Die EU als Erfüllungsgehilfe der Schleppermafia

(CHRISTIAN ORTNER) Dass man „den Schleppern das Handwerk legen muss“, ist vermutlich der heuer in ganz Europa am häufigsten abgesonderte Politiker-Stehsatz. Kein Wunder, haben wir es hier doch mit einer geradezu idealen Formulierung zu tun: Niemand wird dagegen sein, niemand trägt unmittelbar für ihre Einlösung die Verantwortung, niemand muss sich daher politisch rechtfertigen, wenn nichts geschieht. Gegen Schlepper sein, das ist auf dem Feld der Außenpolitik das Pendant zu „mehr Gerechtigkeit“ in der Innenpolitik geworden, eine billige Verwendungsabsicht ohne Wert.

Deswegen war „Den Schleppern das Handwerk legen“ ja auch beim jüngsten Wiener Gipfeltreffen der Regierungschefs zur Migrationskrise wieder einmal das, worauf sich alle verständigen konnten. In den Luxusvillen der Schlepperbosse an der nordafrikanischen Küste dürfte das freilich für erhebliche Heiterkeit gesorgt haben. Denn in der Wirklichkeit gelingt es den EU-Staaten nicht im Geringsten, den Schleppern im Mittelmeer das Handwerk zu legen.

Ganz im Gegenteil: Die EU ist zum Handlanger und Erfüllungsgehilfen der Schlepper-Mafia geworden. Seit nämlich Schiffe der EU-Mission Sophia und andere sehr nahe an der libyschen Seegrenze patrouillieren und dort Abertausende von Migranten an Bord nehmen, können die Schlepper noch seeuntüchtigere und klapprigere Boote mit Menschen überfrachten als früher.

Die Schlepper und ihre Kunden wissen: Die Boote müssen es ja nicht mehr bis Italien schaffen, sondern im besten Fall nur mehr die zwölf Seemeilen (etwa 22 Kilometer) bis zum Erreichen internationaler Hoheitsgewässer, wo in vielen Fällen Sophia-Schiffe den Weitertransport übernehmen.

22 Kilometer – dazu braucht es nur ein halbwegs zusammengeflicktes Schlauchboot. Das senkt natürlich die Kosten der Schlepper, was entweder niedrigere Preise für die illegale Überfahrt und damit stärkere Nachfrage oder aber noch höhere Profite bedeutet. So haben wir uns ein in Brüssel orchestriertes „Den Schleppern das Handwerk legen“ schon immer vorgestellt. Wenn die EU aber schlappe 22 Kilometer vor dem nordafrikanischen Festland illegale Migranten aufnimmt, stellt sich allen Ernstes die Frage nach der Sinnhaftigkeit dieser kurzen Distanz. Konsequenter, ungefährlicher und für alle Beteiligten einfacher wäre doch, die illegalen Einwanderer gleich in den libyschen, ägyptischen oder tunesischen Häfen an Bord von ganz normalen Fähren zu bringen.

Würde irgendjemand in der EU den Kampf gegen Schlepper ernst nehmen, würde die Operation Sophia andere Ziele mit anderen Mitteln verfolgen. Ihre Aufgabe wäre dann primär nicht, illegale Migranten an Bord der EU-Schiffe zu holen und von dort weiter auf Unionsterritorium zu verbringen, sondern vielmehr, den Migranten möglichst nah an der libyschen Küste gegebenenfalls seetüchtige Boote mit überlebenswichtigen Gütern zur Verfügung zu stellen und sie zur Umkehr in Richtung Süden zu bewegen. Das wäre angesichts der sehr kurzen Distanz zum Festland ohne Gefahr möglich. Wo wirklich Gefahr in Verzug ist, könnten die Schiffe der Mission Sophia ja auch weiterhin Menschen an Bord und dann in die EU bringen.

