Die Blockchain-Disruption: Geld, Bitcoin und digitalisiertes Goldgeld

Von | 22. Dezember 2017

Das Wort Kryptowährungen ist in aller Munde. Aber noch sind die virtuellen, die Cyber-Einheiten keine Währungen im üblichen Sinne. Aktuell wäre es daher passender, von Kryptoeinheiten zu sprechen. Nichtsdestotrotz führt uns das, was der Begriff Kryptowährungen zum Ausdruck bringt, auf die richtige Fährte: Das staatlich monopolisierte Geld, das Fiat-Geld, hat Konkurrenz bekommen, denn die Kryptoeinheiten wollen zum Geld aufsteigen. Das klingt nicht nur revolutionär, das ist es auch: Das Aufkommen der Kryptoeinheiten fordert das staatliche Geldproduktionszwangsmonopol heraus, und es stellt letztlich auch den Staat (wie wir ihn heute kennen) in Frage. weiter hier

4 Gedanken zu „Die Blockchain-Disruption: Geld, Bitcoin und digitalisiertes Goldgeld

  1. Thomas Holzer

    Alles recht und schön; aber wenn der Stecker gezogen wird, dann ist es aus mit der “Herrlichkeit” von Bitcoin et al.

  2. KTMtreiber

    @Thomas Holzer:

    … wenn der “Stecker gezogen wird”, dann gehen auch die elektrischen Schiebetüren beim Discounter um die Ecke auch nicht auf und sämtliche Pumpen an den Tanken fördern – NIX …

    By the way, – ich habe gestern meine Bitcoin mit EUR 1400.- Gewinn (aus EUR 100 wurden über 1500) verkauft … – ein bissl Spielgeld habe ich mir behalten 😉

  3. Rennziege

    22. DEZEMBER 2017 – 17:45 — KTMtreiber
    Herzlichen Glückwunsch! Sie dürften einer der wenigen sein, die mit diesem Spielgeld einen Schnitt erzielt haben. Die anderen, die ihren Einsatz vertausendfacht haben, sind Insider und haben sich rechtzeitig mit ihren Gewinnen in die Büsche geschlagen. Den Rest beißen die Hunde, wie stets in der Ponzi-Szene.

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