Die deutschen Hochburgen der islamistischen Gefährder

“…….Rund 450 in Deutschland gemeldete Islamisten gelten als hochgefährlich. Auffällig viele wurden in drei Bundesländern registriert. Europas Sicherheitsbehörden arbeiten an einer einheitlichen Erfassung….” (hier)

8 comments

  1. Fragolin

    Und wieviele der etwa 300.000 im Vorjahr “verschwundenen” Einwanderer sind “gemeldet”? Und warum sind sie “verschwunden”? Wohin?
    Die Grünen und Asylindustriellen haben uns ja immer ehrlich gesagt, niemand verlasse seine Heimat “aus Jux und Tollerei”. Tjam aus welchen Gründen dann? Und aus welchen “verschwindet” man wohl lieber vom Radar?
    Machen wir uns nichts vor: diese 450 “gemeldeten” Islamisten sind die Schokokrümelchen auf dem Sahnehäubchen des Riesenbechers voller muslimischer Probleme, den auszulöffeln uns noch manches saure Bäuerchen bescheren wird.

  2. Fragolin

    Achja, zu der Karte im Artikel: Man kann es für einen Zufall halten, dass die meisten bekannten Radikalmuslime in NRW hausen. Sieht man sich die Nähe dieses Landes nicht nur zur französischen Grenze sondern auch zu Paris an, wird einem einiges klar. Ein toller Rückzugsraum für Terroristen, die unbehelligt und sorgenfrei in Deutschland von Staatsknete leben und den Sprengstoff kaufen und in der 24/7 Freizeit die Anschläge planen können, die sie dann woanders ausführen (lassen). Müsste ganz nach Merkels Geschmack sein, handelt es sich doch um eine piekfeine “europäische Lösung” auf Basis offener Grenzen. Ach ja, in Meck-Pomm und Sachsen-Anhalt, diesen achso braunen Hochburgen der verstockten Ossinazis, befinden sich laut Karte so ziemlich Null Islamisten. Woran das wohl liegt? Scheinbar ist die Nähe zur Westgrenze neben dem Leben in einer pulsierenden Großstadt ein wichtiger Aspekt bei der Wahl des Wohn- und Versorgungssitzes.
    Übrigens ist der Staat der größte Unterstützer radikalmuslimischer Terrorroganisationen. Fast alle bisher bekannt gewordenen Terroristen und “Gefährder” haben nämlich großzügig daueralimentiert gelebt. Während die strafbaren privaten Unterstützer nur peanuts beisteuern, finanziert der Staat das komplette Leben und Wirken dieser Gestalten. Alernativlos?!

  3. Rado

    Ob die 15 Jährige Messerstecherin aus Hannover auch auf so einer Liste steht?
    Hoffentlich wenigstens in zwei Jahren, wenn sie wieder aus dem Gefängnis rauskommt.

  4. Reini

    … in den Wiener Islam – Kindergärten gibt’s die Grundausbildung!! … an Nachwuchs wird’s nicht fehlen!

  5. Lisa

    @Fragolin: Wohion? Das ist auch eine Frage, die mir keine Ruhe lässt: wohin verschwinden diese Leute? Man kann doch nicht ein Leben lang irgendwo bei Verwandten oder Bekannten unterkommen, ohne von andern Leuten bemerkt werden? Schaun sich dieLeute die Menschen auf der Strasse nicht an? Gucken sie nicht, wer hinterm Steuer des gerade anfahrenden Wagens sass? Gehen die Kinder der illegal Anwesenden nicht zur Schule? Keine Papiere, nirgends angemeldet, grüsst nicht, spricht nicht, haut ab, sobald Polizei in Sicht ist – was ist das für ein Leben? Wenn ich in einem fremden Land so frustriert leben müsste, würde ich vielleicht auch via Handy eine Revolution anzetteln, damit meine Träume von einem besseren Leben sich erfüllen mögen…

