Die Angst der Flüchtlinge vor “Flüchtlingen” in Flüchtlingsheimen

Von | 21. Mai 2016

“Muslimische Flüchtlinge drangsalieren Christen und kurdische Jesiden in Flüchtlingsunterkünften. Dass unter dem Wachpersonal oft Muslime sind, verschlimmert die Lage. Warum Betroffene sich allein gelassen fühlen.” (hier)

13 Gedanken zu „Die Angst der Flüchtlinge vor “Flüchtlingen” in Flüchtlingsheimen

  1. Waltraud Astl

    Das ist ein Tabuthema, welches die selbsternannten “linken” Gutmenschen, deren Denkweise in Österreich und Deutschland die öffentliche Meinung beherrscht, gar nicht gerne hören!

  2. Mona Rieboldt

    Von den Kirchen in Deutschland war aber schon zu hören “das wären ja nur Einzelfälle”. Allerdings wird aber nicht gesagt, der wievielte “Einzelfall” es denn ist.

  3. Fragolin

    @Mona Rieboldt
    Das Irrsinnige daran ist ja, dass die Kirchen über Diakonie und Caritas sich an dem Zusammenpferchen tausender Glücksritter in abgetakelten Altimmobilien dumm und dämlich verdienen, also direkte Nutznießer jener Zustände sind, unter denen Christen massiven Angriffen und der Misshandlung durch dutzende “Einzelfälle” gleichzeitig ausgesetzt werden. Da können sich Bischöfe leicht eine Badewanne für Zwei mit goldenen Armaturen von kaufen. Die Kirchen sind die größten Verräter der Gläubigen, die es jemals gab! Für einen Silberling verkaufen die genau jene, die sich von ihnen Schutz und Hilfe erhoffen. Und für genug Silberlinge schauen sie lächelnd zu, wenn Christen von Moslems erschlagen werden, und beten ihnen eine Totenmesse, denn so werden sie als Märtyrer in den Himmel aufgenommen – was für ein heuchlerisches Dreckspack!
    Weil ich fest an Gott glaube, habe ich mit den Kirchen seit Langem fertig!

  4. sokrates9

    Wenn ein Pabst einem Moslem die Füße wäscht und glaubt dass dies in der islamischen Welt gut “angekommen” ist und syrische Flüchtlinge – nicht Christen die massiv verfolgt werden – sondern nur Moslems nach Italien mit nimmt braucht man sich nicht mehr zu wundern!

  5. mariuslupus

    Die Flüchtlinge die angeblich Angst haben, haben Merkel nicht zugehört. Merkel hat gesagt “Angst ist ein schlechter Ratgeber” und ihre Genossinen im Geiste sagten, “Immer ein Armlänge Abstand”. Wieso verstehen diese Leute diese klaren und hilfreichen Ratschläge, nicht. Aber von Rechtsextremisten aufgehetzt, gehen sie an die Öffentlichkeit und unterstützen damit die rechtspopulistische AfD. Keine Dankbarkeit. Dass hat die grossmütige Merkel wirklich nicht verdient.
    Sollte dass nicht helfen, sollen sich doch die Christen an den nächsten Pfarrer oder Bischof wenden, der wird ihnen hilfreich in den Rücken fallen.

  6. Gerald Steinbach

    Wann kommt die Überschrift, die Angst der autochthonen vor den neubürgern
    In ottakring rennen schon die immo seiten heiss , und das nicht erst seit der Eisenstange

  7. Gerald Steinbach

    Hanna@ Das liest sich nicht gut, der Polizist darf namentlich nicht einmal genannt werden, autsch, aber in Wirklichkeit ist das ja schon ein länger andauernder Prozess, jetzt zum löschen ist fast eine Mission impossible
    Der Gründe liegen ja auf der Hand: Wegschauen, Schönreden, ausufernde Toleranz , …

  8. Falke

    In Syrien unter dem “Schlächter” Assad führten die Christen noch ein sicheres und ungestörtes Leben

  9. Fragolin

    @Hanna
    Danke für den link, als Steirer der häufig in Graz arbeitet kann es da schon mal kalt den Rücken herunterlaufen. Und all die Jahre wurde verschwiegen, vertuscht und jeder, der auch nur zu ahnen wagte, was für ein Hornissennest da brodelt, verhetzt.
    Aus dem Artikel:
    “Insider wissen, dass sie (Anm: die im Artikel als “religiös-faschistisch” eingestufte Muslimbruderschaft) sich vereinzelt schon im öffentlichen Dienst und mit Sicherheit in einer politischen Partei etablieren konnte.”
    Und jetzt mal scharf nachdenken, welche der Parteien unseres bunten Spektrums das wohl sein könnte und welche garantiert nicht.
    Man kann wirtschaftspolitisch und magensaftgesteuert von der FPÖ halten was man will, aber an morgen (X) Hofer führt einfach kein Weg mehr vorbei.

  10. Fragolin

    @Falke
    Ich vergesse nicht die Bilder vom Beginn des “Waffenstillstandes” im TV; man zeigte Bilder von den Feiern der Leute in den Stadtvierteln unter dem Regime des Menschenschlächters Assad: Soldaten und Soldatinnen sowie junge Menschen mit engen Jeanns und offenen Haaren tanzten und jubelten über das Ende der Kämpfe. Und dann der Schwenk in ein Stadtviertel unter Kontrolle der “Rebellen” des “arabischen Frühlings”: griesgrämig vor sich hin muffelnde Fetzengewänder mit Kalashnikov auf den Knien hocken am Straßenrand, während einige gestalten im Wanderzelt an ihnen vorbeihuschen.
    Unter Assad gab und gibt es Kunst und Kultur und einen für arabische Verhältnisse selten gewordenen Grad an Lebensfreude. Die “Rebellen”, durch die Bank radikalmuslimische Fanatiker, die sich eben nicht von der Unterdrückung Assads befreien sondern den rest der Welt unter ihre brutale Versagerideologie pressen wollen, stehen für eine graue, freudlose und gewaltaffine Endzeitreligion ohne Menschenwürde.

  11. Fragolin

    Dass mein Beitrag von 11:46 mal wieder in der Warteschleife hängt beschleunigt die Diskussion nicht unbedingt… 🙁

  12. Christian Weiss

    Ganz verrückt wird es dann, wenn, wie im Artikel beschrieben, die solcher Art drangsalierten Christen wieder umkehren. Die Verfolgten gehen zurück und die Verfolger bleiben hier. Das ist zum an die Decke gehen. Da wird dann Abschaum hier angesiedelt, der unsere Kultur, unsere Lebensweise, eigentlich alles hier ablehnt ausser die Smart-Phones, die Autos, die Breitbild-HD-Fernseher, die komfortablen Wohnungen und die Computer, auf denen man Dschihad-Videos anschauen kann, wobei er nicht mal ansatzweise das Verständnis dafür hat, wie man diese technischen Errungenschaften konstruiert. Der Barbare glaubt, das sei alles vom Himmel gefallen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.