Die Brexit-Katastrophe will einfach nicht eintreten – im Gegenteil…

“… Kaum ein Ökonom oder Journalist, der nicht katastrophale ökonomische Auswirkungen des Brexit prophezeite. Nun ist er Wirklichkeit und die britische Wirtschaft gedeiht dennoch. Peinlich für die Autoren – und für Brüssel. Johnson sitzt nun am längeren Hebel. mehr hier

8 comments

  1. Der Realist

    Die größte Angst der ‘Eliten’ in Brüssel ist, dass der Brexit Nachahmer auf den Plan ruft, weil eben der Untergang der Briten doch nicht erfolgt ist.

  2. Mourawetz

    Hallo Wien! Die angloamerikanische Sphäre liegt mir sowieso näher als die deut-französische, kommunistisch geprägte.

  3. Rado

    Kann mich noch gut auf die Prognosen zum Schweizer Abstieg erinnern, als der Euro eingeführt wurde.
    War vergleichbar mit den hämischen Schweiz-Verelendungs-Prognosen, zur Zeit des Österreichischen EU-Beitrittes.
    Passiert ist das alles natürlich nicht, sondern das genaue Gegenteil.

  4. Enigma

    Sobald keine EU-Gelder mehr in den Osten fließen wird dieser (spätestens) auch abspringen. Das ist den EUliten auch bewusst. Daher auch der “Klimanotstand” inkl. neuer Steuern, sonst gehen ihnen die Gelder aus.
    Wir können nun fußfrei den Untergang von diesem undemokratischen Monstrum beobachten.

  5. Rizzo C.

    Und wieder haben die Deutschen gegen die Briten verloren (und die Österreicher stehen schon wieder auf der falschen Seite). Noch möchten sie es nicht wahrhaben, aber bald nach El Alamein kam Stalingrad. Vielleicht sollten die Deutschen doch ihre Reichskanzler besser checken.

  6. GeBa

    Ich beneide die Briten!
    Und zum Glück bleibt man hier von saudummen Kommenatatoren à la Krone aber auch Presse und WZ verschont

  7. sokrates9

    Jetzt wird toller Wirtschaftskrieg ausbrechen, den sicherlich die Briten nicht verlieren werden!
    Rado@ alle EU – Sozialisten haben ja den Tod der Schweiz prognostiziert und die Frankenwetten forciert! Ist ja dann gewaltig daneben gegangen! Der Franken hat massiv zugelegt auch die österreichischen sozialistischen Gambler haben beachtlich Steuergeld verzockt!

  8. Johannes

    Ich denke es ist noch ein wenig zu früh jetzt schon ein Resümee zu ziehen. Der Schock welcher vorausgesagt wurde blieb tatsächlich vorerst aus.
    Die EU hat aber schon angedeutet das man trotz Austritt versuchen werde soviel als möglich an europäischen Vorschriften den Briten aufzuzwingen. Sinngemäß meinte von der Leyen, man werde keine Wettbewerbsnachteile aufgrund anderer Standards akzeptieren.

    Dem gegenüber steht die Möglichkeit losgelöst, von EU -Vorschriften, mit der ganzen restlichen Welt Handel nach eigenen Vorstellungen und Möglichkeiten zu treiben.
    Zusätzlich kann Großbritannien nach vollkommen eigenen Vorstellungen, ohne bürokratische Einmischungen aus Brüssel, seine Beziehung zu den Commonwealth-Staaten ausrichten.
    Das ermöglicht eine vollkommen neue Perspektive. Großbritannien und die Commonwealth-Länder werden in Zukunft ihre Angelegenheiten ohne Brüssel besprechen und dieser Bedeutungsverlust schmerzt dort wohl am meisten.
    Wenn die Brüsseler-EU weiterhin dem linken Mainstream treu bleibt wird sie auch mit den Visegrad-Staaten im Dauerclinch liegen und sich weiter schwächen. Letztendlich wird die EU auf die Achse Frankreich-Deutschland reduziert werden. Diese Achse wird weiterhin alles versuchen um die Macht weiter für sich auszubauen doch gerade wenn die wirtschaftlichen Zeiten rauher werden wird das immer schwerer werden. Das Nord-Süd Gefälle läßt sich nicht ewig kaschieren,
    Großbritannien wird zusehen wie Europa an seinem eigenen gedruckten Geld erstickt, nach meiner Meinung.

Kommentar verfassen

Du kannst die folgenden HTML-Codes verwenden:
<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden .