Die Angst vor den Kindern des Dschihad

Von | 9. Januar 2018

“…Der Junge ist noch klein, er kann die Pistole kaum halten, die ihm der Terrorist in die Hand drückt. Sein Opfer, ein angeblicher Spion, kniet gefesselt am Boden. Die Kamera zoomt auf das angsterfüllte Gesicht. Dann schießt der Junge dem Mann eine Kugel in den Kopf. Im Hintergrund ist Kriegsgebrüll zu hören. Ein Kind, noch keine zehn Jahre alt, wird zum Mörder.Die Szene stammt aus einem Propagandavideo der Terrormiliz Islamischer Staat (IS)…”  (weiter hier)

7 Gedanken zu „Die Angst vor den Kindern des Dschihad

  1. Falke

    Es gibt nur eine Möglichkeit: Einmal zum IS ausgereiste Personen dürfen nie wieder in die EU einreisen – schwanger oder nicht, minderjährig oder nicht. Alles andere wäre unverantwortlich gegenüber der einheimischen Bevölkerung. Diese Verantwortung nehmen allerdings einige Regierungen (hier vor allem Deutschland, aber auch Österreich, Schweden, die Niederlande usw.) ohnehin längst nicht mehr wahr.

  2. Falke

    @Thomas Holzer
    Sie scheinen nicht zu wissen, dass man israelische Fahnen nur straflos verbrennen darf, aber keinesfalls aufgespannt halten, und das noch dazu “provokant”. Damit werden doch die – ohnedies schwer traumatisierten – Palstinenser noch weiter beleidigt. Ich werde einmal bei der israelischen Botschaft im 18. Bezirk vorbeigehen, um zu überprüfen, ob dort etwa die Flagge provokant im Wind flattert; zum Glück hat der Botschafter Diplomatenstatus, sonst müsste er wohl auch Strafe zahlen – und das täglich. 🙂

  3. Franz Meier

    Es ist vollkommen klar, dass es eine Gefährdung unserer Bevölkerung darstellt, diese Menschen bei uns aufzunehmen. Den Damen und Herren, die sich für den Weg ins Kriegsgebiet im Nahen Osten und für den Eintritt in eine Mörderbande entschieden haben, schulden wir gar nichts. Es ist unverantwortlich solche Menschen aufzunehmen. Es gibt auf der Welt viele andere Menschen, bessere Menschen, die viel dankbarer wären, die es viel mehr zu schätzen wüssten, bei uns aufgenommen zu werden und die uns nicht ihre kaputte Lebenseinstellung und ihr demokratiegefährdendes Dogma aufzwingen wollen.

    Allerdings hat die Sozial-, Migranten- und NGO-Industrie ein sehr starkes Interesse genau solche Menschen bei uns aufzunehmen, da sie davon leben. Sie helfen unseren Feinden zu uns zu kommen.

  4. Thomas Holzer

    @Falke
    Ja leider, Sie schreiben es; einen solchen öffentlichen Kotau hätte ich mir von den Vertretern der Staatsmacht (noch) nicht erwartet

  5. sokrates9

    Ich finde da gibt es einige Themen wo der neue Innenminister und Justizminister sich profilieren können!

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