Die EU als Helfershelfer der Schlepper

“Jeder auf See hat die Pflicht, Menschen in Not zu retten. Dafür steht auch Frontex. Aber: Wir müssen verhindern, dass wir die Geschäfte der kriminellen Netzwerke und Schlepper in Libyen nicht noch dadurch unterstützen, dass die Migranten immer näher an der libyschen Küste von europäischen Schiffen aufgenommen werden. Das führt dazu, dass die Schleuser noch mehr Migranten als in den Jahren zuvor auf die seeuntüchtigen Boote zwingen, ohne genug Wasser und Treibstoff. Wir sollten deshalb das aktuelle Konzept der Rettungsmaßnahmen vor Libyen auf den Prüfstand stellen…” (hier)

24 comments

  1. Gerald

    Als Segler macht man um dieses Gesindel einen weiten Bogen. Heute gilt die Aufmerksamkeit im Mittelmeer nicht nur anderen Schiffen die auf Kollisionskurs sein könnten, sondern Banditen, Schleppern und Flüchtlingen jeglicher Art.
    Als Skipper hat man schließlich alles zu unterlassen, was die Sicherheit des eigenen Schiffes gefährden könnte. Sollte auch für unsere Politiker und Behörden gelten.

  2. waldsee

    Bei der “Neuausrichtung “Europas gibt es viele Helfer .Muslime und Leute aus dem Orient
    sind schon mal ~40 millionen.Dann noch gutmenschliche Kreise ,hassende Linke,
    naive Christen ,viele,viele kriminelle und überzeugte Personen und andere Propagandaopfer.
    1% der oben genannter Gruppe sind immerhin 400.000 Aktivisten.
    Wieviel muß der Steuerzahler hinblättern, damit Kriminelle 1 milliarde
    verdienen?Wie groß ist der Helfer-Markt in Zahlen ausgedrückt?

  3. sokrates9

    ..Jeder auf See hat die Pflicht, Menschen in Not zu retten.. Menschen in Not??Damit sind Leute gemeint die durch einen Zufall in Not gekommen sind, nicht aber jeder der in das Mittelmeer springt um nach Europa zu gelangen muss aufgefischt werden!

  4. Fragolin

    Die Leute werden nicht auf die Boote gezwungen sondern zahlen einen Haufen Kohle und drängeln sich vor, um auf diese Boote zu kommen. Und Rettung aus Seenot heißt Anfahren der nächstliegenden Küste und nicht Wunschdestination nach Schlaraffia.

  5. Mona Rieboldt

    Das viele Geld, das die “Flüchtlinge” bezahlen, lockt ja erst Schlepper an. Auch die deutsche Marine brachte dann alle sofort in die EU nach Italien. Wenn das nicht gestoppt wird, kommen noch Millionen, bedingt durch die Überbevölkerung Afrikas.
    Seit den 60er Jahren wird viel Entwicklungsgeld nach Afrika gezahlt. Es hat aber nicht zu einem höheren Lebensstandard geführt, sondern zu immer mehr Menschen.

  6. Falke

    @sokrates9
    Genau das wollte ich auch gerade schreiben. Diese Menschen geraten ja wissentlich und willentlich “in Not” – dafür ist der Grundsatz der Rettung sicher nicht gedacht. Und wenn überhaupt “Rettung” – dann sofort zurück nach Libyen.

  7. andreas.sarkis

    Ich höre immer “retten”.
    Wenn Leute bequem von der libyschen Küste abgeholt und nach Italien befördert werden, ist das kein Retten. Niemand schreibt vor, diese geschleppten Personen nach Italien zu bringen. Und sie dort, übrigens, ohne weitere Kontrolle nach Resteuropa weiterzuschicken.
    Letztes Jahr waren es mehr als 400.000. Wie viele werden heuer über das Mittelmeer nach Europa geschleppt?

