Die Gelddrucker suchen nach Sündenböcken

Von | 28. Januar 2016

“…….Zunächst muss stets betont werden, dass die Bedeutung des Wortes Inflation, entgegen der weitläufigen Meinung, besser durch ein Wachstum der Geldmenge definiert wird, nicht durch „steigende Preise“. Der Grund, warum die Fed und die Unterstützer des Zentralbankwesens die Preis-Definition bevorzugen, ist, weil sie den Hauptschuldigen unserer momentanen wirtschaftlichen Situation verschleiert. Diese Definition nimmt die Schuld von der Fed und überträgt sie auf alle möglichen „Marktkräfte“. Somit ist die Zentralbank nicht hochgradiger Verdächtigung ausgesetzt, sondern sie wird zum Retter in der Not…..” (hier)

4 Gedanken zu „Die Gelddrucker suchen nach Sündenböcken

  1. Ernst

    Sehr richtig, drum spare, spare, Häusle baue, Butterbrot statt Schnitzel kauen, den wer nicht den Groschen ehrt, der wirde nie eine Dagobert…. (Zitat: EAV)

    Schon etwas komisch, Geld dafür zu bezahlen, damit eine Bank das eigene Vermögen verwalten darf, nur um damit wieder für sich selbst Vermögen zu erwirtschaften….

  2. Lisa

    @Ernst: das mit dem Häusle baue kann aber ganz schön in die Hosen gehen, wenn (irgendwoher muss das Geld ja kommen!) das Häusle dem Fiskus zur idealen Pfründe wird: der Eigenmietwert wird als Einkommen versteuert und Haus und Grund als Vermögen. Also besser: Schulden machen…

  3. Fragolin

    Rech werden durch Sparen: gestern kam ein Brief meiner Bank, der Guthabenzins wird auf, festhalten, 0,01% p.a. gesetzt. Jetzt geht’s ab! Ich überlege mir schon, was ich mir nächstes Jahr von den Zinsen kaufe. Einen Lollilutscher? Ach ne, da müsste ich ja erstmal 20.000 einzahlen und das ganze Jahr braten lassen… 😀

  4. Thomas Holzer

    “Denn uns stehen noch sehr viele Korrekturen bevor.”

    Nicht nur ökonomische!

    Leider werden weder die Zentralbanken die Wirtschaft noch die Politikerdarsteller ihre Untertanen in “Frieden lassen”

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