Bloß, dass dies dann eben die Ausnahme und nicht die Regel wäre. Den Schleppern würde das tatsächlich das Handwerk legen, zumindest in hohem Maße. Denn die Bilder von Migranten, die nach kurzer Seefahrt wieder dort landen, wo sie hergekommen sind, würden sich in Afrika und dem Nahen Osten so schnell verbreiten wie seinerzeit das „Merkel und der Migrant“-Selfie. Schleppern, die nicht schleppen können, würden die Kunden ziemlich schnell abhandenkommen.

Geht gar nicht – sagen uns heute dieselben Politiker, die noch vor einem Jahr das Schließen der Balkanroute für unmenschlich, unmöglich und rechtswidrig erklärt haben. Die Geschichte lehrt bekanntlich, es hört nur niemand zu. (“Presse“)

35 comments

  1. Gerald Steinbach

    Da dies die EU Granden auch wissen, gehe ich einmal sicher davon aus das es so gewollt ist
    Natürlich unter dem großen Mantel der Menschlichkeit und was noch so unter human anfällt
    Ehrlicher wäre es wirklicher die sophias gleich an der Küste zu stationieren und die Schutzsuchenden nach Europa zu bringen

  2. Der leiwaunde Johnny

    Ein klarer, logischer Gedanke. Daher von der politischen und medialen linken Elite nicht nachzuvollziehen. Realitätssinn ist nicht so ganz deren Ding.

  3. stiller Mitleser

    113 Kommentare (und entsprechend viele klicks) für Herrn Ortner und bislang (nach etwa gleicher Erscheinungsdauer) lediglich 22 für den Folgekommentar. Diese Differenz ist den Kommentarverfasserinnen von “Quergeschrieben” so bewußt, daß eine von ihnen uns kürzlich mitteilen mußte, ihr Beitrag sei aber doch xxxmal über Facebook geteilt worden.

    Ist “Die Presse” ein Medium für Presse-Leser oder eins für Facebook- eher- nicht -Leser?

  4. Fragolin

    Schleppern das Handwerk legen, indem man deren Dienstleistung selbst besorgt, ist das Gleiche, wie Mördern das Handwerk zu legen indem man einfach alle umbringt.

  5. Fragolin

    “…ungefährlicher und für alle Beteiligten einfacher…”
    Wie recht doch unser Hausherr hat! Aber er übersieht eines: Würden die one-way-ticket-Sozialtouristen nicht in maroden Schlauchbooten übersetzen und mit schmerzverzerrtem Gesicht aus Seenot “gerettet”, dann ließe sich das Bild vom “Flüchtling” nicht mehr medial transportieren. Lässig im Adidas.Shirt und mit i-phone an der Reling einer sauberen Fähre lehnend lässt sich medial nicht ausschlachten und erweckt kein Mitleid. Es gäbe kaum noch Gelegenheiten, seinen Pass so zu verlieren, dass es keiner sieht. Und es gäbe nicht die Abgesoffenen, vornehmlich Kinder, die Kollateralschäden medialer Empörungspropaganda, die man, wenn es argumentativ mal wieder eng wird, an Stränden drapieren und als Gesinnungsporno verwenden kann.

  6. Fragolin

    Nachtrag: Sie produzieren mit ihrer Politik genau jene Toten, die sie ihren Gegnern als Totschlagargument entgegenschleudern.
    Das tote Kind am Strand hätte es ohne den zynisch forcierten EU-Triathlon erst gar nicht gegeben.

  7. Fossil

    Naja, seetüchtige Boote samt Ausrüstung zu Verfügung zu stellen, würde als Einziges den Effekt haben,dass die Schlepper auch noch taugliche Boote geschenkt kriegen, mit denen sie Europa erreichen könnten, denn es wäre absurd, zu glauben, sie zur Umkehr überreden zu können!

    Was aber eigentlich auch überflüssig ist, weil sie die Flüchtlinge, wenn ein Patrouillenboot kommt, ohnehin nur über Bord zu werfen brauchen, die müssen dann klarerweise gerettet (und das Patrouillenboot wird so auch daran gehindert, sich mit den Schleppern selber zu beschäftigen) und können derzeit nur in Europa abgeliefert werden!

