“Die EU tut genau das Gegenteil von dem, was die Bürger wollen”

“…EU-Finanzkommissar Pierre Moscovici hätte gern, dass die EU auch Steuerfragen regelt. Besser kann er sich kaum unbeliebt machen. Denn er liefert freiwillig Futter für all jene, die Brüssel als „gefräßiges Monster“ verteufeln. weiter hier

8 comments

  1. nattl

    Seit Jahrzehnten schickten die Mitgliedsländer der EU stets nur jene Politiker nach Brüssel und Strassburg, die man daheim nicht brauchen konnte. Sei es, dass es in Ungnade gefallene Parteigenossen waren, die einen gutdotierten Versorgungsposten benötigten oder irgendwelche Angehörige des degenerierten Parteiadels, die man möglichst weit weg von der heimischen Politik haben wollte. Das wurde in Österreich seit EU-Beitritt so praktiziert und viele andere EU-Staaten hatten die selbe herangehensweise (Bsp. Öttinger).

    (Das ist ein Phänomen, das man auch in Unternehmen beobachten kann wenn es heißt, jede Abteilung soll für ein Projekt einen Mitarbeiter abstellen. Entsandt werden dann jene, welche in den Abteilungen nicht gebraucht werden. Das Projekt crasht und nachher wird analysiert, warum es nicht funktioniert hat… meist ohne Ergebnis.)

    Die aktuelle EU ist also das Ergebnis dieser Vorgehensweise. Wenn man stets nur die schlechtesten und unbrauchbarsten entsendet darf man nicht erwarten, dass etwas exzellentes daraus entsteht. Die EU samt europäischem Gedanken hätte ein Erfolg werden können, hätte man die klügsten und besten Leute entsandt.

  2. sokrates9

    Wann werden die EU -Zentralisten kapieren dass Europa dank seiner Strukturen völlig verschieden ist und zentrale Steurern nie funktionieren können??

  3. Falke

    Wenn man weiß, dass Moscovici ein Linkssozialist ist (der übrigens einer der Hauptanstifter der seinerzeitigen “Sanktionen” gegen Österreich war), kann man sich keineswegs wundern, dass er eine Politik gegen de Willen der Bevölkerung betreibt – so wie die Sozialisten überall halt.

  4. Elise

    Sozialisten haben nur ein Leitmotiv: Wie kann ich möglichst viel Geld aus den Taschen der arbeitenden Bevölkerung in die meinen umleiten und mir damit ein schönes Leben in Faulheit bereiten, z.B. dass ich klarmache, dass ich nicht arbeiten kann, weil es mir keinen Spaß macht usw.

    Da es sehr viele Menschen gibt, die lieber andere Menschen für sich arbeiten lassen, gibt es leider sehr viele Linke. Sie werden nicht weniger. Sollten mal alle nichts mehr arbeiten, könnte dies zu einer kurzfristigen Vertreibung dieser Faulenzer führen, aber zumeist werden sie dann von anderen Staaten, die böse “neoliberal” sind, aufgepäppelt, bis sie wieder so weit sind, sich an der arbeitenden Bevölkerung zu bereichern. Gerne nehmen sie auch die Ersparnisse anderer, wenn es sein muss auch deren sonstigen Besitz, wie Wohnungen, Häuser und Grundstücke, auch Schmuck und Wertgegenstände – seit Jahren träumt die SPÖ nämlich von der “Vermögenssteuer”. Besonders in Wien bräuchte man dringend die Einnahmen daraus!

  5. Johannes

    Wie zähmt man einen Bronco? Indem man ihm unablässig das Gegenteil von dem aufdrängt was er will. Ist sein Wille erst einmal gebrochen folgt er einem auf den Fuß und macht alles mit.
    Gerade das versucht man im Moment mit den Bürgern der EU, nach meiner Meinung.

  6. Triumph Cruiser

    “Die EU tut genau das Gegenteil von dem, was die Bürger wollen.”

    … ja ist das nicht deren ureigenste Aufgabe ?

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