Die freiesten Araber des Nahen Osten leben in Israel

“…. Und wenn ich dann genauer hinsehe, dann sehe ich eine Hamas, die Palästina judenfrei machen will, die es zur heiligen Pflicht sieht, jeden Juden (nicht jeden Israeli!) zu töten und Gaza bereits judenfrei gemacht hat. Und ich sehe ein Israel, in der rund 25% der Bevölkerung Araber und Araberinnen sind und – trotz aller Schwierigkeiten (allerdings sollten Europäer_innen sich beim Umgang mit Minderheiten auch mal an der eigenen Nase nehmen) – so ziemlich die freiesten Araber_innen des Nahes Ostens sind und im übrigen ebenso von Hamas-Raketen bedroht werden…..” (Der Grün-Politiker Marco Schreuder, hier)

4 comments

  1. norbert bender

    Freie Bürger? Mit so etwas hat aber der Pilz-Petzi nichts am Hut.
    Herrn Schreuder wird wohl ein Ausschlussverfahren drohen, Vernunftargumente verstoßen eindeutig gegen die Grün-Statuten.

  2. vom Berg

    “die freiesten Araber” = widerliches verächtlich machen, dieser grüne Skinhead ist wirklich keine relevante Größe!

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  4. gms

    Bleibt noch die Eine-Million-Schekel-Frage offen, weshalb der bis zum Erbrechen politisch korrekt tschändernde Schreuder ausgerechnet bei Juden und Israelis konsequent deren weiblichen Anteil unter den Tisch schreibt. Gibt es etwa ein geheimes Abkommen, wonach die smarten Juden sich nicht für sprachlichen Geschlechterkampf hergeben und sich daher rhetorische Rohrkrepierer bei der Bezugnahme auf ihr Volk verbitten?

    Sei’s drum, zumindest in anderer Hinsicht war der Beitrag informativ. So wissen wir nun, wonach in Israel der bislang höchste gemessene Anteil sexuell indifferenter Menschen lebt, sind dort doch vorgeblich 25% der Menschen männlich (Araber) _und_ weiblich (Araberinnen).

    Schreuder weiter: “Denn meine tiefste politische Überzeugung ist nach wie vor eine Gesellschaft, in der jede und jeder Religion ausüben kann, wie sie/er will.”

    Diese tiefste Überzeugung (trotz Schrägstrichelei) in allen Ehren. Dem gegenüber kann man die noch viel tiefere Überzeugung vertreten, Religionen seien das eine, die Zulässigkeit dessen, was daraus an möglichen und gewollten Ausübungen folgen darf, etwas vollkommen anderes.
    Hätte der in Untiefen geratene Grüne recht, hieße er ausgerechnet jene Form der Religionsausübung für tolerabel, die er, so die positive Unterstellung, zugleich aus gutem Grund ablehnt.

    “Ich bin für ein freies Palästina, in der Frauen ihre Rechte einfordern dürfen, in denen Feministinnen, Lesben und Schwule oder Oppositionelle frei leben und sich frei äußern dürfen.”

    Weshalb sollen Frauen ihre Rechte einfordern dürfen, während er anderen Gruppen deren Rechte explizit zuspricht? Ist es nicht gerade Ausdruck einer repressiven Gesellschaft, daß man dort zwar alles Mögliche einfordern darf, deren Erlangung damit aber noch lange nicht gefrühstückt ist? Ein Demonstrationsrecht gibt es in Hongkong.

    “Ich bin für Freiheit. That’s it”

    Na wer hätte das gedacht. Seine Klarstellung von wegen Gaza mag begrüßenswert sein, der erschreckende Gleichklang aber zwischen oberflächlichen und inhaltlichen Schnitzern offenbart ihn als Liberalala-Gläubigen, auf dessen hinkünftige Religionsausübung man gespannt sein kann.

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