Die bittere Wahrheit über die muslimische Migrations-Krise

Interessante Analyse des Unternehmers und Autors Klaus Woltron:  “...The permanent Muslim refugee crisis will never stop being our crisis unless we close the door.
Forget the Syrian Civil War for a moment.
Even without the Sunnis and Shiites competing to give each other machete haircuts every sunny morning, there would still be a permanent Muslim refugee crisis. The vast majority of civil wars over the last ten years have taken place in Muslim countries. Muslim countries are also some of the poorest in the world. And Muslim countries also have high birth rates. Combine violence and poverty with a population boom and you get a permanent migration crisis. No matter what happens in Syria or Libya next year, that permanent migration crisis isn’t going away. The Muslim world is expanding unsustainable. In the Middle East Muslims tend to underperform their non-Muslim neighbor countries both educationally and economically. Oil is the only asset that gave them any advantage and in the age of fracking, its value is a lot shakier than it used to be.

The Muslim world had lost its old role as the intermediary between the Middle East and the West. And it has no economic function in the new world except to blackmail it by spreading violence and instability. Muslim countries with lower literacy rates, especially for women, are never going to be economic winners at any trade that doesn’t come gushing out of the ground. Nor will unstable dictatorships ever be able to provide social mobility or access to the good life. At best they’ll hand out subsidies for bread. The Muslim world has no prospects for getting any better. The Arab Spring was a Western delusion. Growing populations divided along tribal and religious lines are competing for a limited amount of land, power and wealth. Countries without a future are set to double in size.
There are only two solutions; war or migration. Either you fight and take what you want at home. Or you go abroad and take what you want there. Let’s assume that the Iraq War had never happened. How would a religiously and ethnically divided Iraq have managed its growth from 13 million in the eighties to 30 million around the Iraq War to 76 million in 2050?

The answer is a bloody civil war followed by genocide, ethnic cleansing and migration. What’s happening now would have happened anyway. It was already happening under Saddam Hussein. Baghdad has one of the highest population densities in the world. And it has no future. The same is true across the region. The only real economic plan anyone here has is to get money from the West. Plan A for getting money out of the West is creating a crisis that will force it to intervene. That can mean anything from starting a war to aiding terrorists that threaten the West. Muslim countries keep shooting themselves in the foot so that Westerners will rush over to kiss the booboo and make it better.

Plan B is to move to Europe.  (spannend, weiter hier)

26 comments

  1. hekub

    Sehr interessant, aber nicht von Woltron, sondern von Daniel Greenfield, zitiert von Woltron
    “The real story about muslim refugee crisis (Daniel Greenfield)
    ABOUT DANIEL GREENFIELD
    Daniel Greenfield, an Israeli born Shillman Journalism Fellow at the Freedom
    Centre, is a New York writer focusing on radical Islam.”

  2. sokrates9

    Nachdem muslimische Länder die linke Wirtschaftsphilosophie haben- Ausschaltung des Marktes – Verteilung nach irrationalen nicht nachhaltigen Methoden, wird es nie prosperierende islamische Staaten geben, die nicht vom Westen finanziert sind. Vom Westen der Ihnen natürliche Resourcen (Öl abkauft ), mit dem die Staaten nichts anfangen könnten..

  3. Lisa

    Nicht nur ökonomisch, bildungsmässig und technologisch im Hintertreffen, sondern auch – sportlich, wie die Olympiade ziegt… Söhne , die zu Paschas erzogen werden, brauchen sich doch nicht anzustrengen, weder um versorgt zu werden (die Familie und der Clan helfen gern), noch um eine Frau zu finden (die ist zu kaufen und danach wird sie unter Verschluss gehalten – auch hier wacht die Familie darüber). Die grundlegenden Lebensantriebe, d r Selbsterhaltungs- und der Fortpflanzungstrieb, führen in so einem System nicht dazu, etwas zu leisten, um etwas zu bekommen, sondern nur zu einer sklavischen Abhängigkeit von den Versorgern. Das Öl schenke ihnen Mutter Natur, die entsprechneden Technologien und die Kunden schickte v.a. der Westen. Also kann der Pascha, bildlich ausgedrückt, ruhig auf seinem weichen Kissen sitzen bleiben, rauchen, Tee trinken und seine Frau(en) geniessen…

