Die Angst vor den beleidigten Muslimen

Von | 29. Mai 2016

After six months of deliberations, the Royal Theater in Copenhagen has decided against a play based on the Indian-British author Salman Rushdie’s controversial novel “The Satanic Verses”. For many, this reflects how Denmark is pandering to its growing Muslim population, and it is a painful reminder of Rushdie’s troubled relationship with Denmark.

Playwright Hassan Preisler, who is behind the idea of turning Rushdie’s 1988 novel into a play, believes that the national theatre is simply afraid to stage the performance because of its anti-Islamic sentiment and the possible storm it may stir.Morten Kirkskov, head of the theater’s dramatic department, who as late as January this year got in touch with Rushdie’s literary agent about copyright issues, said that fear had nothing to do with the decision. (hier)

5 Gedanken zu „Die Angst vor den beleidigten Muslimen

  1. Mourawetz

    Der Islam gehört nicht nach Dänemark.

  2. Marianne

    Immerhin, die Dänen haben sich getraut, dem brisanten Autor nahe zu kommen (bei uns undenkbar). Daß nach einem halben Jahr Überlegen die Furcht vor der friedliebendsten Religion bzw. deren Anhängern gesiegt hat, wer will das den Herrschaften verübeln. Sie haben ihren Mut ja schon hinlänglich bewiesen, in dem sie so brangefährliches wie “die” Gesellschaft, Nazis, Bourgeoisie etc. auch unter Zuhilfenahme von Fäkalien, viel nackter Haut, Ledermäntel und Schlapphüte thematisieren und zudem bei jeder Gelegenheit Refugees welcome deklamieren.

  3. Thomas Holzer

    Es ist vollkommen egal, ob irgendein Politikerdarsteller deklariert, wer, was zu einem Land gehört.
    Wenn ein Regisseur beschließt, ein Stück zu inszenieren und aufzuführen, dann soll er es tun, ohne monatelang abwägen zu “müssen”.
    Niemand wird gezwungen, sich die Vorstellung anzusehen, also sind jegliche, allfällige Proteste lächerlich und geben nur ein Zeichen der Kleingeistigkeit und Stupidität der Demonstranten.
    Aber da in unseren Zeiten von “unseren” Politikerdarstellern der Opfer- und Diskriminierungsstatus tagtäglich zelebriert und sogar in Gesetzesform gegossen wird, darf sich niemand mehr wundern, wohin all dieser Schwachsinn führt und noch führen wird.

  4. Falke

    Erstaunlich, dass dies ausgerechnet in Dänemark passiert, das sich ja früher so mutig und konsequent hinter die – auch von dort stammende – Mohammed-Karikatur gestellt hat.

  5. Fragolin

    “Islam” heißt “Unterwerfung”.
    Alles klar.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.