Die dunkle Seite der Völkerwanderung

“Wenn die europäischen Länder eine Welle von Migranten akzeptieren, werden darunter Terroristen sein. … Indem wir die Migranten akzeptieren, machen wir dem Islamischen Staat die Expansion nach Europa sehr viel leichter”, sagt der tschechische Präsident Miloš Zeman. Hier.

12 comments

  1. Mona Rieboldt

    Selbstverständlich kommen hier auch IS-Leute an, aber allein die vielen alleinstehenden jungen Männer aus Afrika reichen schon aus, Unheil anzurichten. In Deutschland gibt es über alles Statistiken, nur nicht darüber, was sie denn beruflich machen können, was sie überhaupt gelernt haben. Dafür wird uns täglich im staatlichen Fernsehen und in der Presse rührselige Geschichten erzählt von Asylanten, genannt “Flüchtlinge”. Und wenn diese vielen jungen Männer aus Afrika erst mal sehen, dass es in D kein Schlaraffenland gibt, dann kann man sich ausrechnen, was passieren wird. Auch Übergriffe auf junge Frauen, die es jetzt schon gibt, werden zunehmen.

  2. heartofstone

    Und wer nicht will, dass mohammedanische Terroristen in unser Land kommen, ja den Islam insgesamt, weil der “Religionsbegründer” ein Mörder, Vergewaltiger und Kriegstreiber war, ablehnt, wird von Gutmenschen und linken Meinungsterroristen beruflich und sozial mit der Vernichtung bedroht. Warum die “armen verfolgten Mohammedaner” ausgerechnet bei den Christen und nicht bei ihren Glaubensbrüdern im reichen Saudi Arabien, Kuwait oder den VAE um “Asyl” ansuchen, erklärt uns dieses Pack sicher auch noch … oder wir lassen sie einfach vom nächsten Gehsteig ein Eck abbeißen …

  3. Der Realist

    @heartofstone
    Sie sind wohl auch einer dieser Verbohrten, wollen einfach nicht den Segen des Islam für Vaterland und Kultur erkennen, die Vorteile die diese Wanderfreudigen für unsere Gesellschaft bringen, überwiegen die Nachteile bei weitem, allein der Arbeitsmarkt lechzt geradezu nach diesen hochqualifizierten, dazu noch durchwegs jungen und damit unverbrauchten Arbeitskräften.
    Und was soll das mit den Meinungsterroristen, jene die halt nicht kapieren wollen, dass sie sich dem Meinungsdiktat einer Minderheit zu unterwerfen haben, müssen eben die Folgen ihrer Uneinsichtigkeit auch ausbaden. Dass wir uns in erster Linie um all diese traumatisierten neuen Mitglieder unserer Gesellschaft zu kümmern haben, sollte auch klar sein, da sind die von Armut und Arbeitslosigkeit Betroffenen wohl vernachlässigbar, sind sie für ihr Schicksal doch selbst verantwortlich.
    Solidarität und Zusammenhalt sind gefragt, aber selbstverständlich nur in Zusammenhang mit Pleitestaaten und Neuankömmlingen. Das Vermögen unserer neuen Mitbürger haben ja meist geschäftstüchtige Schlepper eingesackt, da muss jeder Bezieher einer mickrigen Pension oder Gehalts schon Verständnis aufbringen.

  4. Ehrenmitglied der ÖBB

    Gestern hat Herr Hasenörl in der Krone /Sbg,einen ganzseitigen Artikel veröffentlich mit der Überschrift :
    “Staatsnotstand”. Und er schreibt, was viele Leute denken und sagen: Schengen hat versagt, die Grenzen der Belastbarkeit sind erreicht und die Regierung ist in der Lösung des Problems überfordert!
    Das war gestern, heute haben die Journalisten frei und morgen werden wir sehen, ob es eine Reaktion in den Medien gibt oder ob zum “Business as usual” übergegangen wird?
    Man sollte so altmodisch sein und sich an einen Satz von Thomas von Aquin erinnern: ” Ein kleiner Fehler zu Beginn, wird am Ende zu einem großen….” (Traktat `de ente et de essentia`).

