwürfe stolz verkündete Sellner sein Konto gekündigt zu haben. Darauf ist er stolz, Kurz wird ihm sicher auch loben…

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