Die Einwanderung in den Sozialstaat

“…..Mit der Flüchtlingswelle kommt eine Reihe von präsumtiven Arbeitsmigranten ins Land. Unkontrolliert und ohne dass sich irgendjemand im Vorfeld deren Qualifikation angesehen hätte. Die Einsicht, dass das nicht funktionieren kann, erfordert kein Wirtschaftsstudium an einer Eliteuniversität. Wir haben es also im Windschatten der Kriegsflucht mit einer gewaltigen Migrationswelle zu tun. Aber mit einer, die das genaue Gegenteil des Erhofften bewirkt: Statt die Sozialsysteme zu entlasten, werden sie mangels Arbeitsqualifikation der Neubürger zumindest auf lange Zeit zusätzlich belastet. Und zwar enorm….” (hier)

15 comments

  1. Fragolin

    Wieso müssen Flüchtlinge überhaupt einwandern? Wieso Integration, wieso Deutschkurs, wieso Sozialsystem? Unterkunft und Verpflegung auf Dauer des Fluchtgrundes und nach Beendigung der Kampfhandlungen internationaler Allianzen in ihrem Staatsgebiet Rückführung in ihr Heimatland. DAS ist Asyl, und zwar schon humaner und weiter ausgelegt als das Völkerrecht, das den Asylwerbern jedes Recht abspricht, sich eine Wunschdestination auszusuchen.
    Was wir haben ist eine Invasion, oder von mir aus auch Okkupation. Die Nesterbildung haben wir bereits, die Nester breiten sich über ganze Stadtteile und Städte aus und werden früher oder später in das Land hinauswachsen. Es wird noch einige Generationen dauern, aber die Demographie ist unerbittlich, wenn man sich weigert, sie zu zügeln.

  2. sokrates9

    Was haben “deutsche Ökonomen”- trifft auch auf Österreich zu – eigentlich tatsächlich studiert??Wenn innerhalb von Monaten die Meisten ihre “Expertise” ändern gibt es eigentlich nur 2 Möglichkeiten: entweder sind alle korrumpiert da im Staatsdienst – welcher Private stellt einen Ökonomen ein der dauernd Fehlprognosen macht – oder das Studium beschränkt sich nach wie vor auf Marxismus-Leninismus und der Ablehnung des Kapitalismus!

  3. Reini

    lt. Wikipedia … “Als Wirtschaftswissenschaftler (auch Ökonom) bezeichnet man eine Person, die das Studium der Wirtschaftswissenschaften abgeschlossen hat oder die sich beruflich mit ökonomischen Fragestellungen beschäftigt.
    Der Begriff Wirtschaftswissenschaftler bezeichnet nicht nur Hochschulabsolventen mit dem akademischen Grad eines „Diplom-Ökonom/in bzw. Dipl.-Ök. (Dipl.-Oec.)“, sondern ist auch eine Bezeichnung für Absolventen anderer wirtschaftswissenschaftlicher Studiengänge, wie Betriebswirtschaftslehre oder Volkswirtschaftslehre.”

    in dem Bericht erkennt man die gedanklichen Ergüsse die Ökonomen von sich geben!
    … wie viele Jahre muss man geistig Zurückgeblieben sein, wie man erst jetzt erkennen kann, dass sich die Asylwerber nicht in den Arbeitsmarkt integrieren lassen und die Antworten in der Neuverschuldung und Steuererhöhung liegen !!! … no-na-ned … z.B. bei 500.000 Arbeitslosen in Österreich!!

    – einige haben die Bildung gratis bekommen, bei den anderen war es umsonst!!! – leider bezahlt beides der Steuerzahler!

  4. Falke

    Dazu ein genau passender Leserkommentar: “Uiii, Überraschung!! Und das hat nur eine einfache Hausfrau wie ich von Anfang an gewusst?”

  5. Christian Peter

    ‘Und natürlich müssen die Türen für tatsächlich Verfolgte offen bleiben..’

    Das ist ein Irrtum, denn auch für anerkannte Flüchtlinge nach der Genfer Konvention gilt : diese können sich das Land nicht aussuchen, sondern haben einen Asylantrag im nächsten sicheren Land zu stellen. Wer tausende Kilometer lange Reisen über viele sichere Länder tätigt, gilt als Wirtschaftsflüchtling. Zudem gibt es die Dublin – III Verordnung, die besagt : Das erste EU – Land, dass Flüchtlinge betreten, ist zuständig für das Asylverfahren.

