Die Angst der Linken vor den Reichen ist ein Irrtum

Von | 19. Dezember 2015

“Die alte marxistische Angst vor einer ständig größer werdenden Ungleichheit in kapitalistischen Gesellschaften ist wieder auf dem Vormarsch. Es heißt, die kapitalistische Elite mache sich die Dynamik der unbegrenzten Vermögensakkumulation zunutze, und bald wäre sie in der Lage sein, alles und jeden zu kaufen, inklusive der Regierung. Diese Angst vor der unbegrenzten Akkumulation von Vermögen durch nur wenige Menschen war das Hauptthema von Thomas Piketty’s Kapital im 21. Jahrhundert, herausgegeben im Jahr 2013 in Frankreich. Beispielsweise schreibt Piketty:…” (hier)

4 Gedanken zu „Die Angst der Linken vor den Reichen ist ein Irrtum

  1. Fragolin

    Die Linken haben keine Angst vor den Reichen, sie zimmern nur mit logischen Fallen gespickte Argumantationskonstrukte zusammen um ihren aggressiven Raubzug gegen alle Besitzenden zu legitimieren. Sie sind wie Blutegel, die ihr parasitäres Wirken mit den schädlichen Folgen eines möglichen Bluthochdrucks beim Wirt zu begründen suchen. Und noch ein bisschen Gerechtigkeitsgefasel für die Neidanfälligen, warum eine Melkkuh so viel Blut hat und der Egel nur so wenig.
    Und mit genauso viel wirtschaftlicher Intelligenz ausgestattet wie der ganz normale Blutegel, haben Linke auch keinen Genierer dabei, ihren Wirt komplett blutleer zu saufen. Deshalb führt ihr Wirken auch immer in eine Katastrophe, aber es bleiben genug am Leben um sich auf den nächsten Wirt zu stürzen und alles beginnt von vorn…

  2. pippin

    Es müssen nur immer genug Blutegel vorhanden sein, damit die Melkkühe soweit geschwächt bleiben, dass sie der Parasiten nicht Herr werden können.

  3. Fragolin

    @pippin
    Keine Sorge, auch die Melkkühe sind nicht intelligenter als ihre biologischen Schwestern. So lange nur eine Handvoll Blutegel sie zwicken, muhen sie ein wenig und lassen sich weiter aussaugen. Ist eben nur ein bisschen lästig, aber stört nicht genug, um die Viecher abzureißen und kleinzutreten. Melkkühe sind eben nur mit Fressen beschäftigt, und wenn sie merken, dass sie nur noch hektisch rund um die Uhr fressen müssen um das ganze Ungeziefer zu ernähren, das an ihnen hängt, ist es zu spät und es fehlt die Kraft zum Befreiungsschlag. Scheint ein natürlicher Kreislauf zu sein…

  4. O.d.S.

    Das Problem ist, dass eine stets wachsende Ungleichheit stattfindet. Nur verklickern Sie mal einem geistig schwerst beeinträchtigtem Kroneleser, dass “forward guidance”, “quantitative easing” und nirp/zirp vermittels Zirkulation in einem abgeschotteten Sektor den Reichen immer mehr Luftgeld verschafft, das diese dann bienenfleißig in Sachwerte tauschen , während Meister Opa und Mitzi Tant ihr Vermögen auf dem Sparbuch vernichten.

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