  5. Fragolin

    Da ich gerade in der mittelgermanischen Steppe (der preußischen Streusandbüchse) weile, erlebe ich auch gerade den hiesigen regional-medialen Dauerbeschuss. Da es in der Nähe (!) eines im Aufbau befindlichen “Flüchtlingsheimes” zu einem kleinen Brand ohne nenneswerten Schaden, aber auch aus ungeklärter Ursache gab, muss jetzt die gesamte (in den letzten Jahren radikal abgespeckte) Polizei ausrücken, um alle Flüchtlingsheime, auch jene, die erst im Bau befindlich sind, rund um die Uhr zu überwachen und dort immer mit Streifenwagen präsent zu sein. Dieser Kampf gegen Rechte und Neonazis (bei ungeklärten Bränden weiß man ja immer, wer dahinterstecken muss) hat absolute Priorität.
    Was vernachlässigt werden kann und sich nur als Randnotiz in die Medien verirrte, war die Tatsache, dass in Dresden (genau, dort wo sich die rechtspopulistischen Pegida-Nazis brutal zusammengerottet hatten, obwohl es dort doch gar keine Ausländer gibt…) mehrere hundert arme traumatisierte Flüchtlinge aus lauter Dankbarkeit dem neuen Gastland gegenüber in einer Massenschlägerei das halbe Zeltlager demoliert und massenweise Sach- und Personenschaden produziert haben. Warum dieses renitent dumpf-nationalistische Sachsenvolk nicht erkennen will, dass es sich dabei nur um einen “Schrei nach Liebe” handelt, muss jedem Til-Schweiger-Fan im Herzen weh tun…
    Was die Linken zur Melodei der “Toten Hosen” als Persiflage auf Neonazis bejubeln, leben sie textgenau jetzt als Realität mit aggressiven Moslems. Die hatten ja nur eine traurige Kindheit, sind traumatisiert, kulturell verwirrt, fühlen sich diskriminiert – und da muss man Gewaltexzesse verstehen und tolerieren.
    Eigentlich machen sich diese Gutmenschen konsequent selbst lächerlich. Aber leider bleibt einem das Lachen im Halse stecken, denn die besitzen die Deutungshoheit und treiben die Politik mit der Gutmenschenkeule vor sich her. Alles in Allem ein erbärmliches Schauspiel, das sehr wahrscheinlich in einem furiosen Finale enden wird, dessen Ausgang nicht unbedingt erfreulich für die Protagonisten, also uns, sein dürfte.

  6. Thomas Holzer

    Es geht nicht so sehr um allfällige IS-Terroristen, sondern -zumindest meiner Meinung nach- vielmehr um die evidente Unvereinbarkeit verschiedener Kulturen, ja geradezu antithetischer Weltsichten.
    Es schlagen sich ja schon Afghanen mit Bangladeshis, Syrer mit Eriträern und Somalier mit Pakistanis und alle untereinander und gegenseitig; auch wenn ein Teil der Auseinandersetzungen den Zuständen in den Lagern geschuldet ist, die Unterschiede sind einfach vorhanden, werden aber von den NGOs und Politikerdarstellern unter den Teppich gekehrt.

  7. Christian Peter

    @Mona Rieboldt

    Flüchtling und Asylant ist dasselbe, vielmehr sollten diese Personen stattdessen endlich korrekt als ‘illegale Einwanderer’ bezeichnet werden.

  8. astuga

    Allerdings reicht bei einigen Zuwanderergruppen bereits das ganz normale Gesellschafts- und Kulturverständnis, bzw auch das ganz normale Alltagsverhalten um Europa zu destabilisieren, oder auch nur nachhaltig zu schaden.
    Dazu braucht es gar nicht den kulturellen Supergau des Terrorismus.

