Die berechtigte Angst vor islamischem Terror

Von | 9. September 2017

“….Der Politikwissenschaftler Wolfgang Kraushaar sieht eine ganze Reihe von tiefgreifenden Unterschieden zwischen dem terroristischem Vorgehen der RAF und demjenigen muslimisch geprägter Attentäter. Charakteristisch für Letztere sei beispielsweise die „Beliebigkeit der Opfer“. „Heute kann jeder von einem Anschlag getroffen werden, egal wo und wann.“ Dies sei auch ein Grund für die Terrorangst, die sich latent in der Gesellschaft ausbreite…” (hier)

7 Gedanken zu „Die berechtigte Angst vor islamischem Terror

  1. wbeier

    Religiöse Motivationen als Grundlage terroristischer Handlungen sind für uns abendländische Weicheier nicht nachvollziehbar. Nur zur Dokumentation orientalischer Zugänge und als Beitrag für ein „gelungenes“ Wochenende habe ich ein Filmchen von Daesh auf meinen Webspace geladen:
    https://tinyurl.com/ydxvnzdd
    Absolut nichts für schwache europäische Nerven und bleibt auch nicht lange vor Ort (§283 StGB in Verbindung mir einer sehr kreativen Justiz lässt grüßen)

  2. Christian Peter

    Das ganz Gefasel von vermeintlichen ‘Gefährdern’ dient lediglich dazu, der Bevölkerung Sand in die Augen zu streuen. Die Wahrheit ist : Der freundlichste und netteste Muslim von nebenan kann morgen zum Selbstmordattentäter werden, wie einige Beispiele in Europa belegen.

  3. mariuslupus

    Ist es so wichtig eine “Terroristologie”, als Lehre zu begründen ? Beiden beschriebenen Formen des Terrorismus ist eines gemeinsam. Die Akteure sind Anhänger einer faschistischen Ideologie. Faschisten waren immer links.
    Egal, ob Stalinisten, Faschisten, Maoisten, Nationalsozialisten, alle diese Ideologien haben das Ziel, einen zentralistischen, totalitären Staat zu errichten. Der Sozialdarwinismus der Islamisten und der Linken, macht sie zu natürlichen Verbündeten bei der Bekämpfung der bürgerlichen Gesellschaft und ihrer bürgerlichen Freiheiten. Die bürgerliche Gesellschaft wird von beiden Partnern, Linke und Islamisten, als dekadent und dem Untergang geweiht, beurteil. Verurteilt. Faschisten haben immer Terror als Mittel um Macht zu
    ergreifen eingesetzt.
    Zu Erinnerung, September 2015, der Jubel der schwer beeindruckten Feministinen, über die virilen Männer aus dem Orient, im Vergleich zu den hauseigenen, abgerichteten, entmannten Schlappschwänzen.

  4. Mona Rieboldt

    CP
    So ist es. In Israel hat ein Palästinenser 10 Jahre bei einem israelischen Bäcker gearbeitet, Probleme gab es nicht. Nach 10 Jahren ermordete der Araber seinen israelischen Arbeitgeber. Danach beschwerte sich dieser Palästinenser, dass er seinen Arbeitsplatz verloren hat.

  5. Der Realist

    Von den “Eliten” hören wir doch stets, wir dürfen keine Angst haben, all die Opfer haben wahrscheinlich auch keine Angst gehabt, und trotzdem sind sie jetzt tot. Es trifft halt leider meist die Falschen.

  6. Christian Peter

    @Mona Rieboldt

    In arabischen Ländern stammen Selbstmordattentäter meist aus bürgerlichen Gesellschaftsschichten, selbst Kinder von Ärzten haben sich schon in die Luft gesprengt. Das hat nichts mit ‘Radikalisierung’ zu tun, sondern gilt im Islam als eine Heldentat.

  7. Johannes

    Ein ganz großer Unterschied ist auch, die RAF war eine Gruppe zu einer bestimmten Zeit, während der islamistische Terror aus einer Population entspringt die gekommen ist um zu bleiben, …für immer!

    Auch in Syrien gab es Epochen des Friedens, selbst Juden und Christen konnten dort leben,
    in Ägypten das Gleiche mit den Kopten, in unzähligen anderen muslimischen Staaten überall das gleiche Bild der politische Islam beginnt nicht-Muslime zu verfolgen.
    Das ist eine weltweite Erscheinung, ausgelöst durch den Sturz der traditionellen, der Religion mißtrauisch gegenüber stehenden Machthabern haben die Islamisten das Vakuum aufgefüllt und nun die vollkommene politische Macht in fast allen muslimischen Staaten.

    Erschreckend für uns, viele Muslime die schon in dritter oder vierter Generation in Europa leben sind extrem anfällig für diese Propaganda wie die Zahlen der nach Syrien gegangenen zeigen. Aber auch die absolut krass steigende Zahl junger Frauen die hier geboren und demonstrativ vom Kopftuch bis zur Burka aufmarschieren läßt nichts Gutes für die Zukunft erwarten.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.