“Die Goldene Zeit des gemeinsamen Geldes ist vorbei”

Von | 3. Januar 2016

F”rüher sehnten sich viele Staaten nach dem Euro, heute behalten sie lieber ihre eigenen Währungen, sagt Kommissionsvize Valdis Dombrovskis. Warum die goldene Zeit des gemeinsamen Geldes vorüber ist.”

4 Gedanken zu „“Die Goldene Zeit des gemeinsamen Geldes ist vorbei”

  1. Falke

    Das ist ja lustig: der Lette Dombrovskis kritisiert die Weigerung vieler EU-Staaten, Flüchtlinge aufzunehmen; offenbar verdrängt er (oder weiß es gar nicht), dass sein Lettland zu diesen Staaten gehört.

  2. mariuslupus

    Ein knallharter Traumtänzer, Träume für den Plebs, pekuniäre Sicherheit für sich selbst.
    Diener zweier Herren, als EU Apparatschik soll er von sich verlangen was er als Lette ablehnt So sieht die schizophrene Realität der EU aus.
    Apropos, Lettland ist nicht in die hidden agenda von Merkel eingeweiht. Warum sollte Lettland die Konsequenzen des merkelschen handelns mittragen ?

  3. gms

    mariusplus,

    “Apropos, Lettland ist nicht in die hidden agenda von Merkel eingeweiht.”

    Doch, Lettland ist eingeweiht, spielt aber im selben Stück einen noch wichtigeren Part als Rammbock gegen Rußland. Die Wette, sogar Valdis Dombrovskis sei dabei sogar persönlich an vorderster Front, war leicht zu gewinnen [1]
    Ihr Pendant in Littauen ist Dalia Grybauskaitė, die noch zu UdSSR-Zeiten in St-Petersburg Wirtschaft studieren durfte und derart fitgespritzt in der EU Kommissarin für Wirtschaft wurde, nachdem sie in Princeton (wo sonst?) den dafür nötigen letzten Schliff erhielt.

    Bei den meisten EU-Figuren läßt sich aus dem Gesagten der Werdegang rekonstruieren und umgekehrt. Donald Tusk ist dabei ebenso eine Handpuppe, wie es Baroso und Van Pompuy waren.

    [1] reuters.com/article/europe-russia-dombrovskis-idUSL9N0T100U20150219
    Russia is re-drawing Europe’s borders, worrying for Baltic states – EU’s Dombrovskis

    Feb 19 Russia is redrawing the map of Europe by force and a stronger NATO presence is needed on its borders, Valdis Dombrovskis, vice president of the European Commission said on Thursday.
    “Russia’s aggression against Ukraine is very worrying for Baltic states,” Dombrovskis, the former prime minister of Latvia told an event organised in London.
    “It shows that Russia is looking to redraw Europe’s 21st century borders by force, and it must be noted that Ukraine is not the first country to face Russia’s aggression.”
    Dombrovskis said it was important to have a stronger NATO presence in the Baltic states, and that was already happening. The Baltic states include Latvia, Lithuania and Estonia.

  4. mariuslupus

    @gms
    Danke. Die Aussage “die Lasten gerecht verteilen” im Zusammenhang mit der sog. Flüchtlingskrise hat mich gestört. Das es noch eine andere hidden agenda gibt, die der NATO gegen Russland gibt, ist auch eine Tatsache.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.