  4. Wanderer

    Hervorragende Analyse. Der Autor verortet die Probleme dort, wo sie ihren Ursprung haben. Nämlich in der islamischen Welt und nicht um Westen. Eine Nähe zum Nationalsozialismus kann man ihm zudem auch nicht andichten. Der Text müsste übersetzt in der Sonntagskrone erscheinen.

  5. Falke

    Diese Analyse ist durchaus auch auf nichtmoslemische Staaten in Afrika anwendbar. Die meisten Flüchtlinge, die über das Mittelmeer “ankommen” (besser gesagt: “gerettet werden” und dann nach Italien gebracht werden), kommen ja aus Schwarzafrika. Diese Flüchtlingswelle begann bekanntlich lange vor jener aus Syrien, Irak, Afghanistan.

  6. Thomas Holzer

    Leider lässt der Autor ähnliche, aber nicht primär religiös, sondern durch Jahrhunderte alte tribalistische und nomadische Strukturen geprägte “Entwicklungen” afrikanischer “Völker”, Stämme, Clans etc. außen vor.

  7. stiller Mitleser

    Interessante These – aber da Greenfield nicht in der NYT schreibt, kann man´s nicht herummailen.
    (bei VdB-Wählern muß man solche Inhalte mit einem prestigeträchtigen Medium “pafümieren” )

  8. Hanna

    Yes, ja, absolutely, true! Bin froh, dass das mal wer ausgedrückt hat. Im übrigen – Gruß aus Amerika (von meinem Partner): Dort, besonders in Hawaii, greift auch eine Refugees-crisis um sich, von Mexikanern und Indonesiern! Man hört hier wenig, aber es ist schon sehr, sehr drastisch. Food stamps werden für Einheimische gekürzt, Indonesier lagern quasi überall, auch auf Privatgrundstücken in Hawaii, vielerorts, und sie werden unterstützt, während man die Einheimischen … wie bei uns … immer kürzer hält. Bevölkerungsaustausch auch dort, zugunsten von wenig Gebildeten, mit Wurschtigkeit Begabten (weil nix zu verlieren Habenden), zulasten dern Gebildete, allzu Kritisch. So schaut’s aus. Aber – not in my name!

  9. Hanna

    Du meine Güte – Korrektur meines vorigen Postings (sorry): “… zulasten der Gebildeten, allzu Kritischen.”

  10. aneagle

    So lange die Europäischen Staaten nicht verstehen, dass ihnen keiner die Arbeit für ihre eigene Sicherheit abnimmt. bleibt alles Makulatur. Europa braucht die Türkei nicht, wenn Griechenland zur Zuverlässigkeit und Italien zur Abwehrbereitschaft zu motivieren wären. Geschützte Grenzen sind keine Hexerei, solange nicht ein Riesenprofit für die Caritas im Land und ein ebensolcher für Frontex an den Grenzen winkt. Solange Geld aus dem Fenster geworfen wird, ist es nicht weiter verwunderlich, wenn Schmarotzer sich reichlich vor der Haustüre drängen. Wer aber immer noch meint, dass die realitätsfernen satten Politiker der reichen europäischen Länder imstande sind der Migrationskrise, einer Krise, die sie zumindest mitverschuldet haben, wirkmächtig zu begegnen, verdient es nicht anders. Es ist höchste Zeit für einen nachhaltigen Personalwechsel in den oberen Rängen der europäischen Bürokratien.

  11. astuga

    “The Muslim world had lost its old role as the intermediary between the Middle East and the West.”

    Ein rätselhafter Satz.
    Aber ansonsten steht einiges Wahre drinnen.
    Einen Aspekt neben den Optionen Krieg oder Migration (warum nicht beides parallel?) hat der Autor noch übersehen, man kann den Westen und seine Eliten auch kaufen bzw korrumpieren.

