Die FPÖ, eine linke Partei

„Keine Privatisierung von Gemeindebauwohnungen“; „keine Privatisierungen im Magistrat und bei den Betrieben der Stadt“; sowie „Job-Garantie für die Mitarbeiter der Stadt Wien und ihrer Betriebe“. Die „Garantie-Erklärungen“ lder FPÖ lesen sich wie das Manifest einer linken Partei….” (hier)

10 comments

  1. Thomas Holzer

    Natürlich ist die FPÖ eine linke Partei; ob der Kollektivismus einer Klasse und/oder einer Nation gilt, ist doch eigentlich egal; es wird fein säuberlich zwischen “uns” und den anderen unterschieden, und dementsprechend gehandelt.
    Daß aus wahltaktischen Gründen mal das eine, mal das andere mehr betont wird, ist doch bei allen Parteien -leider- üblich.
    Prinzipien gibt es ja keine mehr

  2. Enpi

    es spielt keine Rolle ob die FPÖ mehr oder weniger verachtenswerte linke Positionen hat oder nicht. Das was wirklich zählt ist, daß sie als einzige Partei offen gegen den Islam Stellung bezieht. Daher ist sie, so leid es mir tut dies zu sagen, auch als einzige wählbar! Nur wenn Parteien wie FPÖ an die Macht gelangen, werden wir die ersten Teilsiege im (derzeit noch unerklärten) Krieg gegen die Moslems erreichen können.

  3. Der Bockerer

    Es ist eben genauso wie bei der Front National. Wenn man deren Programm liest, wird klar, dass es sich um einen nationalen Sozialismus handelt.

  4. aneagle

    Wen interessiert in der EU schon ” Rinks oder Lechts?” – “National oder irrational?”

    Auf die handelnden Personen kommt es an und da ist die FPÖ mangels Personalqualität eher ein Schaden als ein Nutzen. Wirtschaftlich unbedarft, machtpolitisch ungelenk und persönlich gierig (man erinnere sich an den Rekord- Kurzzeitjustizminister und an “Blaulicht-Gorbach” ), birgt sie keine Attraktivität für Investoren in den Wirtschaftsstandort Österreich.

    Auch Kärnten war kein Ruhmesblatt. Darüber hinaus ist nicht sicher, in welche Richtungen sie wie oft umzufallen gedenkt. Kurz, es wird den Blauen etwas im Sinne der Wirtschaft einfallen müssen, um sich von den Steuerschröpfungsorgien ihrer Vorgänger wohltuend abzuheben. Man darf gespannt sein.

    Aber, auch wenn man an der Realisierungskompetenz dieser FPÖ erhebliche Zweifel hat: Welcher von allen Parteien in Österreich traut man, einen Rückbau des Genderns, eine Dämpfung von grünem Multikulti und eine Grenzziehung des islamischen Kulturzuzuges, zumindest in ihren Absichten, am ehesten zu ? Eben. Der Spatz in der Hand….

  5. Fragolin

    @Enpi
    Im Prinzip haben Sie ja Recht, dass die FPÖ die einzige Partei ist, die sich offen gegen die muslimische Unterwanderung positioniert. Aber was nützt es, wenn man den Teufel mit dem Beelzebub austreibt und stattdessen in einem Paradies nationalistisch verbrämten Vorstufenkommunismus wiederfindet, wo einen die eigenen Volksgenossen ausplündern?
    Da das Parteiensystem die Basis des Übels bildet, kann keine Partei, die in diesem System überleben darf (und wie man gegen unliebsame vorgeht, kann man ja live miterleben…), auch nur ansatzweise zur Lösung der Probleme beitragen. Kein Teil des Problems kann je das Problem lösen. Wahlen sind genau deswegen absolut nutzlos.
    Die Blauen in Österreich haben, kaum an der Regierung, gestümpert und die Futtertröge geplündert wie alle anderen auch nur. Um nix besser. Die Grünen Pazifisten haben in D, kaum an der Regierung, Deutsche Soldaten weiter um die Welt geschickt als Adolf. Keine Partei wird je etwas erreichen.
    Kann sie nicht.
    Wenn sich hier noch etwas bewegen soll, dann muss es von unten kommen. Spaziergänge helfen nicht, das hat man an Pegida gesehen, diesem Probelauf des Zwergenaufstandes. Deshalb wird es noch lange dauern bis zum Knall, doch der wird dafür laut.
    Und die FPÖ wird ihn auch nicht überleben.

  6. Enpi

    @Fragolin
    Natürlich wird sich die FPÖ an den Futtertrögen bedienen, die derzeit nur den anderen Parteien zur Verfügung stehen. Das ist gar nicht schön aber normal für jeden Politiker. In Friedenszeiten (vor der Jahrtausendwende vielleicht) zählte diese Argument aber in Kriegszeiten zählt es nichts, denn während der Islam der Teufel ist, ist die FPÖ ganz sicher nicht der Belzebub mit dem wir ihn austreiben. Eher ein Belzebübchen.

    Das wesentlich Merkmal ist die Tatsache, daß die FPÖ die einzigen sind, die den Feind erkannt haben und gegen ihn Stellung beziehen und daher müssen wir, falls wir/unsere Kinder in ein paar Jahrzehnten überhaupt eine Zukunft außerhalb von Chaos und Scharia haben wollen, Parteien wie diese wählen. Die Regierenden auszutauschen, wenn sie unfähig bzw. inaktiv sind, ist nicht nur unser demokratisches Recht sondern auch Pflicht.

    Wir stehen im Krieg mit den Moslems und will man ihn gewinnen, muß man mit dem kleineren Übel (und das ist die FPÖ, korrupt wie sie sein mag, noch allemal) Vorlieb nehmen. Oder glauben Sie wirklich, daß Roosevelt oder Churchill den Teufel Stalin gemocht haben? Trotzdem haben sie ihm massiv geholfen, die Nazis zu besiegen.

    Die FPÖ mit ihren “linken” Ideen ist vielleicht unangenehm, aber stets abwählbar. Nein der echte Gegner ist der Islam und der aus ihm geborene Islamismus. Er ist der Faschismus der Neuzeit mit Weltherrschaftsanspruch (und baldig auch diverse WMDs) und wenn die Blauen die einzigen hierzulande sind, die das erkennen, dann wähle ich sie für diesen Zweck, verdammt nochmal. Sie sind derzeit das einzig vorhandene politische Werkzeug daß dem Überleben der nächsten Generation dient. Erledigen sie diesen Job, (z.b. Einreiseverbot aus islamischen Ländern und Verbot des Islam in Ö) wählt man sie wieder ab.

    Aber was ich befürchte (und ich hoffe inständig, daß dies nicht passiert, sondern daß vorher in EU Land Weisheit einkehrt) muß wahrscheinlich erst eine westliche Stadt wie London oder Paris mit islamischen WMDs vollständig ausgelöscht werden muß, damit die europäischen Anti-Moslem Parteien endlich die Oberhand gewinnen und die notwendigen Schritte einleiten.

  7. Mourawetz

    Das sehe ich ganz genauso wie Enpi. Die FPÖ war übrigens die einzige Partei, die nicht für den ESM-Vertrag gestimmt hat.

  8. Weninger

    Da kann ich eher aneagle und Fragolin zustimmen. Außer reißerische Broschüren und Sprüche kommt von der FPÖ gar nichts, und im Ernstfall knickt die ein wie ein Faymandl, nichts deutet auf einen echten Kampfwillen hin, man will nur die Stimmen der zurecht Unzufriedenen lukrieeren.

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