Die Finanz-Wikinger vom Traisenstrand

Nach der Franken-Spekulation in Wien: Niederösterreich hat von Fremdwährungen noch immer nicht genug. Details hier.

4 comments

  1. Lisa

    In stark schwankende Währungen zu investieren ist immer ein Abenteuer: Vor allem braucht es aber einen langen Atem, um im richtigen Moment “zuzuschlagen”. Für Kurzfristiges ist das nicht geeignet, das weiss auch ein Laie.

  2. Reini

    … alle Länder und Gemeinden haben mit öffentlichem Steuergeld spekuliert und Mrd. Verluste eingefahren!!! … und keiner ist zur Rechenschaft gezogen worden!!!! … es müssten da 1000ende politische Köpfe rollen!! … warum wohl können Häupl und Pröll nicht längst überfällig zurücktreten? … wären sie die restliche Zeit im Häfen??? … wurde mehr Geld verspekuliert als beim Hypo Skandal??? … das hat leider noch keiner zusammengerechnet!!

  3. Thomas Holzer

    @Reini
    Wir haben zu wenig Platz in den Gefängnissen, würden alle Politikerdarsteller vor Gericht zur Verantwortung gezogen werden; jeder Unternehmer, der so agieren würde, stünde schon längst mit 2 Füßen im Knast

  4. Johannes

    Es ist ein Sittenbild unseres Landes wie Politiker mit dem Geld der Steuerzahler umgegangen sind. Zu verlockend waren die Gewinnaussichten und zu einfach gestrickt das Gemüt um auch nur annähernd zu begreifen auf was man sich einläßt. Wie leicht muß es über ein paar Jahre hindurch gewesen sein Spekulationsgewinne zu machen und wie groß muß die Versuchung gewesen sein einen Teil dieses “geschenkten“ Geldes der Parteienfinanzierung zuzuführen? Ich weiß es nicht und ehrlich, ich will es nicht wissen. Ich weiß nur Steuergeld wird einem als politisch Verantwortlichen anvertraut um es der Allgemeinheit in irgendeiner Form wieder zuzuführen, Spekulation und Casinomentalität ist es nicht was erwartet wird.

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