Die Eurokrise ist noch nicht vorbei, so sorry

“Die grossen Differenzen innerhalb des Euroraums werden nicht einfach so verschwinden, der Euro ist nach wie vor in Schieflage. Und wenn keine Ausgleichsmechanismen implementiert werden, wird ein Teil des Kontinents immer mehr abgehängt, Südeuropa wird zum neuen Mezzogiorno.” (kompetente Analyse, hier)

11 comments

  1. Thomas Holzer

    Und der Herr Juncker scheint alles in Bewegung setzen zu wollen, daß der Euro noch mehr zur Spaltung der EU beiträgt.
    Eigenartig; und im deutschen Fernsehen wird dies als große Vision für “Europa” bejubelt.

  2. Thomas Holzer

    “To be in control of your own country, that’s a good move” Ringo Starr in einem BBC Interview auf die Frage, ob er für den Brexit gestimmt hätte

  3. sokrates9

    Junker hat Merkel`s mit Makron abgestimmtes Programm für die Zeit nach der Wahl gebracht: Euro im gesamter EU, Schuldenunion, ein Schengenraum! Wird spannend ob da Osteuropa – der andere Lungenflügel- aber auch Nordeuropa mittun!

  4. Christian Peter

    Die Gemeinschaftswährung würde ohne die wahnwitzigen Interventionen der EZB längst nicht mehr existierten. Und jetzt sollen Länder wie Polen, Tschechien und einige andere, die den Plan, den Euro einzuführen, längst auf Eis gelegt haben, zur Einführung gezwungen werden ? Ein Finanzminister soll installiert werden, um den Mitgliedsstaaten auch noch die letzten verbliebenen Kompetenzen – die Steuerhoheit – zu entziehen. Ganz ehrlich : Es muss ein Schlussstrich gezogen werden, die EU in der heutigen Form hat jede Existenzberichtigung verloren.

  5. mariuslupus

    @Thomas Holzer
    Selbstverständlich hat der Rotfunk gejubelt. Die Ideen kommen von Merkel, das herausposaunen überlässt sie Juncker.
    Es gibt keine Gerechtigkeit in der EU. Den Vernünftigen, wollen die Feinde der freien Gesellschaft, EUro Zwangsjacken anlegen,in die eigentlich, die Zwangsjackenverteiler, reingesteckt werden sollten

  6. mariuslupus

    @Christian Peter
    Vielleicht, aber das Herz der ORF Staatsbediensteten baumelt weit links. Z.B. Frontman Armin Wolf, 80%Rot, 20% sehr Rot.

  7. Christian Peter

    @mariulsupus

    Öffentlicher Rundfunk ist nicht nur Armin Wolf, in jedem Bundesland gibt es eigene Landesstudios, daneben werden eine Unzahl an (regionalen) Radio – Anstalten mit dem Rundfunkbeitrag finanziert.

  8. mariuslupus

    @Christian Peter
    Wo ist der Unterschied ? Ausserdem es gibt keinen “öffentlichen” Rundfunk mehr. Nur ein Staatsrundfunk, von der Regierung kontrolliert, und bezahlt. Die Regierung ist Rot. Die Angestellten sind überzeugte Linke. Die Inhalte sind Propaganda.

  9. Christian Peter

    @mariuslupus

    Glauben Sie ernsthaft, es würde den öffentlich – rechtlichen Rundfunk in der heutigen Form geben, würde nicht auch die schwarze Reichshälfte gleichermaßen davon profitieren ?

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