Die Flucht der Höchstbegabten

“Immer mehr wissenschaftliche und wirtschaftliche Spitzenleute gehen aus Österreich weg. Hohe Steuern, geringe Chancen für wirkliche Exzellenz, Schikanen für unternehmerische Aktivität, viel bessere Karriere-Chancen im Ausland: All diese Gründe lassen die Hoffnung auf einen Wiederaufschwung der Republik schrumpfen. Das beweist neuerlich eine ganze Reihe leider unbeachtet gebliebener Informationen aus den letzten Tagen.
Da sagt der scheidende Rektor der Wiener Medizin-Uni, Wolfgang Schütz, in einem („Presse“-)Interview wörtlich: „Das Problem ist nicht nur, dass so viele Ärzte ins Ausland gehen – sondern es gehen die besten. Von den 50 Besten, die bei uns studiert haben, verlassen 40 Österreich.“ Schockierend. Aber kein einziger Oppositionspolitiker schlägt deswegen, also wegen eines der größten Zukunftsprobleme Alarm, geschweige denn ein verantwortlicher Stadtrat oder Minister….” (hier)

17 comments

  1. Thomas Holzer

    Wo ist das Problem?!
    Die werden doch nun von den höchstgebildeten Syrern, Afghanen, Afrikanern et al. ersetzt. Also ich sehe keinen Grund zur Klage…..

  2. elfenzauberin

    Die Akademikerflucht ist bereits jetzt spürbar.

    Alleine im Mostviertel fehlen mehr als 40 Turnusärzte in den Krankenhäusern, auf einer psychiatischen Station ist im Nachtdienst ein Oberarzt für 300(!) Patienten zuständig, in Österreich gibt es sogar schon Spitäler, wo kein einziger Turnusarzt vorhanden ist.

    Die Spitalsdirektoren raufen sich mittlerweile die Haare, weil sie nicht mehr wissen, wie sie die Dienste personell besetzen sollen. Aggraviert wird das durch das neue Arbeitszeitgesetz, das Ärzten nicht erlaubt, mehr als 72 Stunden die Woche zu arbeiten. Diese extreme Personalknappheit hat schon dazu geführt, dass ein Spitalsdirektor in Niederösterreich den Oberarztdienst auf der Abteilung versehen hat, was früher absolut undenkbar war.

    In jeder Sitzung der Führungskräfte geht es nur noch darum, wie man ohne Personal ein Krankenhaus führen soll. Die Hilferufe der Spitalsdirektoren verhallen ungehört in den Räumen der Administration, denen das Problem anscheinend egal ist. Die Politiker stellen sich vor die Kamera und behaupten dann, wir hätten das beste Gesundheitssystem der Welt.

    Wir haben zwar (noch) eine sehr hohe Ärztedichte im internationalen Vergleich, allerdings hilft das nicht viel. Denn der planwirtschaftlich-zentralistische Ansatz im Gesundheitswesen führt zur Fehlallokation finanzieller und personeller Ressourcen. Während der niedergelassene Arzt gegen Quartalsende gern auf Fortbildungen und auf Urlaub geht (einfach deswegen, weil die Leistungen ab einem gewissen Punkt wegen der Deckelung nicht mehr kostendeckend ausbezahlt werden), wissen die Ärzte in den Krankenhäusern nicht mehr, wie sie den Betrieb bei steigenden Pastientenzahlen aufrechterhalten können. Mangelwirtschaft ist eben ein konstitutives Merkmal der Planwirtschaft.

    Die Politiker interessiert das alles nicht. Die Gesundheitsreform hat – wie alle anderen – kaum etwas bewirkt, da sie das Problem nicht bei der Wurzel angreift. Der Grund für die hohen Kosten sind nämlich nicht die vermeintlich hohen Ärztegehälter, sondern ein extrem ineffizenties zentralistisches System mit einer völlig undurchschaubaren und intransparenten Finanzierung.

