Die Bargeld-Gegner verfolgen sinistre Ziele

Von | 15. Mai 2021
Niemand hat die Absicht, das Bargeld abzuschaffen. Das wird uns jedenfalls immer dann versichert, wenn es dem Bargeld mal wieder an den Kragen soll. So war das bei der Abschaffung des lilafarbenen 500-Euro-Scheins. Und so ist es jetzt, wo die EU-Kommission eine Bargeldobergrenze von 10.000 Euro einführen will. Weil, so die zuständige Kommissarin Mairead McGuinness: „So viel Geld in den Taschen herumzutragen ist ganz schön schwer. Die meisten Menschen machen das nicht.“ Die meisten Menschen haben auch keinen Swimmingpool. Hoffentlich werden die deswegen nicht verboten. weiterlesen hier

7 Gedanken zu „Die Bargeld-Gegner verfolgen sinistre Ziele

  1. Susi

    Danke für diesen Beitrag. Dem gibt es nichts hinzuzufügen!

  2. Kluftinger

    Und es gibt auch noch einen weiteren Aspekt. Wenn ich nur “Elektronisches” Geld verwenden kann, habe ich nur eine Forderung meiner Bank gegenüber, sonst nichts. Wenn aber die Bank meine Forderung “ignoriert”, habe ich nichts mehr. Und dann????

  3. Sokrates9

    Eine Argumentation man helfe den armen EU – Bürgern dass die nicht so viel Geld herumschleppen müssen zeigt eindeutig was fürTypen hier in der EU regieren die mit solch primitiven Argumenten argumentiern müssen leider sanktionsfrei – niemand traut sich einen nassen Fetzen zu nehmen und diese Gangster hochkant hinauszuschmeissen!

  4. Selbstdenker

    Ein Bankkonto können die Oligarchen dann so einfach “canceln” wie aktuell einen Twitter, Facebook oder Youtube Account. Die Sozialisten/Faschisten in allen Parteien werden sich freuen.

  5. Nightbird

    “Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten!”
    (W.Ulbricht, 15. Juni 1961)

    reicht das?

    Diejeinigen, die so schalmeien, wollen keine freien Bürger sondern willfährige Untertanen!
    Ausserdem sind (persönliche) Daten das Gold der Zukunft!

    Abmontierung der Demokratie, Aufhebung der Grundrechte, Bevormundung der Bürger durch die Corona-Ma0nahmen. und jetzt dazu die (erstmal teilweise) Abschaffung des Bargeldes. Passt alle perfekt zusammen.
    Wir werden hier in eine Richtung getrieben, die mir gar nicht gefällt.

  6. Falke

    Eine praktische Grenze von 15.000 Euro gibt es ja schon lange: man darf zwar auch mit höheren Bargeldbeträgen bezahlen, doch ist der Empfänger gesetzlich verpflichtet, vom Zahler einen Nachweis zu verlangen, woher er das Geld hat (also einen Beweis, dass er es von irgendwo abgehoben oder sonstwie erhalten hat). Man darf also bereits jetzt nicht mit Geld bezahlen, dass man aus dem Sparstrumpf oder unter dem Kopfkissen hervorgeholt hat – unter dem Vorwand der Kampfes gegen Geldwäsche.

  7. GeBa

    Vergangenen Mittwoch Woche kaufte ich etwas, das rund 300,– € kostete. Da ich nie so viel Bargeld mit mir trage, wollte ich mit der Bankomatkarte bezahlen, steck die Karte zum Zahlvorgang ein – und weiß auf einmal meinen PIN nicht. Ja gibts denn sowas? Also fuhr ich nachhause, holte das Bargeld und bezahlte meine Ware. Dann zerbrach ich mir den Kopf, zefix, ich kam nicht drauf, der PIN war weg. Und nirgends notiert…. 😯
    Feiertag kam, die Bank telefonisch für mein Anliegen – schnell neuen PIN oder neue Karte mit neuem PIN – nicht erreichbar, also schick ich Mail. DANN fällt mir ein, ich habe den Bankzugang ja auch als App und DA konnte ich dann die Bankomatkarte UND den PIN aufrufen. Also wieder Mail an die Bank, meine vorige Mail zu negieren, ich habe alles gefunden.
    Beginnende Demenz? Nein, sicher nicht, aber ein Blackout. Etwas so Selbstverständliches, das einem so in Fleisch und Blut überging, dass die Finger an der Tankstelle schon automatisch zu den richtigen Tasten springen, hatte mich im Stich gelassen.
    Also – ohne Bargeld geht nicht, nie und NEIN

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