Die Gendertheorie, ein Irrtum

“Die Gendertheorie geht davon aus, dass Geschlechter keine natürliche Arten, sondern soziale Konstruktionen sind. Doch Geschlechter sind ebenso wenig eine soziale Konstruktion wie die Methode ihrer Bestimmung, auch wenn diese wissenschaftshistorisch gewachsen ist…” (hier)

4 comments

  1. MaKu

    UNFUG BLEIBT UNFUG – da kann man noch so viel herumreden.
    Beschäftigungstherapie für sonst arbeitslose Soziolginnen u frustrierte Warmduscher.

  2. Rennziege

    Knuspriger Artikel, nüchtern und unaufgeregt. Alexander Grau ist nur mit dem Vorschlaghammer zu widerlegen, nicht mit empirischer Wissenschaft.
    Man lese aber die geifernden Kommentare zahlreicher “Cicero”-Leser dazu. Die dreschen auf Grau mit dem Vorschlaghammer ein. (In Deutschland nennt man so ein Werkzeug übrigens Lehmann.) Nomen est omen.

  3. cmh

    Die geifernden Kommentare sind in der Tat bemerkenswert. Fällt denen denn nicht auf, dass sie ihre Gegen-“beispiele” allesamt aus dem pathologischen Museum geholt haben?

    Und eingentlich läuft alle Gendertheorie darauf hinaus, dass sich die Evolution herself geirrt hat. Warum tut die denn zumindest Jahrtausende so mit Mandel und Weibel herum, wenn es die gscheiden Tschändertussen und Tschändertusseranten dann nach nur 50 Jahren Forschung erst viel besser wissen.

    Dass in unserer Wohlstandsgesellschaft eben auch viele Varianten erhalten werden, die eigentlich nicht überlebensfähig sind ist für mich nur ein Zeichen dafür, dass es die Evolution mit unserer Wohlstandsgesellschaft eben nicht gut meint. Mein alter Vizeleutnant hätte dazu nur gesagt, die 10er-Ringscheibe ist schon drangehängt.

  4. Der Bockerer

    Gendertheorie ist etwas für jene intellektuellen Nieten, die für eine normale akademische Karriere nie in Frage kämen. Und für sonstige Jobs wohl auch nicht.

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