  8. mariuslupus

    Schon wieder die gleichen Lügen. Wieso gibt es keinen Bericht über sogenannte “Flüchtlinge”, ohne das dem Konsumenten dieser Propaganda nur Lügen unterjubelt werden. Eine Klarstellung. Frontex, schützt nicht die Grenzen es ist eine Schelepperorganisation.
    Diese Schlepperorganisation wird von der EU geführt, organisiert und finanziert. Der Auftrag dieser Organisation ist so viele Illegale nach Europa bringen, wie die Kapazität dieser Organisation erlaubt. Sollte die Kapazität nicht reichen, wird sie aufgestockt. Finanziert durch den EU Steuerzahler.
    Die politische Unterstützung dieser Schlepperorganisation hat schon Tausende Menschen ertrinken lassen.
    Das Problem sind nicht die Illegalen. Das Problem sind die Machthaber der EU. Die Machthaber möchte die “Flüchtlinge” nach Europa holen.

  9. sokrates9

    Falke@ Völlig richtig! Wo steht geschrieben, dass (Nicht !)Schiffsbrüchige quer über das Mittelmeer und nicht in den nächsten Hafen geschleppt werden müssen??Wenn rein deutsches Schiff einen schiffsbrüchigen vor der Küste Australiens rettet, muss es dann den Verunglückten nach Deutschland bringen??

  10. raindancer

    was haltet ihr von den Plänen bezüglich Auffanglager?
    Besteht hier nicht die Gefahr, dass wir noch mehr bekommen?
    So nach dem Motto ..”in den Auffanglagern sind jetzt eine Million ordentlich angemeldet, wie verteilen wir die schön in den willigen Staaten”?

  11. sokrates9

    raindancer@ Auffanglager sind meiner Meinung wirklich problematisch! Werden sie nach EU – Richtlinien und Werten geführt ist das eigentlich für Durchschnittsafrikaner schon das Paradies! Wird durchgefüttert, braucht nichts zu arbeiten, gratis Gesundheitsversorgung, abwechslungsreiches biologisch korrektes Essen, Mosche vor der Tür, ist doch in der Regel besser als in seinem Heimatland wo er zusätzlich noch das Problem der autoritär strukturierten Großfamilie hat! Und die Chance irgendwann mal gratis nach Europa gebracht zu werden ist auch noch da!°

  12. Thomas Holzer

    @raindancer
    “Lustig” wird es erst, wenn man sich die Wortspenden österr. Politikerdarsteller zu Auffanglagern zu Gemüte führt; da wird doch glatt als Argument für! Auffanglager ins Treffen geführt, daß dort Menschen untergebracht werden sollen, welche in Österreich kein! Asyl erhalten haben

  13. raindancer

    Thomas Holzer
    und wir werden gezwungen für die drüben und da zu zahlen …
    unfassbar das alles
    Ich sehe das ganze Asylthema mal abgesehen von der kulturellen Kompatibilität als reinen Diebstahl
    aber auch als Schonung der Regierungen in den Ursprungsländern.
    Warum gibt es keine Auflagen für diese?
    Geburtenkontrolle in Afrika – sonst gibts kein Geld.
    Weil alles Lüge ist, sie wollen Multikulti, weil es zu mehr Käufern führt.
    Die Waffengeschäfte laufen weiter, Ursachen bekämpfen war nie angedacht.
    Den Krieg stoppen in Syrien nie ernsthaft gewollt. Syrien wird in Scheibchen aufgeteilt unter den Wölfen.
    USA schützen Europa nicht mehr um jeden Preis. Grossbritannien ist nun wieder der kleine Bruder der Staaten. Europa macht nun selber weiter mit Militärischen Ausgaben.
    Türkei (wie Gabriel heute sagte) ist immer noch ein Freund…um es mit den Worten der Heidelberger Polizei zu sagen :”WTF” Nun baut die Türkei die Mauer zu Syrien vom Geld aus Deutschland.
    Wir werden verar…..und zahlen wie Weltmeister.
    Zusätzlich kristallisert sich heraus, dass die EU die nationalen Kompetenzen abschaffen will sowohl was das Asylthema betrifft, Arbeitsmarkt als auch Finanzen.
    Wir haben mehr und mehr Beschneidung der Meinungsfreiheit.
    Es wird immens aufgerüstet weltweit.
    Wir werden für dumm verkauft und die Menschen wählen noch immer denselben Misthaufen.

