Die etwas eigentümliche neue WU-Rektorin

“…..Noch befremdlicher ist die Tatsache, dass Hanappi-Egger bisher Professorin für „Gender and Diversity in Organizations“ ist. Sie hat also einen der vielen Lehrstühle inne, die Feministinnen für sich selbst durchgesetzt haben. Der wissenschaftliche Wert des Genderismus ist hingegen vorsichtig ausgedrückt extrem gering. Ist er doch eine rein papierene Theorie, die in der Empirie durch Null Fakten gestützt wird. Er hat nur mit einem Erfolg: Wenn es gilt, Politik, Schulen und Universitäten zu indoktrinieren. Hanappi-Egger will auch als Rektorin weiter den Genderismus vorantreiben. Behauptet sie doch in ihrer Bewerbung, es gebe „öffentlichen Handlungsdruck hinsichtlich Geschlechtergerechtigkeit“. (hier)

7 comments

  1. Hephaistos

    Der allgemeine Irrsinn schreitet mit grossen Schritten weiter voran. Mich wundert nichts mehr. Unsere schöne deutsche Sprache wird durch diesen gegenderten Unsinn nicht mehr les- und hörbar. Dieser Genderwahn grenzt unmittelbar an den Irrsinn, den manche Islamgelehrte aus dem Koran beziehen, indemmsie allen Ernstes behaupten, die Erde dreht sich nicht. Gleichberechtigung ist eine Sache des Kopfes und nicht wie manche Frauen glauben (anstatt denken) Sache der Sprache. Nun hat man eine solche Person mal zur Univ. Prof gemacht und jetzt zur Rektorin der wichtigsten Wirtschafts Universität des Landes. Ich führe mittlerweile meinen Akademischen Grad nicht mehr an, weil es mir peinlich ist, mit solchen Personen in einen Topf geworfen zu werden.

  2. Thomas Holzer

    Warum das wohl “„Gender and Diversity in Organizations“” heißt?!
    Sicherlich nicht, um Internationalität zu mimen, denke wohl eher, weil auf deutsch würde jeder sofort einen Brechreiz bekommen 😉

    Der “(ver)öffentlichte Druck” ist ja leider mittlerweile für 90% aller schwachsinnigen Gesetze verantwortlich……….

  3. Der Bockerer

    Auch Leute, die intellektuell nichts, aber auch gar nichts drauf haben, wollen ProfessorIN werden.
    Kann man doch verstehen, oder?
    Nachdem diese Leute es aber nicht in den klassischen Disziplinen, die Arbeit und Hirnschmalz erfordern, schaffen, müssen eben eigene Leerstühle, pardon: Lehrstühle dafür her.

  4. Hebel

    Nicht nur für chancenlose “Gender-Forschung” muss die Wirtschaft Geld verfügbar machen, sondern leider auch für die negativen Folgekosten des angewandten Genderismus. Denn ein wenig ungesund für Frauen, Mütter und Kinder scheint Gender Mainstreaming schon zu sein. Zum Beispiel das Negieren bedeutsamer und dem Mann überlegener weiblicher Eigenschaften mit der Folge, dass häufig der Body nur noch wichtig und die an sich höhere weibliche Depressionsneigung noch gesteigert wird. Vergessen der für Sprach- und Kognitiventwicklung wichtigen frühkindlichen Mutterbindung (infolge des frühen flüssigkeitsgekoppelten Hörens des Foeten im Mutterleib) mit der Folge von Sprach-, Lese- und Rechtschreibstörungen durch Fremdbetreuung. Probleme durch Cortisolausschüttung (gefährliches Stresshormon) und Schlafmangel mit entsprechendem Wachstumshormonmangel von Krippenkindern mit Hippocampusminderung (Lernmaschine des Gehirns).
    Erschreckende Zunahme von Depressionen auch bei Kindern und Jugendlichen.
    [siehe „Kinder – Die Gefährdung ihrer normalen (Gehirn-) Entwicklung durch Gender Mainstreaming“ in: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 5. Auflage, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2015: ISBN 978-3-9814303-9-4 und „Es trifft Frauen und Kinder zuerst – Wie der Genderismus krank machen kann“, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2015: ISBN 978- 3-945818-01-5]

  5. Rennziege

    18. Februar 2015 – 12:18 Hebel
    Danke für diesen intelligenten und unaufgeregten Kommentar und die Literaturhinweise.

  6. Martin Sieghart ( ohne den akademischen Titel anzuführen)

    Ich verstehe viele dieser Kommentare und unterstütze sie ganz allgemein durchaus.
    Die neue Rektorin-ich darf sagen, sie gut zu kennen- wirkt aber nicht annähernd so gendriert, wie das hier befürchtet wird. Eine liebevolle, ungemein kluge Frau, die ihre Arbeit nie ostentativ und belehrend raushängt. Seien Sie bitte fair und beurteilen Sie Frau Hanappi-Egger an dem, was sie ganz sicher leisten wird.

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