Die EU hat keine Antwort auf Erdogans Aggressionen

“…. Eigentlich wollten die Türkei und Griechenland über ihren Streit um Erdgas im Mittelmeer reden. Doch der türkische Präsident hat sein Wort gebrochen – und die EU ringt um eine Antwort. NZZ, hier

5 comments

  1. Johannes

    Für ein militärisches Kräftemessen der NATO-Länder Europas mit Türkei ist es viel zu früh.
    Europa hat alle Trümpfe in der Hand und läßt sich andauernd vom geschickten Pokerspieler bluffen.
    Es wäre höchste Zeit die Türkei von allen Beratungen der NATO zu karenzieren.
    Wenn ich mir vorstelle, dass dieser Mann Zugang zu den gesamten militärischen Strategien der NATO besitzt wird mir Angst und Bange.

    Der zweite Hebel müssten wirtschaftliche Sanktionen sein. Hier kann stufenlos Druck auf- und abgebaut werden, je nach dem Verhalten der Türkei.

    Das alles muss im ersten Schritt weitestgehend diskret ohne Aufsehen in der Öffentlichkeit stattfinden.
    Es müssen Gespräche auf höchster Ebene, hier wäre die Machtachse Brüssel-Frankreich-Dautschland gefragt, stattfinden.
    Ich denke wenn man Erdogan vermittelt das man ab nun konsequent reagieren wird ihm aber davor jederzeit diskret die Chance gibt einen Gesichtsverlust vor seiner Bevölkerung zu vermeiden, so wird er entweder verstehen oder nach kurzer Zeit wirtschaftlich einknicken.

    Die Zeit der Zurückhaltung ist vorbei, Erdogan hat beschlossen den Weg der Eskalatio zu gehen, er muss lernen das dies nicht ohne, für ihn jedesmal schmerzhafte, Gegenreaktionen seitens der EU und NATO stattfinden kann.
    Um die Türkei als Partner nicht zu verlieren hat man alles hingenommen und nicht realisiert das man sich längst unüberbrückbare auseinandergelebt hat.
    Die Türkei unter Erdogan ist ein Minenfeld geworden, sich das einzugestehen wäre sehr wichtig, um zu verstehen auf was man sich dort einlässt.

  2. Gerald Steinbach

    Die EU findet Antworten für die Höhe von Traktorsesseln und ähnlichen Schmarrn., wozu ein Politiker und Beamtenherr aufgeboten wird.

    Seit über 5 Jahren bringt diese EU keinen Grenzschutz zustande und in den Städten werden Menschen vergewaltigt , gemordet und wegen Blasphemie enthauptet.

    Wer traut sich unter diesen Voraussetzungen noch einen Islam zu kritisieren, von diesen EU Ideologen kommt da nichts und die dies machen werden noch gesellschaftliche geächtet und finanziell ruiniert

  3. sokrates9

    Berlin ist die viertgrößte Türkische Stadt, da traut sich die tapfere Merkel und somit alle Hosenscheisser der EU sich nicht mit Erdogan anzulegen!

  4. Rado

    Langsam sieht es so aus, als ob Griechenland der letzte der Nachbaren der Türkei ist, dem er seit Jahren mit Krieg droht und selbigen noch nicht angefangen hat. Gebe den Griechen noch ca. zwei Jahre, dann sollten sie sich auf einen Militärschlag gefasst machen.
    Vielleicht geht es auch schneller, wenn Erdogan die Amtszeit seiner Verbündete Merkel noch nützen will. Aber das ist beim Zustand Deutschlands gar nicht notwendig.

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