12 comments

  1. sokrates9

    Will man mehr Religion im Alltag oder nicht? Eine Frage auf den Punkt gebracht -damit muesste wir uns auseinandersetze und entsprechende Antworten finden!

  2. waldsee

    Auch linksliberale wie der Herr Liessmann haben kräftig dazu beigetragen ,damit Leute ,die sich bewußt waren ,daß Islam auch Sunna,Sira und Hadithen bedeutet,ins rechte Eck gestellt werden.Daran hat sich nichts geändert.Rot-Grüne Kreise und andere ! brauchen das herumfuchteln mit brauner Gefahr um von den linken Tatsachen ( 1917 und danach ~20 Millionen Tote mindestens alleine in Russland) etwas weg zu schauen.
    jetzt schreibt man 2017 und das Ergebnis des “Verstehens” sind dem größten Deppen zugänglich.Was jetzt Herr Philosoph?
    Ich empfehle ,den Haufen des Eubulides einmal zu beachten.

  3. mariuslupus

    Der Begriff Populist ist exklusiv für rechte Populisten reserviert und beinhaltet gleichzeitig die Begriffe Rassist, Hasser, egal was, Leugner, egal was.
    In den Medien gibt es keine Linkspopulisten. Linkspopulisten können sich selbst nicht als Linkspopulisten bezeichnen, ergo können sie auch nicht, die mit ihnen ideologisch identischen, als Linkspopulisten bezeichnen.
    Den Exkurs zu der ursprünglichen Bedeutung des Begriffs, kann man sich sparen.

  4. Fragolin

    @mariuslupus
    Sprache ist lebendig. Auch das Wort “Flüchtling” wird ja nicht mehr auf Menschen angewandt, die vor Krieg und Terror weglaufen, sondern impliziert Glücksritter, freche Forderer und Kriminelle. Begriffe wandeln sich immer zu dem, womit sie gefüllt werden.
    Was “Linke” und “Grüne” bedeutet, brauchen wir auch nicht mehr erläutern…

  5. Falke

    @Fragolin
    Bemerkenswert auch der Unterschied zwischen dem Ursprung des deutschen Wortes “Flüchtling” und dem der englischen und französichen Entsprechung: “refugee” bzw. “réfugié”. Während im Deutschen der Akzent auf “Flucht”, also “Weglaufen” liegt, steckt im Englischen und Französischen die Wurzel “refuge” drinnen, also “Schutzort”, “Schutzgebiet”, evtl. “Zuflucht”. Daher werden die Flüchtlinge offenbar euphemistisch gerne auch als “Schutzsuchende” bezeichnet.

  6. Karl

    CP: Das alles hat doch bestimmt nichts mit dem Islam zu tun, wenn Sprenggläubige Detonationstherapie machen.

    @Fragolin: Das Wort “Aktivist” setze ich inzwischen schon mit dem Wort “Terrorist” gleich, denn was anderes sind diese Leute nicht. Aggressiver, verlogener Mob, der am liebsten andere beschimpft und Autos anzündet.

  7. mariuslupus

    @Fragolin
    Richtig, die Sprache wandelt sich. Aber, die Sprache wir auch missbraucht. Wir leben in einer Zeit in der die Sprache permanent als Unterdrückungsinstrument gegen anders denkende eingesetzt wird.
    “Flüchtling” sollte immer “Flüchtling” heissen. Das ist korrekt.

  8. Johannes

    Unsere Linken und Kirchenfürsten haben beschlossen, in ihrer unendlichen Weisheit, dass das Boot nie voll wird.
    Wer an dieser Erkenntnis zweifelt rüttelt am Watschenbaum er wird als rassistischer Rechtspopulist der gesellschaftlichen Ächtung preisgegeben und hat nie wieder eine Chance sich in die durch Medien, NGO und Establishment beherrschende Öffentlichkeit zu Wort zu melden ohne mit dem Stigma versehen zu werden.
    Warum das System es so will ist mir insofern nicht klar weil das was sie verteidigen ihren eigenen Untergang bedeuten wird. Die die sie holen sind die die sie bekämpfen werden, warum kapieren sie das nicht?
    Manchmal habe ich das Gefühl wir werden von geistesgestörten geführt, wir lassen zu das Menschen die gar nicht wissen was sie anrichten die Macht dazu bekommen, durch freie Wahlen von Wählern die es eigentlich wissen müssten, weil sie tagtäglich ohne Bodyguard in der wirklichen Welt wandeln müssen.

  9. sokrates9

    DR Fischer@ Für die katholische Kirche könnte es der Frustration sein, dass die ” Schäfchen” in enormer Anzahl die Kirche verlassen, andererseits tausende bereit sind für eine Steinzeitreligion in den Krieg / Tod zu ziehen! Daher will man in völliger Hilflosigkeit mit dem Islam kuscheln! Der Papst “rettet” Moslems und nimmt sie nach Italien mit ( wo dann die Italiener, nicht der Vatikan die Kosten übernehmen), auf die Idee Christen zu helfen, die derzeit wieder in Ägypten massakriert werden, kommt er nicht!

  10. Dr.Fischer

    sokrates9
    Die Kuschelwünsche mit der Mörder-Sekte fallen doch unter tödliche Dummheit. Enttäuschung scheint mir da zu leichtgewichtig als Motivation. Dieser Papst befördert auffallend eifrig dieselben Anliegen wie unsere sich blind und bl.d stellenden Politiker. Schwer zu verstehen, schwer einzuordnen. Was geht da vor? Wes Brot ich eß´, des´Lied ich sing, heißt es mit gutem Grund. Ob dieser hier auch zutrifft?

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