  3. Reini

    es fehlen nicht die Ärzte – es sind einfach zu viele die Behandelt werden müssen und nix einzahlen!!! … wenn 100 hingehen und 70 (inkl. Familien) zahlen ein! … sonst würde ja das Geld für mehr Ärzte reichen!

  4. Fragolin

    @elfenzauberin
    Ganze Belegschaften aus syrischen Vorzeigekrankenhäusern warten in den Zeltlagern auf ihre Abholung. Das weltbekannte Spitzengesundheitssystem Syriens und seine berühmten medizinischen Experten dienen sich uns gerade um einen Mindestlohn, um gespendete Kleidung, abgelaufene Nahrungsmittel und ein beheiztes Zelt an. Und auch die potentiellen Patienten werden gerade ausgetauscht – kränkliche verweichlichte Westeuropäer gegen kernige gesunde junge Invasoren aus Vorderasien und Nordafrika.
    Das sollte alle Probleme lösen.

  5. elfenzauberin

    @reini

    Die absolute Anzahl der Ärzte wäre momentan (noch) ausreichend. Das Problem ist eher die personelle Fehlallokation, die durch ein idiotisches Honorierungssystem der niedergelassenen Ärzte bedingt ist. Für die Zukunft sieht es allerdings mau aus. Der Nachwuchs fehlt, sehr viele Ärzte sind so um die 50 Jahre alt – wenn die einmal alle in Pension sind, sieht es traurig aus.

    Und natürlich haben Sie recht, dass die zu geringe Anzahl von Nettozahlern ein gewichtiges Problem sind, ein Problem, das durch die Flüchtlinge noch aggraviert wird. Die Politiker und die Medien schweigen über dieses Problem. Nur ein Beispiel: ein Dialysepatient kostet von der Diagnosestellung bis zum Tod 1.500.000 Euro. Viele Dialyseabteilungen betreuen mittlerweile eine erhebliche Anzahl von “Flüchtlingen”. Die Anführungszeichen verwende ich deshalb, weil diese Patienten nicht vor Verfolgung geflohen sind, sondern von der sehr schlechten Dialyse, die in solchen Ländern wie Tschetschenien, Georgien etc. einen nicht sehr hohen Standard haben. Diese Kosten haben wir 1:1 zu berappen und man kann sich ausmalen, wieviel Nettozahler erforderlich sind, um nur einen Dialysepatienten eine Therapie zu ermöglichen.

    Anderes Beispiel: ein HIV-Patient kostet von der Diagnosestellung bis zum Tod ca. 500.000 Euro, auch ein stolzer Betrag. Man sollte wissen, dass in Teilen Afrikas die Durchseuchung mit HIV durchschnittlich (!) 30% beträgt (Subsahara), örtlich sogar 60%. Man kann also davon ausgehen, dass eine ganze Reihe von flüchtenden Afrikanern HIV-positiv sind.

    Das Problem speziell mit HIV besteht darin:

    wenn man diese Erkrankung mit den teuren zur Verfügung stehenden Medikamenten therapiert, erreichen diese Leute dieselbe Lebenserwartung wie ein Durchschnittsbürger. Das ist zwar schön, treibt aber die Kosten in die Höhe, da die Medikamente über die ganze Lebensspanne hin verabreicht werden MÜSSEN.

    Man muss diese Leute deswegen behandeln, weil sie sonst hoch ansteckend sind. Die betroffenen Leute sind oft jung, gesund und wissen von ihrer Erkrankung nichts. Es bleibt uns also gar nichts anderes übrig, als diese Leute teuer zu behandeln, denn es ist nicht davon auszugehen, dass diese Menschen ihre sexuellen Gewohnheiten (ungeschützter Verkehr etc) ändern, nur weil sie sich in Europa befinden.

    Da kommen Probleme auf uns zu, die enorm sind. Niereninsuffizien und HIV sind aber nicht die einzigen Probleme, da wären noch Tuberkulose, Masern, Kinderlähmung, Malaria, Wurminfektionen etc.