    Es kann nur eine einzige Lösung geben: nach australischem Muster in Afrika(!) ein Lager zu bauen, in dem die Emigranten und Flüchtlinge ihr Verfahren abwarten können. – und in dem auch alle Geretteten vorerst untergebracht werden!

  8. Fragolin

    @Fossil
    Einfache Lösung: Man streicht alle Ansprüche für Einwanderer auf das Normalmaß von NULL und verwendet das Geld für eine moderne Fähre. Es wird nicht lange dauern, bis die nur noch südwärts fahrend voll besetzt ist.
    Und für Kriminelle ein Hovercraft, der nur südwärts besetzt ist. Fährt nur bei Auslastung, also wahrscheinlich stündlich…

  9. Thomas Holzer

    “……sondern im besten Fall nur mehr die zwölf Seemeilen (etwa 22 Kilometer) bis zum Erreichen internationaler Hoheitsgewässer,………”

    Es wird auch schon seit längerer Zeit in libyschen Hocheitsgewässern gefischt.

    @Christian Ortner; mit Verlaub, aber es keine “internationalen Hocheitsgewässer”, sondern nur “internationale Gewässer”

    “…………gegebenenfalls seetüchtige Boote mit überlebenswichtigen Gütern zur Verfügung zu stellen………”

    Sicherlich nicht! An den “Enterhaken” und zurück schleppen, das werden die Besatzungen der Schiffe der “Sophia-Mission” ja wohl zusammenbringen

  10. wbeier

    Angesichts der dürftigen GSM-Infrastruktur in Nordafrika schlage ich die Installation von Telefonzellen an der nordafrikanischen Küste vor. Also so nach dem Konzept von Anruf-Sammeltaxis (Ironie Off)
    Glaubt eigentlich irgend ein erwachsener Mensch, dass eine wesentlich robustere Grenzsicherung nicht möglich ist, wenn sie denn politisch gewünscht wäre? Glaubt eigentlich irgend ein erwachsener Mensch, dass eine relevante Menge an Schutzerflehenden die ihre Füße einmal auf europäischen Boden haben, diesen wieder verlassen werden? Hier läuft doch vor unseren Augen die größte Show und Verarschung aller Zeiten ab.

  11. sokrates9

    Wbeier@ Glaubt eigentlich irgend ein erwachsener Mensch, dass eine wesentlich robustere Grenzsicherung nicht möglich ist, wenn sie denn politisch gewünscht wäre ?
    in Österreich 50% und 30.000!
    Glawischnigg hat in Diskussion mit Strache gerade gesagt dass das Boot noch lange nicht voll sei!

  12. Christian Peter

    Man bräuchte sich nur Spanien als Vorbild nehmen, welches Rückführungsabkommen mit afrikanischen Ländern schloss und Flüchtlinge in Zusammenarbeit mit afrikanischen Sicherheitsbehörden bereits an der afrikanischen Küste abfängt und wieder zurückführt. Wenn es einem kleinen Land wie Spanien trotz der geografischen Nähe zur afrikanischen Küste (!!!) es gelingt, illegaler Einwanderung Einhalt zu gebieten, warum sollte dies nicht auch der EU gelingen ?

  13. Christian Peter

    Heute finden übrigens das Referendum in Ungarn über die EU – Flüchtlingspolitik statt. Das Ergebnis wird in den späten Abendstunden erwartet. Warum wird eigentlich die österreichische Bevölkerung zu diesem Thema nicht befragt ?

  14. Falke

    Wenn man Schleppern tatsächlich (wörtlich) “das Handwerk legen würde”, wäre der Herr Kern derzeit nicht Bundeskanzler, sondern langjähriger Insasse einer Strafanstalt.

  15. Gerald Steinbach

    Christian Peter

    Weil Asyl ein Grundrecht ist und das nicht verhandelbar ist
    So die Stellungnahme seitens der EU

  16. Braquarius

    @sokrates9 10:43
    Und spätestens wenn das Boot voll ist, dann säuft es ab – die Zukunft Europas!? Aber leider ist das Boot Europa nicht einmals intakt, sondern wird von der eigenen Crew an vielen Seiten angebohrt, damit es schneller geht.

