Die Griechen verhöhnen ihre Geldgeber (wieder mal)

“…..Die Euro-Gruppe wird deutlich wie lange nicht: Die Griechen müssen endlich reformieren, wenn sie die nächste Tranche der Milliardenhilfe aus Europa wollen – und zwar bis zum Wochenende….” (hier)

8 comments

  1. world-citizen

    Ja, es gibt Leute, die ihre Geldgeber verhöhnen. Und diese sollte man benennen – und zwar mit ihren richtigen Namen. “Die Griechen” sind eine anonyme Masse. Genau diese Sammelbezeichnungen sind es, die die Vorurteile schüren, insbesondere wenn man bedenkt, dass ich zahlreiche Griechen kenne, denen diese Korruption und Vetternwirtschaft und die Vormachtstellung der orthodoxen Kirche zum Halse heraus stinkt:

    http://www.the-worldcitizen.blogspot.com/2013/07/in-geiselhaft-der-kirche.html

  2. Klaus Kastner

    Nur gut, dass Jose Manuel Barroso vor ein paar Tagen festgestellt hat, “die Eurokrise ist überwunden und Griechenland ist das Beispiel dieses Erfolges!”

  3. gms

    WC,

    > “Die Griechen” sind eine anonyme Masse.

    yup

    > Genau diese Sammelbezeichnungen sind es, die die Vorurteile schüren

    Hat da jemand “Nationalist” gesagt? Kann es vielleicht sein, daß ausgerechnet Ihre Kaste als vorgebliche Hüterin der unlimitierten und formvollendeten Differenzierungskunst mit Sammelbezeichnungen nur so umsich wirft, wie ein infantiler Milliardär Feuerwerkskörper zu Silvester?

    Nehmen Sie’s mir nicht krumm, daß Sie hier dauerhaft die Zielscheibe abgeben, aber gäbe es Sie nicht und man brauchte jemand, der sinnbildhaft für das widersinnig Verkorste der EU und ihrer Gläubigen steht, so müßte man Sie glatt erfinden!

  4. Reinhard

    Ach, wenn es mir die Zeit wert wäre würde ich des WC Ergüsse zum Thema “die Schweizer” zusammensammeln und mich dann über Sammelbezeichnungen und Pauschalierungen auslassen.
    Aber ich glaube, hier erinnert sich jeder genug.
    Volltreffer, Genosse Weltbürger!

  5. Reinhard

    @world-citizen
    Und nochwas zu den schönen bunten Bildchen:
    Der Staat Griechenland zahlt die Gehälter der orthodoxen Priester als Gegenleistung für großflächige Enteignungen der Kirche und auch freiwillige Überlassung kirchlicher Ländereien an die mehr als 1 Million Flüchtlinge vom asiatischen Festland (Westtürkei), die sich nicht dem Islam unterwerfen wollten. Das mag man hinterfragen.
    Aber die in Ihrem Blog gezeigten “Reichtümer” werden ausschließlich von freiwilligen Spenden der orthodoxen Gläubigen finanziert. In Griechenland gibt es keine Kirchensteuer, wo der Staat das Geld der Kirche eintreibt wie hier.
    Jetzt die Spenden der Gläubigen zu konfiszieren, um die Verfehlungen eines korrupten Beamtensystems und einer fragwürdigen Leistungs- und Steuermoral zu kaschieren kann auch nur in Köpfen ausgebrütet werden, die keinerlei Achtung vor Menschen und ihrem Glauben haben.
    Wollen Sie vielleicht auch die eine oder andere katholische Kirche ausräumen?
    Oder antidiskriminierenderweise die eine oder andere Wiener Moschee?
    Oder buddhistische Tempel?
    Oder alle Spenden generell mit 500% Steuern belegen?
    Na, wie konsequent hätten wir’s denn gern bei der Bestrafung und Einengung der Religionsfreiheit? So konsequent, wie wir es selbst bei der Reisefreiheit fordern, oder gelten da (mal wieder, gähn) zweierlei weltbürgerliches Maß?

  6. world-citizen

    >>>>>>>>>>>>>>>> Ach, wenn es mir die Zeit wert wäre würde ich des WC Ergüsse zum Thema “die Schweizer” zusammensammeln und mich dann über Sammelbezeichnungen und Pauschalierungen auslassen. – <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<

    NEIN, weil Heidi und Geissenpeter sind nicht die "Schweizer", auch wenn sie mehr als ein Viertel davon ausmachen.

  7. Reinhard

    @world-citizen
    “Und diese sollte man benennen – und zwar mit ihren richtigen Namen.”
    “Heidi und Geissenpeter sind nicht die “Schweizer”, auch wenn sie mehr als ein Viertel davon ausmachen.”
    Und ein Viertel der Griechen heißen Kostas und Helena. Und sind natürlich steuerhinterziehende orthodoxe Priester.
    Mannomann, wenn es Sie nicht gäbe müsste man Sie erfinden. 🙂

  8. rubens

    Reinhard,
    danke, dass Sie das Bild zurechtrücken. Ist es nicht schön, wie desmaskierend es ist, von Fehlern und Korruption der eigenen Seite abzulenken.

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