  12. astuga

    @sokrates9
    Unterschätzen Sie niemals, wie sehr sich das arabische Ölgeld bereits in die westliche Wirtschaft und Infrastruktur eingekauft hat!

    Noch fließt das Öl, aber selbst wenn es einmal nicht mehr fließen sollte, dann reicht das noch allemal dazu aus um uns Probleme zu bereiten und politische Prozesse zu beeinflussen (etwa in Sachen Migration und Islam).

  13. astuga

    Ein nettes Beispiel, der Kartellverband (!) OPEC residiert mietfrei in Wien.
    Die Hälfte der Kosten bezahlt die Stadt Wien und die andere die Republik Österreich.

  14. Fragolin

    Und die Türken, unsere liebreizenden Verbündeten, marschieren derweil seelenruhig mit Panzerverbänden in Nordsyrien ein und machen die Stellungen genau jener Kurden platt, die der Ami dort aufgebaut hat um den IS wegzuputzen, den er aufgebaut hat, um Assad wegzuputzen. Als der IS-Mohr seine Schuldigkeit getan hatte, weil er seinen Auftraggebern entglitt, wurde der Kurdenmohr aufgerüstet, der jetzt seine Schuldigkeit getan hat und vom Türkenmohr plattgemacht wird. Als Geschenk bekommt der Kalif Visafreiheit in die EU und Gülen am Goldenen Tablett serviert…?
    Was sich da im Nahen Osten abspielt ist nur mehr krank und schön langsam muss man erkennen, dass Assad noch einer der Gesündesten da unten war…

  15. Fragolin

    Erdowahn marschiert in Syrien ein – die Landerweiterung des Osmanischen Reiches hat begonnen.
    Einwände der Russland-Sanktionierer? Ach ne, es kommt eben drauf an, wer in welches Land seine Truppen schickt…

  16. mariuslupus

    Die Muslime hätten sich in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts sich entscheiden können, etwas zur Entwicklung der Welt, beizutragen. Mit dem Geld, dass sie für ihr Öl , das ihnen Allah reichlich geschenkt hat, hätten sie Forschung fördern können. Aber das ist zu kompliziert und nicht nachvollziehbar, weil dabei die Selbstdarstellung zu kurz gekommt. Das Geld wurde für Waffen, Kriege und sonstige folkloristische Darbietungen, wie z.B. riesige Yachten, riesige Moscheen, riesige Paläste verschleudert.
    Kein Golf Staat hat, abgesehen von der Koran Verteilung, die Glaubensbruder in Allah, unterstützt.
    Die Glaubensbrüder werden nach Europa geschickt und dort den Ungläubigen ausgeliefert. Wo bleibt die Solidarität ?

  17. astuga

    @Reini
    Gaddafi war eine ausgesprochen verhaltensauffällige Person.
    Zuletzt wegen angeblicher Mordpläne sogar von den Brüdern in der Arabischen Liga gemieden.
    Von der Afrikanischen Union ließ er zum König von Afrika ausrufen (gegen Bares versteht sich).
    Förderte jahrelang selbst die Massen-Zuwanderung von Schwarzafrikanern nach Libyen (auch zur Stärkung seiner Hausmacht), was dann letztlich in pogromähnlichen Ausschreitungen gegen die Schwarzafrikaner endete (in Europa von den Medien weitgehend ignoriert), einige afrikanische Länder holten sogar ihre Bürger mit Flugzeugen aus Libyen raus.
    Auslöser war damals die angebliche Vergewaltigung einer Libyerin gewesen.
    Natürlich hat auch er bereits versucht Europa mit illegalen Migranten zu erpressen, was aber damals wie heute nur möglich war, weil Europa das überhaupt zugelassen hat.

    Irgendwie erinnert er mich in einigem an Erdogan (den man eventuell als Gaddafi light bezeichnen könnte).