  17. Dr.Fischer

    Die Bürger dürfen rätseln, herummosern, sich aufregen, gscheite Vorschläge entwickeln, den Politikern sagen, was richtig wäre, wie´s gehen könnte. Sollten sie aufmüpfiger werden, muß man sie eben verhöhnen, bedrohen, bestrafen, für zu dumm erklären, etc.

    Gestoppt wird natürlich nicht, ist doch alles bestens im Laufen; die Agenda der moslemischen Masseneinwanderungsinitiative überrollt unbeirrbar alle Hindernisse.
    Zur Illustration:
    Knapp 30 Prozent der Hamburger haben einen Migrationshintergrund, bei den Jugendlichen unter 18 Jahren ist es sogar fast jeder Zweite. Rund 44 Prozent aller Hamburger Schüler (gut 83.000) haben ausländische Wurzeln(bereits zum jetzigen Zeitpunkt)

  18. sokrates9

    Gerd Steinbach 12:20:….Weil Asyl ein Grundrecht ist und das nicht verhandelbar ist..
    Asyl gilt für Kriegsflüchtlinge, und das sind Leute die 6000 km von der Heimat entfernt die Sozialtöpfe plündern wollen, sicher nicht! Haben wir auch Grundrechte? Zb mit der Familie unbehelligt in dem Land zu wohnen, welches seit Generationen von uns aufgebaut wurde, und nicht den größten Teil des Vermögens und des Arbeitseinkommens Leuten die uns feindlich gesinnt sind zu geben??

  19. Rennziege

    2. Oktober 2016 – 08:11 — stiller Mitleser
    “Die Presse” hat den Riesenslalom zum journalistischen Schisport erhoben: Niemals außen an den Toren vorbeischlittern (um Gottes willen!), sei das geistige Umfahren der verordneten Strecke auch ein intelligenter Weg zum Ziel.
    Also fahren Nowak und sein Team ihren Riesenslalom brav innerhalb der Torstangen; links ganz knapp dran, rechts viele Meter entfernt, um die mildtätigen Zuwendungen der rotgrünschwarzen Sportsponsoren nicht zu gefährden. Traurig. Welch Niedergang einer einst die Republik prägenden Zeitung! (Mein alter Herr versorgt mich mit Vergleichen à la “heute vs. vorgestern”, erzählt mir auch viel über die längst verblichene Schwester “Wochenpresse”, etc.)
    Der einzige Schifahrer, dem “Die Presse” das Anpeilen der rechten Torstangen zähneknirschend gestattet, ist unser Hausherr. Vermutlich ist er es, der den Exodus der letzten konservativen Leser einzubremsen vermag, ohne die Schi- und Schiwachs-Spender zu vergrämen.

  20. Gerald Steinbach

    Thomas Holzer

    Ich möchte mir gar nicht vorstellen, was man alles mit den Geld machen könnte für die Wirtschaft, für die Forschung,…usw
    Da wird einfach fremdes Geld von Politikern in ein Projekt mit Tschetschenen, Afghanen, Somalis,Syrern… gesteckt, dessen Ausgang man durchaus mehr als skeptisch gegenüberstehen darf,

  21. Thomas Holzer

    @Gerald Steinbach
    Auch wenn ich den Zentralbanken sehr ablehnend gegenüber stehe; man könnte gleich “Helikoptergeld” über der autochthonen Bevölkerung ausschütten 😉

  22. stiller Mitleser

    @ Rennziege
    treffend dargestellt! Danke!