  6. Fragolin

    @Lisa
    Bitte verfallen Sie in Ihrer Unschuld nicht dem Irrtum, es wären arme verschreckte Familien, die sich aus Angst vor Abschiebung in Erdlöchern verkriechen.
    Die Einfallenden waren zu mehr als 80% junge Männer zwischen 14 (in ihren Herkunftsländern bereits ausgebildete kampffähige Jungmänner) und 30, und ich getraue mich zu behaupten, dass es sich bei den “Verschwundenen” um genau diese Gruppe und nicht um Familien und Alte handelt. Wohin die verschwunden sind und warum sie keine sozialen Geschenke notwendig haben? Nun, da ibt es einige Gründe, die man sich vorstellen kann, warum jemand nicht offiziell auftauchen will (ja, WILL!) – entweder wegen seiner Vergangenheit (Kriegsverbrecher, Mörder), seiner Gegenwart (Drogendealer, Schlepper, Räuber, Dieb, Vergewaltiger, Kinderverzahrer) oder Zukunft (terroristische Schläfer, IS-Keiler, Propagandisten). In all diesen Fällen lebt man entweder gut von den Erträgen seiner kriminellen Tätigkeit, hat genug erplünderte Eigenmittel auf verschiedenen weltweiten Konten deponiert oder wurde mit einer wohlgefüllten Kriegskasse der Auftraggeber ausgerüstet.
    Man darf ruhig davon ausgehen, dass die “Dunkelziffer” der Kriminellen und Terroristen weit, sehr weit über den “Erkenntnissen der Behörden” liegt. Was sich hier unter uns befindet sind vieltausendfach wandelnde Pulverfässer. Die wirkliche Flüchtlinge bilden eine Minderheit, die gern medial als Normalfall vor die Linse geschoben wird wie die 3 Kinder und 4 Frauen im Pulk der 100 Männer immer als Einzige die Aufmerksamkeit der lieber nach verweinten Kinderaugen und traurigen Frauengesichtern als nach aggressiven, oft wütenden und gerne auch schreienden und Polizisten anspuckenden Jungmännern suchenden Kameraleute erhalten.

  7. mariuslupus

    “Die islamischen Hochburgen”, sollte es heissen, wieso deutsche Hochburgen? In den Hochburgen sind doch Islamisten und die deutschen Behörden stehen ratlos vor den Mauern und haben entschieden beschlossen tatkräftig nichts zu tun. Hochburg klingt gut, oder, im Klartext die Besatzungsmacht errichtet bereits Hochburgen im Feindesland. Hochburgen sind eine praktische Einrichtung, wussten schon die Raubritter, man kann sich dor verstecken, Überfälle planen und ausführen, Geld erpressen.
    Die Linken Gutmenschen haben sich entsetzlich aufgeregt als die Schweizer das Verbot von Minarettbauten beschlossen haben. Dass ist der Vorteil der direkten Demokratie. Das Volk entscheidet. Aber Merkel betrachtet wohlwollend und fördernd den Bau der islamischen Hochburgen, und dass ist Diktatur.

  8. Lisa

    @Fragolin: das ist vermutlich der Nachteil von bevölkerungsreichen Ländern wie D oder F. Es gibt die Möglichkeit zu Parallelgesellschaften. Man kann es dirigistisch nennen, aber ich finde es ganz gut, dass sowohl private Hauseigentümer wie auch die staatlichen Liegenschaftenverwaltungen darauf achten, dass frei werdende Wohnungen gezielt nicht an Leute vermietet werden, die aus dem gleichen Land stammen. (die CH hat wenige Häuserlbesitzer – fast drei Viertel sind Mieter.) Im Milieu kommt es allerdings vor, dass zB afrikanische Hausbesitzer Wohnungen an Landlsetue vermieten – aber die sind gut kontrollierbar und müssen auch ab und zu mit Razzien rechnen. Die grösste Stadt, Zürich, hat ja nicht mal 400 000 Einwohner, die ganze CH weniger als Greater London. Nur schon deshalb “kennt” man sich irgendwie, während in einer wirklichen Grossstadt das Aufnahmevermögen überfordert wäre, wenn man jedem kurz ins Gesicht blicken würde.

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