Die Geschichte wiederholt sich (nicht)

Von | 2. Januar 2014

“Frieden und Wohlstand: Vor 100 Jahren erschien Europa als Insel der Stabilität. Wenige Monate später begann der Erste Weltkrieg. Geschichte wiederholt sich nicht. Aber ein paar Parallelen sollten uns in der Euro-Krise schon zu denken geben…..” (hier)

8 Gedanken zu „Die Geschichte wiederholt sich (nicht)

  1. Nattl

    Also Albtraum in blau, wie der Aufsatz betitelt ist, kann man das nicht nennen. Viel schlimmer, als es jetzt mit den rotzschwarzen Kasperln ist, kanns nämlich auch nicht mehr werden.

  2. Christian Peter

    Schwacher Artikel. Hier wird Ursache und Wirkung verwechselt. Mit Planwirtschaft kann man keine Problem lösen. Das weiß man spätestens seit dem Zerfall der Sowjetunion.

  3. Dr Pinter Rudolf

    Wenn die Eliten und die gleichgeschalteten Massenmedien nicht erkennen wollen, dass man verschiedenartige in tausend Jahren gewachsene Kulturen nicht zum ” EU – Einheitsidioten” umerziehen kann, und dass eine einzige Währung, basierend auf enormen wirtschaftlichren Ungleichheiten – nicht funktionierten kann, dann wird dieser Druckkessel zwangsläufig explodierten müssen!

  4. Rennziege

    Wolfgang Münchau muss halt, seit die deutsche “Financial Times” (FTD) an ihrer, auch seiner Linkslastigkeit und dem gemeinsam georgelten Keynesianismus verendete, jede Woche irgendwas schreiben. Der “Spiegel” zahlt auch für betagte FTD-Artikel, die Herr Münchau schlicht recycelt und a wengerl mit heutigem Botox aufmascherlt.
    Aber wer (um einen umtriebigen Kavalier aus unserem Bekanntenkreis zu zitieren) küsst gern ein Schlauchboot?

  5. Mourawetz

    Auch wenn man davon absieht, dass die Blauen als Blaupause für das personifizierte Böse herhalten müssen. Die Frage ist berechtigt, was kommt nach Schwarzrot: kann eigentlich nur schlimmer werden. Aber offenbar müssen wir hier durch. Auch darin ist eine Parallele zum Vorabend des 1. WKs zu sehen: wie die Ausweglosigkeit, weil man sich nicht anders zu helfen gewusst hat, als in den Krieg zu schlittern, so stürzen wir sehenden Auges in eine Wirtschaftskrise, den Pointofnoreturn sicher hinter uns wissend.

  6. Thomas Holzer

    @Mourawetz
    Nach Schwarzrot kommt der Mann, der allem und jedem Flügel verleiht, der uns mitteilt, daß “sogar” der neue Papst auf seiner “Welle” reitet, und der alles und jeden, vor allem sich selbst, in jedem zweiten Satz als “geil erachtet”.
    Ergo; viel schlechter kann es nicht werden………….

  7. Mourawetz

    @Thomas Holzer

    Was, der Mateschitz kommt? Na die apokalyptischen Reiter hab ich mir anders vorgestellt. Mehr so wie die harmlos bis verhärmt drein schauenden Kindfrauen der Grünen, die meinen, mit Erbschafts- und Schenkungssteuer Milliarden in die ausgetrockneten Staatskassen zu spülen. Die werden in 5 Jahren noch ganz anderes von sich geben.

  8. Foxy Funderburke

    “Ich habe kürzlich darüber geschrieben, warum ich den Europäischen Stabilitätspakt nicht unterstütze und auch, warum ich überwiegend pessimistisch bin mit Blick auf die Zukunft der Eurozone.

    Aber es gibt noch ein Thema, auf das ich bisher noch nicht eingegangen bin: Die Idee eines starken Europas selbst. Was mir aufgefallen ist, ist die Selbstverständlichkeit, mit der jeder davon ausgeht, ein starkes Europa wäre etwas Positives. Wir unterhalten uns gar nicht darüber, ob ein starkes Europa überhaupt eine gute Idee ist, nur darüber, wie wir es erreichen. Manche denken (und sie könnten Recht behalten), dass die Eurozone langfristig die europäische Einheit schwächen wird und sind deshalb gegen diese.

    Aber warum wollen wir die europäische Einheit wirklich?”

    http://klassenbewussterkleinbuerger.wordpress.com/2014/01/01/warum-ich-gegen-ein-starkes-europa-bin/

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