Die Geschichte des Bobo-Dschihadisten

“…..He grew up in a wealthy Cairo neighborhood. He studied at the French Lycee in Heliopolis and spoke four languages. But…but…Pope Francis and John Kerry tell us that alleviating poverty and providing educational opportunities will end jihad terror — so why would a wealthy, educated Egyptian have decided to fight with the Islamic State? Could he have been motivated by Islamic texts and teachings? Nah, that couldn’t be it. To think that would be “Islamophobic.”  (weiter hier)

3 comments

  1. Herr Karl jun.

    Es ist historisch-empirisch längst erwiesen, dass es selten die Armen, Hungrigen und Bedrückten sind, die zu den Mitteln des Terrors und der umstürzlerischen Gewalt greifen, sondern vielmehr die Entwurzelten der Mittel- und Oberschicht, die traditionsverlorenen Wohlstandskinder und die sinnsuchende, ich-schwache und angstbesetzte Nachzucht der Satten und Saturierten. So schon die Pariser Kommune 1871, die russischen Revolutionäre nach nach 1900 oder besonders augenscheinlich die September 11/2001 Akteure, alles (bestens europäisch) ausgebildete, in ihren islamischen Gesellschaften privilegierte Ober- und Mittelschichtkinder. Der Narrativ von den Armen, die sich so “Gehör verschaffen wollen”, stimmt einfach nicht.

  2. cmh

    Und dabei ist es nicht einmal originell.

    Früher gab es die Anarchisten, die sich gut vorkamen, weil man sich vor ihnen fürchtete. Und für die Kümmerln gab es die Weltrevolution. Einem der Proponenten der letzteren haben die roten Dumpfdusseln in Wien ein Denkmal errichtet. Auch sehr originell.

    Viel besser ist aber das: https://www.youtube.com/watch?v=SSRVtlTwFs8
    Man beachte welche archaischen Denkschmata da bedient werden: Kalaschnikow und Baby. Dümmer geht es nur noch im Islam.

  3. Rennziege

    2. Dezember 2014 – 10:38 cmh
    … und 7,7 Millionen Kummerln haben sich diesen ärmlichen Song angeschaut und angehört! Bin ich naiv, wenn ich daraus schließe, dass Liberale mehr Hirn haben als die Verehrer von Massenmördern?

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