  18. astuga

    Nachtrag:
    …So starben bei Pogromen im Jahr 2000 mindestens 135 seit Jahren in Libyen lebende afrikanische Arbeitskräfte. “Sie haben regelrecht Jagd auf uns Afrikaner gemacht”, berichtete damals der Gambier Kemo Jetta. “Schlägertrupps zogen durch die Straßen und griffen jeden an, der eine dunkle Hautfarbe hatte.” Besonders verbitterte die Afrikaner, dass die allgegenwärtige Polizei nicht gegen die Schlägertrupps vorging. Hals über Kopf flohen damals zehntausende Afrikaner zurück in ihre Heimatstaaten südlich der Sahara. Der Internationale Bund der Freien Gewerkschaften forderte daraufhin eine Verurteilung der “rassistischen Angriffe auf Gastarbeiter”. Auch das UN-Komitee zur Abschaffung der Rassischen Diskriminierung zeigte sich mehrfach sehr besorgt.

    Auch in den darauf folgenden Jahren kam es immer wieder zu willkürlichen Verhaftungen und Massenabschiebungen von afrikanischen Wanderarbeitern. Zuletzt protestierte die GfbV im Frühjahr 2010 mit Eingaben bei den Vereinten Nationen gegen den eskalierenden Rassismus des Gaddafi-Regimes, nachdem mehr als 500 Arbeiter aus Mali und Niger abgeschoben wurden.
    “Bei der Diskussion um Libyens Rolle als Transitland für afrikanische Flüchtlinge wird meist vergessen, dass ein Großteil der 2,5 Millionen ausländischen Arbeitskräfte in dem nordafrikanischen Staat dunkelhäutige Afrikaner sind”, sagte Delius. “Sie kamen zumeist schon vor Jahrzehnten ins Land und leben dort oft legal mit Arbeitserlaubnis. Trotz ihrer enormen Bedeutung für die libysche Volkswirtschaft wurden sie immer diskriminiert. Je nach Wirtschaftslage und Gemütszustand Gaddafis drohte ihnen über Nacht Verhaftung, Ausplünderung, Folter, unmenschliche Behandlung und demütigende Abschiebung in ihre Herkunftsländer.”
    Rassistisch ist auch Gaddafis Politik gegenüber den im Süden des Landes lebenden dunkelhäutigen Toubou. Im Dezember 2007 entzog er ihnen die Bürgerrechte und lässt sie seither systematisch aus dem Land treiben.
    https://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:https://www.gfbv.de/de/news/rassismus-hat-tradition-in-gaddafis-libyen-5055/

    Gaddafi hat also damals weniger die Migrationsströme (für uns) eingedämmt, sondern sie gefördert – auch in Libyen.
    Gegen Migranten ging er eigentlich erst vor als sie für ihn selbst zum Problem wurden.

  19. Fragolin

    Es wird immer putziger in Merkelstan:
    Man muss sich nur mit einem Nachbarn mit Importbiographie streiten und der muss dann nur noch behaupten, beleidigt worden zu sein – Zeugenaussagen irrelevant, Fremdenfeindlichkeit bewiesen – verknackt.
    Noch besser: Wenn man Claudia Roth als ekelhaft empfindet, was ja nun wirklich nicht schwer fällt, fühlt sich die abgewrackte Punkband-Managerin “beleidigt” und klagt – und dauch dann wirst’ verknackt.
    Besonders erwähnenswert die Reaktion des Publikums im Gerichtssaal nach dem Verkünden dieses Skandalurteils.
    http://www.ksta.de/region/rhein-erft/bruehl/fremdenfeindlichkeit-angeklagter-wedelte-am-ende-des-prozesses-mit-geldscheinen–24640798

  20. Falke

    Heutige ORF-Nachricht: “Seit Jahresbeginn hat Österreich nach Angaben des Verteidigungsministeriums 100.000 Migranten registriert. Die größte Gruppe stamme dabei nicht aus Kriegsgebieten wie Syrien, sondern aus Nigeria und Eritrea”. Obergrenze? Kontrollen am Brenner? Rückführungen? Weitere Fragen?

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