Die etwas andere Story des Brexit-Deals

Von | 28. Dezember 2020

Könnte es sein, dass die Hintergrund-Story des Brexit-Deals nicht ganz so gelaufen ist, wie das in den meisten deutschen Medien berichtet wurde? Achgut.com-Autor Benny Peiser sitzt in London nahe dran am britischen Politapparat und erzählt die Geschichte ein wenig anders als wir sie bislang gehört haben. / mehr

5 Gedanken zu „Die etwas andere Story des Brexit-Deals

  1. Gerald Steinbach

    Ich erinnere mich noch wie ARD, ZDF, ORF,..andauernd Bilder von weinenden Engländer mit EU Fähnchen in der Hand gezeigt haben und immer der Hinweis kam, die wollen ja gar nicht raus .
    Dann kam die Idee ein zweites Referendum zu machen, dann kam das mittlerweile gut eingeführte gut und böse Spiel
    Alles vorbei, die Tränen trockneten in Eiltempo, die blauen Fähnchen landeten im Rundordner und England hat gewonnen

  2. Gerald Steinbach

    GeBa

    Ihr Wunsch ist auch mein Wunsch
    Allerdings wäre bei einem Referendum keine Mehrheit zu erreichen in Österreich, da müsste man schon die ortneronline User befragen, da wäre ein Öxit so gut wie sicher

  3. sokrates9

    Ziel war es die Briten zu bestrafen…so sieht die EU Handeslspolitik in der Realität aus!Hoffe dass es die bald zerreisst, glaube aber nicht daran da es keine demokratischen wahlen mehr geben wird. Russlandsanktionen – kosten uns auch Miliarden- egal , die USA lächt und will das! Die Eu zerstört gerade den Mittelstand, Träger der Wirtschaft, des technischen Fortschritts und der wissenschaft: Bescheiden was aus staatlichen Institutionen an output rauskommt.
    Wir haben keine Chance mehr, der EU -Kommunismus überrollt uns gerade.

  4. Cora

    Die nächsten, die die EU loswerden will, sind Polen und Ungarn, mit denen Brüssel ja nur mehr “per Anwaltsbrief” verkehrt. Zur Zeit handelt man die Waffen und die Bedingungen aus, wie man miteinander verfahren wird, wie bei einem Duell. In einer Zusatzerklärung zum Rechtsstaatsmechanismus wird klargestellt, dass ein Land gegen die Entscheidung der EU-Kommission vor den Europäischen Gerichtshof (EuGH) ziehen kann. Solange das höchste europäische Gericht kein Urteil gesprochen habe, dürfe die Kommission den Rechtsstaatsmechanismus nicht anwenden. Bei Verstößen gegen die Rechtsstaatlichkeit werden EU-Gelder gekürzt, Der Rechtsstaatsmechanismus, so beteuert man in Brüssel, wird nicht dazu benutzt werden soll, Ungarn zur Aufnahme von Migranten oder zu einem Richtungswechsel in der Familienpolitik zu bewegen. Derzeit gibt es laufende Verfahren, Briefe aus Brüssel zum Thema Migrationspolitik. Der EuGH hat Ungarn wegen seiner Asylpolitik verurteilt, d.h. wegen zwei Transitzonen, in denen Migranten unter «haftähnlichen» Bedingungen untergebracht wurden. Diese Lager sind zwar schon seit über einem halben Jahr geschlossen, Schnee von gestern, aber trotzdem erhält Budapest Post aus Luxemburg. Man will sie offensichtlich loswerden.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.