Die Delegitimierung des Weissen Mannes

We know that the white male has been delegitimized. Women’s studies, black studies, Latino studies, and Identity Politics have been demonizing, and teaching hatered of, white males since the 1980s. But where did these hate-filled special interest groups get their power? The answer is that effete white males handed it to them. mehr hier

6 comments

  1. Selbstdenker

    “Die ganze Kriegskunst basiert auf List und Tücke.”
    “Ohne jeden Kampf einen Feind zu unterwerfen, ist in der Tat wahrer Genius.”
    “Kenne deinen Feind und kenne dich selbst, und in hundert Schlachten wirst du nie in Gefahr geraten.”

    Sun Tzu, Die Kunst des Krieges

    “Die” Westler (genauer: einige fehlgeleitete/bösartige Individuen) haben das Tor in praktisch allen Bereichen selbst aufgemacht.

    Der Angriff auf die westliche Zivilisation findet überall statt, jedoch sind die USA das anschaulichste und wirkungsstärkste Beispiel.

    Die Stärke des amerikanischen Sytems lag darin, Menschen unterschiedlichster Herkunft über allgemein anerkannte Prinzipien (Rechtsstaatlichkeit, Eigenverantwortung, etc,) zu integrieren.

    In dem man die Bevölkerung segmentiert und fundamentalste Logik zum (subjektiven) Produkt einer Gruppenzugehörigkeit abwertet, kann es auch keine gemeinsamen Prinzipen mehr geben, die ein ethnisch gemischtes Land wie die USA zusammenhalten.

    Das häufig zitierte Leimotiv “Diversity is our strength” müsste korrekterweise “Strength despite diversity” heissen. Durch dieses Umdrehen von Ursache und Wirkung wird der Multikulturalismus fälschlicherweise zum heiligen Prinzip.

    https://fee.org/articles/what-the-nazis-borrowed-from-marx/

  2. Falke

    Die von weißen Männern getätigten naturwissenschaftlichen, technischen und medizinischen Entdeckungen und Erfindungen, die unsere Zivilisation erst ermöglicht haben, würden ein dickes Buch füllen. Die gleichen Leistungen von Frauen und Schwarzen würden auf einer A4-Seite Platz finden. Einen derartigen Vergleich kann man auch allein mit der Liste der Nobelpreisträger anstellen: das Ergebnis wäre noch eindeutiger.

  3. Kluftinger

    @ Falke
    Dazu passt ein Zitat von Jens Förster bezüglich der Segmentierung von “Gut und Böse”:
    “Menschen mit vielen Vorurteilen nennen wir kognitive Geizhälse – sie geizen mit Denken, sie sparen es sich….”

  4. Johannes

    Weißer Mann allein reicht schon nicht mehr, ganz wichtig ist es auch darauf hinzuweisen das es sich nur noch um alte weiße Männer handelt. Sozusagen kurz vor dem Aussterben, wie die Dinos.
    Dann hüpft das Herz des, (alten) weißen Linksjournis wie in den 68igern fühlt er den pochenden Zeitgeist in seinen Adern.
    Lassen wir ihnen die Freude, sie haben ja sonst nicht viel Substantielles.

  5. astuga

    Bloß ist den weißen Hetero-Frauen (gleich ob jung oder alt) noch immer nicht ausreichend klar, dass sie die eigentlichen Verlierer sind.

    Gar nicht so sehr ihre männlichen Gegenstücke – für uns gibt es ja “Fluchtszenarien” in denen wir sogar mehr Male privilege haben als jetzt.

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