    Wie wir das stemmen sollen, ist mir schleierhaft – es ist bei den derzeitigen personellen und finanziellen Rahmenbedinungen einfach unmöglich.

  6. sokrates9

    Wo gibt es noch einen Politiker der hier das Hirn einschaltet und nicht nur “mit den Herzen” denkt?
    Wobei für mich sind mehr die Medien schuld: So lange Informationen wie von Elfenzauberin nicht für die Masse
    publiziert und verstanden ?? werden,sind Argumente wir müssen Strache verhindern und daher Schwarze Rot wählen leider schlagend!

  7. elfenzauberin

    @sokrates9

    Ich habe in verschiedenen Zeitungen versucht, diese Informationen via postings weiterzugeben. Die Postings wurden entweder gar nicht veröffentlicht oder so spät, dass kaum jemand davon Notiz nahm, am allerwenigsten die Redaktionen.

    Auch in meinem Umfeld (ich bin in leitender Position tätig) versuche ich diese Informationen zu verbreiten, die durchaus nicht alle Ärzte kennen. Kaum ein Spitalsarzt weiß, wieviel die Behandlung irgendeiner Erkrankung tatsächlich kostet, mitunter weiß das nicht einmal die Verwaltung. Speziell was die Asylanten angeht, so liegt darüber nicht einmal eine Buchführung vor. Es gab einmal eine parlamentarische Anfrage, wie hoch die Gesundheitskosten durch die Betreuung von Asylwerbern ist; die lapidare Antwort des Ministers: darüber liegen keine Informationen vor.

  8. elfenzauberin

    @sokrates9

    Noch etwas!

    Wenn Sie das Thema interessiert, googlen Sie einmal nach “Asylgerichtshof Dialyse”. Viele Entscheidungen des Asylgerichtshof sind nämlich online einsehbar. Lesen Sie sich das durch. Ich verspreche Ihnen, Sie kommen aus dem Staunen nicht heraus.

    Die Kosten für die HIV- und Dialysebehandlung habe ich aus der Erinnerung wiedergegeben, als ich eine universitäre Fortbildung besuchte, wo das Thema Gesundheitsökonomie war. Daten im Internet habe ich dafür nicht gefunden mit Ausnahme der Schweiz, wo die Kosten für ein Dialysebehandlung mit 80.0000 CHF/Jahr veranschlagt werden.

  9. Thomas Holzer

    Kann von einem Zahnarzt berichten, dem zahlreiche “Flüchtlinge” als Patienten zugewiesen wurden; das erste (und wahrscheinlich einzige) deutsche Wort, welches sie ihm “entgegenschleudern”, ist: Prothese.
    Zahlen natürlich die “Autochthonen” 😉

  10. Herr Karl jun.

    Der “Braindrain” von sehr gut ausgebildeten Leuten findet schon seit einiger Zeit auf recht hohem Niveau statt. Insbesondere jüngere Wirtschaftskadamiker und Techniker mit exzellenten Studienerfolgen bleiben selten im Land der SöhneTöchter. Dass die Absolventen der Geistes- und Sozialwissenschaften dagegen recht seßhaft sind und bevorzugt im öffentlichen Bereich “unterkommen”, wird Österreich langfristig nicht wirklich helfen (wenn nicht sogar die Situation verschlimmern). Dies führt zu einer schwer umkehrbaren Erosion der produktiv-wirtschaftlichen Basis, die für eine nachhaltige Gesellschaft ja unverzichtbar bleibt. Es ist bezeichnend für einen Apanagen-Staat und eine vielfach hospitalisierte oder politisch besachwalterte Bevölkerung, dass die Abwanderung erst dann zum Aufreger wird, wenn das persönliche medizinisch oder pflegerische Service in Frage gestellt ist.

  11. Christian Peter

    Stimmt schon, bloß Ärztemangel gibt es keinen in Österreich, das ist lediglich ein Marketing – Gag der Ärzte – Lobby (Österreich hat die höchste Ärztedichte in der EU). Außerdem verdienen Spitzenmediziner in keinem Land Europas mehr, als in Österreich – nur in den USA können Mediziner noch mehr verdienen.