  9. aneagle

    Wo der Islam beginnt, hört der gesunde selbstbewusste Auftritt unserer Politdarsteller auf. Feig kriecherisch unterwürfig die Einen, ehrgeizig in vorauseilendem Gehorsam die Anderen.
    Als wären alle an einer fortschreitenden Toxoplasmose erkrankt.

    Diese führt im fortgeschrittenen Stadium zu Persönlichkeitsveränderungen mit vermindertem Realitätsbezug. Bisher nachgewiesen allerdings nur bei Nagetieren (Ratten,et al.). Bei den Politdarstellern heisst es (noch) “Willkommenskultur”.

    Wo, bzw. Wer ist die Infektionsquelle und warum haben besonders Politdarsteller so wenige Antikörper gegen diesen Infekt? Man sollte beginnen die Politdarsteller zu impfen.
    1 Jahr politisches Pflicht-Praktikum im Jemen oder bei der syrischen Hisbollah helfen unseren Volksvertretern eventuell zu erahnen, was selbst die unbedarftesten Pegidabefürworter instinktiv erfassen:

    Es müssen, um Asylanten zu helfen, die Zivilisationen kompatibel sein, sonst betreibt man bloß Selbstzerstörung.

  10. sokrates

    Ich fürchte nicht die IS – Terroristen, die normalen Kulturbereicherter – überwiegend Moslems oder Neger reichen voll.Europa wird derzeit elegant destabilisiert: Den Ungebildeten wird das Paradies auf Erden versprochen, wem`s hier dann nicht passt schaut dann zu den 70 Jungfrauen mit entsprechenden Sprengstoffeinsatz zu kommen .Mit der Schlepperei verdient die IS, Assad´s Militär gehen die Soldaten aus, da alle Wehrdienstverweigerung spielen. Die Linken haben es geschafft Asylgründe massiv zu erweitern – von Familiennachzug bis Homosexualitätsverfolgungsschutz durch Asyl. Unsere fremdgesteuerten Zombiepolitiker setzen alles daran die illegalen Asylanten brav zu versorgen , Sprachkurse anzubieten,und uns finanziell, politisch, aber auch Bildungsmäßig zu ruinieren! Im Herbst sind tausende zusätzliche Kinder schulpflichtig – werden bei uns mit offenen Armen aufgenommen -wobei die Eltern dann tolle Ausrede haben – kinder sind voll integriert. Dass dadurch das Niveau unserer ohnehin schon schlechten Schulen weitrer sinken wird, verstehen alle Vernünftigen, außer die Linlen die davon schwärmen über die interkulturelle Bereicherung die Franzi dann mbeim Lesen und Rechnen genießt!

  11. Mourawetz

    Die Liste der islamischen “Vorfälle” auf diesem Link ist ziemlich lang und betrifft nur den Monat Juni 2015. Und trotzdem: “Redet man über Einwanderung, ist man fremdenfeindlich. Redet man über Sicherheit, ist man ein Faschist. Redet man über den Islam, ist man islamophob”, so der französische Parlamentsabgeordnete Henri Guaino.

    Wie lange können die Islamversteher noch ihre Augen vor der Realität verschließen? Und ein “Schämen Sie sich” jenen zurufen, die das Naheliegende und mittlerweile Offensichtliche  auszusprechen wagen. Geh bitte nehmts doch mal eure rosarote Brille ab!

    In Österreich fährt der 26-jährige bosnische Einwanderer Alen Rizvanović mit seinem Geländewagen mit hoher Geschwindigkeit durch die Grazer Fußgängerzone und rast in eine Menschenmenge. Dann steigt er aus und fängt an, mit einem langen Messer auf Passanten einzustechen. Bei dem Anschlag vom 21. Juni werden drei Menschen getötet und 34 verletzt.

    Eilig schließt die Polizei ein religiöses Motiv aus und betont, der Anschlag sei ein ungezielter Akt der Gewalt, verübt von einem verwirrten Killer. Die anschließende Ermittlung ergibt hingegen, dass Rizvanović ein strenggläubiger Muslim mit vielen Verbindungen zum radikalen Islam war.

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