  6. Der Nihilist

    Dazu sei bitte noch etwas minimal “off-topic” gesagt: Wissenschaftsminister (…) Reinhold Mitterlehner möchte mit dem Projekt “Zukunft Hochschule” vermehrt Studenten an die FHs bringen und die Unis entlasten. Ich habe eine FH absolviert und studiere jetzt bb an einer Universität und kann mit Recht behaupten: da liegen Welten dazwischen. Zwar wesentlich theoretischer, aber auch wesentlich fundierter ist die Ausbildung an einer Uni. Ich sage hier nur: siehe heutiges Post “Von zeitloser Schönheit…”

  7. Johannes

    Der Sozialstaat ist eine Einrichtung mit begrenzten Mitteln. Diese Mittel stehen in einem direktem Zusammenhang mit jener Population an Steuerzahlern die das Glück haben einer Arbeit nachgehen zu können. Jeder Staatsbürger oder ehemalige Arbeitnehmer der aus verschiedensten Gründen von der Möglichkeit seinen Lebensunterhalt selbst zu verdienen nicht mehr Gebrauch machen kann soll vor Verarmung geschützt werden. Irgendwie vollkommen realitätsfern zu glauben man kann die ganze Welt einladen an den Sozialleistungen teilzunehmen.
    Viele Millionen Menschen in der Welt würden diese Einladung gerne annehmen, nein sind gerade dabei sie anzunehmen. Das Sozialsystem wird es nicht schaffen, das ist eine einfache Rechnung die leider keiner zu stellen bereit ist.

  8. Gerald Steinbach

    Johannes@ Deswegen ist es auch nicht “furchtbar” eine Obergrenze, nicht eine Richtlinie!!, zu fordern, wie von den linken verlangt

  9. Thomas Holzer

    @astuga
    Ja, genauso wie eine Frau Sina Trenkwalder gestern Abend bie der Frau Illner; sinngemäß: in 15 Jahren werden wir alle der Frau Merkel dankbar sein.
    Und diese Frau hat das wirklich ernst gemeint!

  10. mariuslupus

    Es gibt sehr viele auch “entsetzliche” Überlegungen wie man die Hereingewanderten integrieren, oder irgendwie nützlich machen könnte. Diese Überlegungen häte man sich bei einer minimalen Voraussicht alle komplet ersparen können. Frau hätte nur nicht Einladungen, mit Zusicherung von freien Transport, plus Kost und Logis, herausposausen sollen. Selbstverständlich hat dass noch immer einigermassen solvente Sozialsystem eine Verlockung wie der Bienestock für einen Grizzlybär. Nur an die Bienen, die den Honig gesammelt haben, denkt die Obrigkeit nicht. Der Obrigkeit ist es egal. Sollte die Kasse drohen leer zu werden, und weitere Geschenke sollten nicht mehr möglich sein, werden die Steuern erhöht, die Renten gekürzt, usw. Ein Sozi wird es nie verstehen dass, das Geld dass er verschenkt, zuerst jemand, und sicher nicht er, erarbeitet hat.

  11. Carl Schurz

    Hat jemand einmal nachgeprüft wie hoch der Akoholkonsum unserer politischen Elite ist? Wie hoch ist deren Gehalt Alkohol im Blut im Durchschnitt und darf man mit diesem Wert noch Auto fahren?

  12. Fragolin

    “Wir sind das Volk!” firmiert in den Medien bereits als “Hassparole”.
    Man merkt, die Angst der Obertanen davor, dass sich am unteren Land die Schafe ihrer Macht bewusst werden könnten.

    http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4929758/Hassparolen-gegen-Fluchtlinge

    Inzwischen werden “Verfassungsextremisten”, also Menschen die der scheinbar vollkommen irrigen Ansicht sind, das Grundgesetz gehöre eingehalten, vom Verfassungsschutz beobachtet. Menschen, die geltende Gesetze zitieren und sich für deren Anwendung aussprechen, sind rechtsextreme Hetzer. Menschen, die sich als Teil des Volkes betrachten, sind von Hassparolen getriebene Nazis.

    Liebe “presse”, habt Ihr Euch eigentlich schon mal kritisch mit der Person des Jan Böhmermann beschäftigt? Nein?? Macht Euch bitte kundig, bevor Ihr die Parolen von Propagandisten übernehmt.
    Und habt Ihr überhaupt das Video gesehen? Die Frau mit Kopftuch “schimpft” also nur, während die bösen Deutschen Hassparolen brüllen. Gehört es bei kopftuchtragenden Frauen zum Schimpfen, in Richtung der Straßenblockierer zu schreien und von innen an die Windschutzscheibe des Busses zu spucken?

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