Die DDR ist doch nicht untergegangen…

Von | 15. April 2017

“Enteignungen von Häusern und Grundstücken in Berlin sieht der Linken-Politiker Andrej Holm als geeignetes Mittel, um der Immobilienwirtschaft in der Haupstadt Steine in den Weg zu legen.” (hier)

4 Gedanken zu „Die DDR ist doch nicht untergegangen…

  1. mariuslupus

    Wer meint, dass die DDR untergegangen ist hat ein schweres Wahrnehmungsproblem. Oder er negiert die Realität. In diesen Falle hat er noch ein zusätzliches Problem.
    Niemand mit durchschnittlich entwickelten Sinnen, kann die Gallionsfigurin der DDR übersehen haben. Merkel hat, als CDUrlerin getarnt, die Metamorphose der BRD in DDR-Neu bereits erfolgreich eingeleitet.
    Köstlich die Rahmenbedingungen der Dikussion. Ein Kommunist und Stasi-Spitzel, sowie ein anderer Kommunist und Linkspropagandist, im Maxim Gorki Theater. Ist doch die DDR in Reinkultur.

  2. Falke

    Was Holm offenbar nicht ausddrücklich gesagt hat, was aber bei der deutschen Linken Standard-Ideologie ist: Es sollen Wohnungen und Häuser enteignet werden, um Wohnraum für die Flüchtlinge zu schaffen.

  3. Thomas Holzer

    Man schaue sich nur das MRG und -vor allem- die Richtwerte an; da wird in Österreich nicht mal mehr diskutiert, sondern schon seit Jahren de facto ex lege enteignet.
    Man muß definitiv nicht in “die Ferne” schweifen, liegt der Sozialismus doch direkt vor der Haustüre

  4. aneagle

    Was 1989 mit einer Maueröffnung begann, hat in einer Übernahme geendet. Aber die durchaus angebrachten Glückwünsche sind nicht von Dauer. Denn, was mittels dieser DDR- Ideologie 2015 mit einer Grenzöffnung begann, wird, ganz demokratisch, mit einem Kalifat enden.

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