  12. Hanna

    Interessant, dass von “Flucht” geschrieben wird … denn angeblich ist das ja nur gerechtfertigt, wenn’s um Leib und Leben geht. Insofern könnten wir (und ich bin nicht sarkastisch, das meine ich alles ernst) ÖsterreicherInnen schön langsam nach Asyl-Staaten Ausschau halten. Denn wir befinden uns in ernsthafter Gefahr und werden täglich weiter traumatisiert durch die Zunahme von Moslems in unserer Lebenswelt. Die haben – klarerweise, und man frage sie einfach! – absolut nicht die Absicht, ihre religiösen Vorstellungen auch irgendwie unserer Kultur und unseren Regeln anzupassen. Und Moslems MÜSSEN die Ungläubigen – uns, ihre HelferInnen und RetterInnen! – entweder bekehren oder bekämpfen. Das allein sollte Grund für Verfassungsbruch und alle möglichen Klagen gegen unsere Regierung sein, vor allem aber rechtfertigt das “Angst um Leib und Leben” seitens der Einheimische und dadurch – FLUCHT. Gestern abend in der U3, nach einem Konzert: So schön das Konzert war, von einer enorm begabten österreichischen Band – der Nachhauseweg war voll von Schreckmomenten, vielen (!) ausländischen Männern, und einer davon verfolgte mich. Und zwar so dummdreist, dass ich nach der ersten Angst nur noch Zorn hatte. Er wartete, bis ich an ihm vorbei war, dann ging er mir nach. Ich blieb aber stehen und gab vor, zu telefonieren, also musste er weitergehen. Er wartete, auch unter dem Vorwand, etwas anschauen zu müssen, bis ich weiterging, folgte mir auf den anderen Gehsteig. Ich blieb wieder stehen und schaute ihn einfach an. Mir war auf einmal alles wurscht. Ich habe so viel Steuern gezahlt in dieser Stadt, mich abgerackert … ich hatte auf einmal keinen Bock mehr drauf, so jemandem (blasser, dünner, kapuzenbewehrter, “hungrig” und nicht wirklich intelligent – sorry, aber wahr! – dreischauender dunkler Araber-Typ) die Macht über mein Wohlbefinden zu geben. Ich dachte, “Okay, wenn der mich angreift, dann wird er sich aber wundern; Ob der ein Messer hat, oder nicht”. Allerdings denke ich ab heute über Selbstverteidigungs-Mittel nach.

  13. elfenzauberin

    @Christian Peter

    Entschuldigen Sie, aber ich würde Ihnen empfehlen, sich genau zu informieren.

    Ich habe oben geschrieben, dass die Ärztedichte (noch) hoch ist, dass es aber viel zuwenig Nachwuchs gibt. Das ist ein Problem, das viel mehr Implikationen hat, als man groben Hinsehen vermuten würde. Die Ausbildung zum Facharzt dauert Jahre und diese findet fast ausschließlich in Spitälern statt. Pro Ausbildungsassistent benötigen Sie mindestens einen Oberarzt, sonst wird die Ausbildung nicht anerkannt. Die simple Frage, die sich mit Blick auf die demographische Situation und insbesondere der Alterverteilung ergibt: Wer soll Fachärzte ausbilden, wenn in 15 Jahren fast kein Oberarzt mehr da sein wird? Einen derartigen Knick auszubügeln dauert 10-20 Jahre.

    Das zum Ersten. Zum Zweiten wäre zu sagen, dass die noch hohe Ärztedichte uns nichts nützt, wenn diese Ressource nicht effektiv genützt wird. Ein einfaches Beispiel: das Honorierungssystem eines niedergelassenen Arztes ist degressiv, was im Klartext bedeutet, dass der Arzt die ersten 1000 Krankenscheine normal abrechnen kann, für die weiteren 500 bekommt er nur noch die Hälfte und so geht es weiter. Die Zahlen sind jetzt frei erfunden, aber im Prinzip läuft es so ab. Ab einer bestimmten Anzahl von Krankenscheinen rentiert sich für den Arzt das Arbeiten nicht mehr, weswegen er dann entweder auf Urlaub geht oder “keine Patienten mehr nimmt”. Ablesbar ist dieser Effekt auch an den Ordinationszeiten, die oft nur darauf ausgerichtet sind, nicht zuviele Patienten zu acquirieren.

