Die Demontage der Maskulinität

Von | 11. Oktober 2020

“… Traditionelle männliche Tugenden wie Risikobereitschaft, Mut, Stoizismus, Abenteuerlust oder Schmerzresistenz werden von feministischen Akademikerinnen als „toxische Männlichkeit“ verhöhnt. Wer will sich noch dem Drachen, wenn es darauf ankommt, entgegen stellen? Es gibt keine Helden mehr. Omar M. aus Mosul im Irak ist einer./ mehr

3 Gedanken zu „Die Demontage der Maskulinität

  1. Gerald Steinbach

    Bei arabisch, afrikanischen Männer werden diese Eigenschaften von den Feministinnen durchaus geschätzt und bewundert

  2. astuga

    “Omar Mohammed, der mittlerweile Asyl in Europa bekommen hat, gibt sich als Mann hinter Mosul Eye zu erkennen. Er hat den Kampf mit dem Drachen aufgenommen und diesen unter Einsatz seines Lebens besiegt.
    Mit Zähigkeit, Kühnheit, Selbstkontrolle, Leidensbereitschaft, mit den Tugenden eines Helden.”

    Auch dank feministischer Akademiker*innen und anderen aus dem gutmenschlichen Milieu sind jene deren Verbechen er dokumentiert hat ebenfalls bereits unter uns.
    In vielen Fällen finanzieren wir auch noch hier ihren Lebensunterhalt.
    Denn uns braucht kein Jihadist gewaltsam ausplündern, das besorgen wir selbst.

  3. Johannes

    Ich bin der Meinung Omar M. hätte seine Identität niemals preisgeben sollen. Gerade aus Europa kamen die brutalsten IS Fanatiker über die Türkei in das Kriegsgebiet.

    In Europa ist niemand sicher vor islamistischen Terror. Viele sind wieder zurückgekehrt, nun schlummern sie als Schläfer in der wohligen sozialen Hängematte und warten bis wieder ihre Zeit kommt. Und die Zeit sowie viele naive Menschen arbeiten scheinbar für diese Leute.
    Ich wünsche Omar M. das Beste, er sollte nie vergessen in welcher Gefahr er sich im europäischen Asyl befindet.
    Ich würde an seiner Stelle in die USA gehen.

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