Die falschen Lehren aus der Grossen Depression

Aus Fehlern soll man lernen. Es scheint aber, dass gerade bei der verheerendsten wirtschaftlichen Katastrophe des letzten Jahrhunderts – der Grossen Depression – inkorrekte Schlussfolgerungen gezogen wurden. So wird heute bei vielen Ökonomen die Meinung vertreten, die Weltwirtschaftskrise der 1930er Jahre wäre durch eine expansivere Geldpolitik zu verhindern gewesen. Mit dem Hinweis auf diese vermeintliche Lehre aus der Jahrhundertkrise wird auch die ultraexpansive Geldpolitik der heutigen Tage legitimiert. Man will eine weitere Katastrophe schliesslich um jeden Preis verhindern.

Doch wer die Zahlen zu den Geldaggregaten aus der Zeit der Grossen Depression unter die Lupe nimmt – wie etwa der Ökonom Murray Rothbard(«America’s Great Depression») -, erkennt, dass in den Jahren vor und zu Beginn der Krise entgegen dem vermeintlichen «wissenschaftlichen Konsens» gar keine restriktive, sondern eine expansive Geldpolitik vorherrschte. mehr hier

One comment

  1. Johannes

    Kryptowährung als Mittel gegen eine globale Finanzkrise. Ich kann es mir nicht vorstellen, würde niemals in diese Währung investieren. Da ist schon Gold und Silber eine andere Kategorie. Auch ein wenig Grund und Boden, landwirtschaftlicher Grund und Boden wohlgemerkt können nützlich sein.

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