Die einzigen, die handeln, sind die Migranten

“….Es gibt keine Einwanderungspolitik. Es gibt politisch reaktiven Aktionismus. Die einzigen, die durch ihr Handeln tatsächlich Politik machen, sind die Einwanderer selbst. Sie diktieren faktisch, was politisch Sache ist…..” (hier)

8 comments

  1. Thomas Holzer

    Es wird den sogenannten Migranten von unfähigen und unwilligen Politikerdarstellern erlaubt, zu diktieren!

  2. Marianne

    Schlappschwänzige Politiker kapitulieren vor ein paar militanten Randalierern und elfenbeinen Journalisten. Allerdings der Großteil der Wählerschaft sieht mit fadem Aug zu und läßt es ungehindert geschehen, daß ein ehedem blühendes Land verwüstet wird.

  3. Reini

    …. im Reichtum denkt der Mensch nicht nach,… und was die Geschichte zeigt kommt danach der tiefe Fall der Gesellschaft!! … auf heute,…. den was morgen ist, ist dem Volk wurscht!!…. es ist einfach zu dumm um an die Zukunft zu denken! … und vor dem Ende ist die Gier noch am Größten!!! …

  4. Fragolin

    Hätten wir das vorher geahnt, dass unsere Politik sofort bereit ist, zur direkten Basisdemokratie zu wechseln, um Gewalt gegen Frauen und Kinder zu vermeiden, hätten wir schon früher auf die Straße gehen können. 🙂
    Aber wenn ich so dran denke, in Stuttgart hat das nicht funktioniert, da wurden Wasserwerfer und Gummiknüppel auch gegen Frauen und Kinder eingesetzt, weil die es wagten, gegen einen protzigen Bahnhofsbau zu demonstrieren.
    Also kann man daraus nur schließen, dass es eine Zweiklassengesellschaft gibt: Die Pflichtlosen haben alle Rechte und die Rechtlosen haben alle Pflichten. Auf die Rechtlosen kann man auch einknüppeln, doch vor den Pflichtlosen müssen wir uns Beugen.
    Unterwerfung findet bereits statt.

  5. Thomas Holzer

    @Fragolin
    Mit Verlaub, aber Sie missverstehen das alles:
    Verhältnismäßigkeit in Anwendung staatlicher Gewalt gilt nur in der Außenbeziehung, sprich gegenüber “unseren” “Neubürgern”, detto basisdemokratische Entscheidungen, sprich in concretu das Abstimmen per Einmarsch.
    Gegenüber der “autochthonen” Bevölkerung ist im Fall des Falles mit der nötigen Härte des Gesetzes (sprich Tränengas, Wasserwerfer, Steuern) ohne Rücksicht auf Kollateralschäden, vorzugehen

  6. Christian Peter

    Man muss endlich zu einem System legaler Einwanderung übergehen, wie in anderen Ländern (USA, Australien, Kanada, etc) längst üblich. Es ist doch völlig verrückt, Gesetzesbrecher rechtlich besser zu stellen als solche, die sich auf legalem Wege um Einwanderung bemühen.

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