    @ Thomas Holzer
    auch die Kommentare von Frau Dr. Walterskirchen, die ich schätze, verschwinden immer ganz schnell ins Archiv, leider, obwohl auch sie immer viele zustimmende Leserkommentare erhält

  23. Gerald Steinbach

    Link von Thomas Holzer

    Ab 2060 zahlen dann die Flüchtlinge ins System ein, da habe ich eine gute Chance das ich diesen historischen Tag nicht mehr miterleben darf, bis dahin habe ich aber das Vergnügen Tschetschenen, Syrer und die halbe arabische Welt zu finanzieren und da dies eher konservativ gerechnet ist und wahrscheinlich die Obergrenze bis dorthin nicht halten wird, wird’s wahrscheinlich bis 2098 gehen, aber dann….irgendwas läuft da falsch mMn, aber Hauptsache der Populismus bekommt keine Chance, Gute Nacht!!

  24. Christian Peter

    Unglaubliches Wahlergebnis in Ungarn : Etwa 95 % der Ungarn sprechen sich gegen die (Zwangs-) Aufnahme illegaler Einwanderer aus dem nahen Osten aus. Die Einwanderungspolitik der regierenden Parteien in Österreich und Deutschland wird gegen den Willen der breiten Mehrheit der Bevölkerung durchgeführt und ist daher nicht legitimiert. Eine Volksabstimmung in Österreich und Deutschland in Sachen Einwanderungspolitik ist nach dem Wahlergebnis in Ungarn unumgänglich.

    http://www.amticker.com/volksabstimmung-in-ungarn-95-sagen-nein-zur-eu-fluechtlingspolitik/

  25. Gerald Steinbach

    Christian Peter

    Na ja….der ORF freut sich, dass der Orban die 50 % Marke nicht erreicht hat, dies zu erreichen war aber logischerweise nicht einfach

  26. Christian Peter

    @Gerald Steinbach

    Auch wenn sich 50 % oder mehr beteiligt hätten, hätte es am Ergebnis nichts geändert. Die wichtige Erkenntnis dieser Volksabstimmung, der ersten in Europa in dieser Frage : Die Einwanderungspolitik der EU und der allermeisten EU – Länder erfolgt gegen den Willen der breiten Mehrheit der Bevölkerung und ist daher nicht legitimiert.

  27. Gerald Steinbach

    Christian Peter

    Sehe ich auch so, der ORF sieht es halt als Schlappe, so kann man halt 98% auch schlechtreden, aber der ORF, EU,…haben auch beim Britischen Voting die “wahren” Gründe erkannt,

  28. astuga

    Plan für ein großes Neuansiedlungsprogramm für außereuropäische “Flüchtlinge” in den Mitgliedsländern der EU.
    http://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=URISERV%3Ajl0029

    “Die Neuansiedlung ist eine der dauerhaften Lösungen für Flüchtlinge (…)
    Das UNHCR wird eng in die Vorarbeiten einbezogen und liefert eine Einschätzung des weltweiten Neuansiedlungsbedarfs.”

    Siehe auch:
    EU-Migrationskommissar Dimitris Avramopoulos (sog. Konservativer aus Griechenland), möchte mindestens 70 Millionen Immigranten in die EU holen.
    http://www.kleinezeitung.at/politik/aussenpolitik/4880668/EUMigrationskommissar_Europa-braucht-mehr-als-70-Millionen-Zuwanderer

  29. Christian Peter

    Gute Nachrichten auch aus Großbritannien : Theresa May kündigt britisches EU – Austrittsverfahren im März 2017 an, wobei ‘keine Beziehung mit der EU angestrebt wird, wie in den vergangenen 40 Jahren’, in der Frage der EU – Personenfreizügigkeit wird es laut Theresa May naheliegenderweise keine Kompromisse geben, denn ‘wir verlassen die EU nicht, um dann erneut die Kontrolle über die Einwanderung abzugeben.’

    http://www.fm1today.ch/may-will-bis-ende-maerz-britisches-eu-austrittsverfahren-einleiten/311218

  30. mariuslupus

    Christian Peter
    Grosser Sieg für die Asylantenpolitik von Merkel in Ungarn. Orbans Referendum gescheitert. Ein Beispiel für die Informationspoltik der linken Medien.

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