  14. waldsee

    @raindancer/Holzer. 2017/02/26 Merkel : das-Volk-ist-jeder-der-in-diesem-Land-lebt.
    Wer ist der beste Schlepper?

  15. raindancer

    Zusammengefasst können wir nun sagen, wir haben keine Abschiebungen, die Mindestsicherung ist nach wie vor ein Anreiz, der Familiennachzug ebenso, wir haben keine wirkliche Obergrenze, es sind Auffanglager geplant, es gibt keinen Schutz der europäischen Aussengrenzen, das Asylrecht wird nach wie vor gebeugt: sichere Drittstaaten, Krieg ist kein Asylgrund usw, zusätzlich reden sie von Marschallplänen für Afrika, dann noch Millionen für die Türkei
    alles in allem ..erkennt jemand die Tendenz?

  16. Johannes

    Meiner Meinung nach sind alle die in Afrika geboren und denn Kontinent verlassen wollen Auswanderer. Auswanderer aus den verschiedensten wirtschaftlichen Gründen die sicher nachvollziehbar sind.
    Dennoch gibt es kein Recht sich in ein Schlauchboot zu setzen und nach Europa überzusetzen mit all den Rechten eines echten Flüchtlings. Europa gibt sich einer Illusion hin zu glauben das wäre ein Problem welches mit uneingeschränkter Aufnahme zu lösen wäre. Im Gegenteil durch diesen Zuzug wird eine Entwicklung stattfinden die zu Massenverelendung verbunden mit extremer Kriminalität, wie wir aus verschiedenen sogenannten No- Go- Area schon jetzt sehen, führt.
    Es ist vollkommen unverantwortlich die Immigration von afrikanischen Menschen in die Hand von Schleppern und in den Willen derer die immigrieren wollen zu legen. Wenn Europa sich nicht endlich auf seine Souveränität besinnt und so wie die Spanier auf den Kanaren für klare Verhältnisse sorgt ist Chaos für die Zukunft vorprogrammiert. Denn schwankenden Politikern sollte klar sein das mit einer nicht bewältigbaren Menge an Zuwanderer auch die sozialpolitischen Probleme unlösbar werden. Wien erlebt gerade schmerzlich den Unterschied von “wir weisen niemanden ab“ zu “wie sollen wir das bezahlen?“

  17. raindancer

    die Kriminalität ist einkalkuliert….es wird auch wieder die nicht-so-betuchten treffen, weil die Reichen können sich Alarmanlagen und all den anderen Schnick Schnack leisten, fahren sicher nicht U-Bahn, gehen kaum auf öffentlichen Strassen, haben vl sogar Security dabei….
    und im schlimmsten Fall setzt man sich ins Flugzeug und verlegt seinen Wohnort..denn die Konten sind auch in der Schweiz gut aufgehoben.
    In der Zwischenzeit kauft der arme Muslim und der arme Christ mehr aus Asien importiertes Billigzeugs und die Wirtschaft floriert.:)

  18. Fragolin

    Es wird ja nicht nur Kriminalität importiert, sondern auch vor Ort die Kriminalität gefördert:
    http://frafuno.blogspot.com/2017/03/voodoo-poppen.html
    Dieser brutale Menschenhandel surft auf der Welle der Willkommensbesoffenheit ebenso mit wie all die Kleinkriminellen, Glücksritter und Flüchtlinge vor der Polizei ihres Heimatlandes. Schön zu sehen, was diese Politik so alles fördert…

  19. Reini

    Was viele in Amerika für verrückt halten, eines Tages wird auch eine “Tauer”, (eine trumpsche Mauer) an den Küsten Europas gebaut werden,… den der Nachschub ist “Grenzenlos”!!

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