Die Frau hinter Edward Snowden

Von | 3. Juli 2013

“Eine junge britische Journalistin gehört derzeit zu den – von den USA – wohl meistgefürchteten Frauen der Welt: Sarah Harrison, engagierte Mitarbeiterin der Internet-Aufdeckerplattform WikiLeaks, ist die „graue Eminenz“ hinter Edward Snowden..” (Presse)

13 Gedanken zu „Die Frau hinter Edward Snowden

  1. Der Grenzwolf

    Auch eine von wehr wenigen, welcher wir alle größte Hochachtung entgegenbringen sollten.

    Denn all´ unsere “Politischen Lenker”, und sonstigen “Geisterfahrer”, nehmen es mit vollen Hosen, und nächtens nassen Betten voll und ganz zur Kenntnis, wenn der ganze Planet von einer einzigen Person, mit seinem “Staats-Kunstgebilde” um sich, jeden Tag auf´s Neue vergewaltigt und terrorisiert wird.

    Sogar ein G. W. Bush hatte an seinem Arsch mehr Anstand und Achtung für die freie Menschheit, als Obama es jemals haben könnte.

    Mit Obama verhält es sich so, wie mit einem nicht, bis halb gebildeten Jung-Sozi, der auch ein Leben lang davon träumt …. – “… wenn ich ´mal der Chef wäre, dann werde ich es alen zeigen wo es lang geht …”
    Ohne Hirn, ohne Rücksicht auf irgendwas, etc., – lediglich getrieben von Traumatisierungen aller Art.

    Bush hatte dereinst alle möglichen Figuren und Staaten des Terrors bezichtigt, doch Obama nahm diese Agenden gleich selber in die Hand, und übt den Terror gleich selber aus.
    Und die ganze Welt sieht tatenlos zu.

    Genau darum – größte Hochachtung dem Ed Snowden, und allen seinen Helfern.

  2. Plan B

    Weil ich im Moment zu faul bin, um meine Gedanken zu sortieren, habe ich im Netz mit handelsüblicher Software einen Text ausspioniert, der meiner Auffassung zum Thema 1:1 entspricht.

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/unter_freunden

    Um es deutlich zu sagen: Mir geht der Hype sowas am… (nach Sie wissen schon).

    Und: Diese verdammte Welt ist voll von “Ich weiß, was du letzten Sommer gemacht hast”. Fragen Sie mal Ihren Nachbarn.

  3. Christian Peter

    Der Schwachkopf Snowden deckt auf, was ohnehin jeder weiß :
    Gemeindienste betreiben Spionage.

  4. Regninnam

    @Der Grenzwolf
    Also ob es zwischen den US-Geheimdiensten und ihren Aufgaben zwischen den Adminsitrationen Bush und Obama auch nur ein Jota Unterschied gäbe. Präsidenten kommen und gehen …

  5. Rennziege

    @Regninnam

    … aber die Geheimdienste bleiben. Und das ist, nüchtern, historisch und pragmatisch betrachtet, gut so. Wer sich dagegen modisch aufplustert, kann sich ebensogut über das Wetter beschweren. Aber: Wer jahrelang für einen Geheimdienst arbeitet, wohlwissend, was er tut und dafür fürstlich bezahlt, und dann desertiert, weil er sich durch modische Verräter-Publicity einen zusätzlichen Gewinn erhofft — der ist und bleibt ein mieser Verrräter, um das Wort Hure zu vermeiden.

    P.S.: Ihre (im wahrsten Sinne des Wortes) gestrigen Ergüsse zu Gesellschaft und Kultur des Mittelalters, die von bemitleidenswerter historischer Ahnungslosigkeit und Desinformation zeugen, sind keiner Antwort würdig. Es ist geschichtsloses Blah-Blah, nichts weiter.

  6. Regninnam

    @Rennziege
    Lustig. Das sagen Sie mit Ihren Zuckergussansichten aus dem 19. Jahrhundert, die heute nicht mal mehr in Hauptschullehrbüchern auftauchen: von edlen Königen, tapferen Recken und fleißigen Bauern, die in christlichem Frieden und Wohlstand werkeln, bis der böse Ungar oder Türk kommt und alle umbringt, versklavt oder bekehrt. Lassen Sie sich herzlich auslachen. Mit Ihrem Diktum von “historische Ahnungslosigkeit” machen Sie sich und dem von Ihnen propagierten Ständestaat wenig Renommee. Als PR-Frau mögen Sie durchgehen, aber einen differenzierten Blick auf historische Tatsachen ermangeln Sie.
    Genauso wie Ihre schräge Perspektive im Fall Snowden: Wen interessiert der Typ oder was aus ihm wird, aber die Welle die er losgetreten hat, wird sich nicht mehr so schnell vertuschen und begütigen lassen. Wenn dieses selbstreferentielle System von Geheimdiensten, das xmal mehr kostet , als es Schaden verhindert und der üppigen Versorgung von zehntausenden Privateschoolbubies dient, mal so richtig kräftig durchgeschüttelt wird, kann dies in einer Demokratie gewiss nicht schaden.

  7. Rennziege

    @Regninnam
    Neuer Nickname von Lodur, Maybach, WC, Mercutio und anderen Genossen?
    Freundschaft! Welcome home, baby!

  8. Christian Peter

    Eward Snowden hat das Ansehen der gesamten westlichen Hemisphäre
    besudelt – hoffentlich steht er in den USA bald vor Gericht und wird
    der verdienten Strafe zugeführt.

  9. Christian Peter

    @Rennziege

    Edward Snowden hätte bei den Pfadfindern anheuern sollen, nicht bei der
    CIA. Vielleicht wäre er den Anforderungen im Umgang mit Kindern eher
    gewachsen gewesen.

  10. Regninnam

    @Rennziege
    Sachliche Antworten kann man von Ihnen wohl nie erwarten, entweder Propagandagesülze oder persönliche Beleidigungen, mehr ist nicht drinnen. Jeder aufrechte Konservative oder Liberale kann sich für Menschen wie Sie mit ihrer primitiven Weltsicht nur schämen.

  11. Regninnam

    @Rennziege
    Es geht nicht um gut oder schlecht, Spionage auf fremden Territorium ist schlicht illegal und kriminell, egal ob das Amis, Chinesen oder Israelis machen. Dass dieses Vorgehen auch sämtlichen Prinzipien der amerikanischen Verfassung, der Bürgerrechte und dem gesunden Verständnis liberal gesinnter und patriotischer US-Amerikaner widerspricht, ist Ihnen sowieso egal. Sie sind hier die wahre Anhängerin der Staatsgläubigkeit und Obrigkeitskultur, typisch österreichisch Biedermeier halt.

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