    Diese Patienten kommen dann ins Spital, wo die Behandlung naturgemäß am allerteuersten ist und wo die personellen Ressourcen mittlerweile äußerst knapp sind. Wir haben also die absurde Situation, dass es Ärzte gibt, die mehr arbeiten wollen aber nicht dürfen (niedergelassene Ärzte) und andererseits Ärzte, die vor vieler Arbeit nicht mehr wissen, was sie zuerst tun sollen.

    Die geschilderte Konstellation ist auch der Grund dafür, weswegen man auf einen Termin für den Magnetresonanztomographen monatelang warten muss, während man bei privater Zahlung gleich am nächsten Tag drankommt. Der Grund ist der, dass der Radiologe sein Kontigent an MR-Untersuchungen, die die Krankenkassa zahlt, in diesem Quartal eben ausgeschöpft hat. Die Kapazitäten sind aber da, die werden natürlich privat angeboten.

    Das ganze System ist meiner Meinung nach ein klassisches Beispiel für Fehlallokation von Ressourcen, die ein integrales Merkmal von Planwirtschaft und Zentralismus ist, wofür das Gesundheitssystem ein Prototyp ist.

    Was der Gehalt von Ärzten betrifft, so wird dieser oft maßlos überschätzt. Ein Oberarzt bekommt ohne Nacht- und Wochenenddienste gerade einmal 2200 Euro netto/Monat, ein Primararzt ca. 3000 Euro netto/Monat. Das ist der Grund, weswegen viele Spitalsärzte nebenbei eine Privatordination führen.

  14. elfenzauberin

    @Christian Peter

    Noch etwas will ich Ihnen ins Bewusstsein rufen. Das Honorierungssystem der Kassen ist so gestaltet, dass der Arzt am besten fährt, “gesunde” Patienten zu behandeln. Ein mir befreundeter Lungenfacharzt erkläre mir das so: “Jeder Patient, für den ich mehr als 6 Minuten Zeit aufwende, ist ein Verlustgeschäft”. Da sind die Regiekosten höher als der Erlös vom Krankenschein. Das führt natürlich dazu, dass die niedergelassenen Ärzte am liebsten diejenigen behandeln, die “nix haben”. Und es führt in weiterer Folge dazu, dass diese Patienten ins Krankenhaus eingewiesen werden, wo die Behandlung um einen Faktor 10 teurer ist, obwohl der niedergelassene Arzt die Behandlung selbst vornehmen könnte. Für die Krankenkasse hat das den angenehmen Nebeneffekt, dass sie auch damit ihre Kosten dämpft, denn die Krankenkassen tragen fast nichts zur Spitalsfinanzierung bei. Spitäler sind bei uns in erster Linie steuerfinanziert.

  15. Herr Karl jun.

    @Christian Peter (und elfenzauberin)
    Was nutzt die relativ hohe Ärztedichte, wenn das Land im Vergleich mit anderen Ländern leider auch überdurchschnittlich veraltert, überdurchschnittlich dem Alkohol zugetan und überdurchschnittlich lange in Krankenhäuser verweilt. Am Ende ergibt das einen spürbaren Ärztemangel.

  16. Christian Peter

    Noch einmal : Es gibt keinen Ärztemangel in Österreich und wird es auf absehbare Zeit auch nicht geben. Es handelt sich dabei um einen Marketing – Gag der Ärztelobby.

  17. Christian Peter

    Das Totschlagargument ‘Ärztemangel’ wird seit Jahrzehnten von der Ärztelobby lanciert, um sich die Pfründe zu sichern.

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